Zwerchfellentzündung Ursache

Diaphragmatitis Ursache

Eitrige Rippenfellentzündung kann dann wieder zu einer Zwerchfellentzündung führen. Die Folgen einer eitrigen Pleuritis können zu einer schmerzhaften Entzündung des Zwerchfells führen. Ursache in meinem Fall ist wahrscheinlich die vorangegangene, schwere grippeähnliche Infektion, insbesondere der langanhaltende, heftige Husten. Das Mediastinum, Relaxatio diaphragmatica, Zwerchfelllähmung, Zwerchfellentzündung, -. ob es nun eine Pleuritis oder Zwerchfellentzündung sein könnte.

Diaphragmatische Hernie - Ursache, Symptome Therapie

Die hiatale Hernie ist ein klinisches Bild, bei dem ein Teil des Bauches durch das Diaphragma in die Thoraxhöhle abrutscht. Oft tritt ein Diaphragma-Bruch zusammen mit Magenverbrennungen und Refluxerkrankungen auf. Es wird geschätzt, dass bis zu 40 % der über 50-Jährigen eine Art Diaphragma-Bruch haben.

Wie sich ein Diaphragma -Hernie entwickelt, wie sie erkannt und therapiert wird, wird im nachfolgenden Beitrag erläutert. Und was ist ein Diaphragma-Hernie? Ein Teil des Bauches schlüpft bei einem Diaphragma, den die Ärzte Hiatushernien nennen, durch das Diaphragma. Es presst durch die Ösophagusöffnung (Hiatus oesophageus) und erreicht so die Thoraxhöhle.

In der Regel ist nur der Oberbauch von der Fehlstellung befallen. Der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer Zwerchfellhernie gilt als übergewichtig (Adipositas). Was ist die Entwicklung der Zwerchfellhernie? Der Diaphragma ist der bedeutendste Muskulatur der Atmungsmuskulatur. Auch der Brustkorb, in dem sich Lunge und Herzmuskel befindet, wird von der Abdominalhöhle getrennt, in der sich Organe wie z. B. der Magen-Darm-Trakt, die Niere und die Lunge befindet.

In der Membran befinden sich drei große Durchbrüche, die je "Hiatus" genannt werden. Über eine öffnung wird die große Vena cava (Vena cava) in die Abdominalhöhle gezogen, über eine andere die Hauptarterie (Aorta). In der letzten öffnung saugt sich die Ösophagus in Richtung Bauch, der sich in der Abdominalhöhle aufhält. Steigt der Blutdruck in der Leibeshöhle, kann die Durchgangsöffnung der Oesophagus labil werden.

Die Ligamente, die die Ösophagus an der Eröffnung halten, können ebenfalls beschädigt werden. Bei abnehmender Festigkeit der Diaphragmaöffnung kann ein Teil des Bauches durch die öffnung gleiten und in die Thoraxhöhle eindringen. Diese Erscheinung wird dann Zwerchfellhernie oder Hernie genannt. Es gibt drei Arten von Zwerchfellhernie: Die axial gleitende Hernie ist die am häufigsten auftretende Hernie.

Etwa 80 % aller Membranbrüche sind ein axialer Gleitbruch. In dieser Erkrankungsform gleitet ein Magenstück entlang der Ösophagus in die Thoraxhöhle (axial) und repräsentiert eine Ausdehnung der Ösophagus, bevor sie das Diaphragma passiert. Ein Teil des Bauches geht bei dieser Bauchhernie auch durch das Diaphragma in die Leibeshöhle.

Der durchflossene Teil des Bauches formt jedoch eine Form von Beutel, der auf dem Diaphragma neben der Ösophagus liegt. Der Ösophagus mündet unmittelbar in den Teil des Bauches, der nicht durch das Diaphragma entstanden ist ("paraösophageal" heißt "neben der Speiseröhre"). Bei allen anderen Arten von Hiatus-Hernie spricht man von "Mischformen".

In Ausnahmefällen kann der ganze Bauch auch durch das Diaphragma gehen und in der Abdominalhöhle liegen. Welche Beschwerden gibt es bei einer Zwerchfellhernie? Etwa 60 % der Patientinnen mit einem Hiatusbruch haben keine Krankheitsbild. Meistens sind dies axial hiatale Hernien, bei denen nur ein kleiner Teil des Bauches das Diaphragma durchdrungen hat.

Bei Vorliegen von Symptomen sind dies meist die typischen Beschwerden einer Refluxerkrankung, die gemeinhin als Magenverbrennungen bekannt ist. Der Durchgang des Magen durch das Diaphragma bewirkt auch einen Anstieg der Magensäuren in die Ösophagus. In der Regel wird dieser Überschuss an Magensäuren durch die Verengung in der Diaphragmaöffnung unterdrückt.

Inwiefern kann der Doktor eine Zwerchfellhernie diagnostizieren? In einer ausführlichen Analyse werden erste Anhaltspunkte für eine Hernie gegeben. Wenn die Patientin die typischen Erkrankungen wie z. B. Magenverbrennungen, Brustschmerzen und Schluckstörungen schildert, sollte der behandelnde Arzt die Möglichkeit einer Zwerchfellhernie in Betracht ziehen. Weil etwa zwei Dritteln der Diaphragmabrüche keine Krankheitssymptome hervorrufen, werden sie oft durch Zufall aufgedeckt.

Zur Bestätigung einer Hernie führt der behandelnde Arzt eine Bauchspiegelung (Gastroskopie) durch. Auf diese Weise kann er die Ösophagus und die Lokalisation und Verbreitung der Zwerchfellhernie verfolgen. Auf diese Weise kann die Stellung und Stellung des Bauches auf dem Röntgenbild verfolgt werden. Was ist die Behandlung eines Zwerchfellbruchs? Falls ein Diaphragma keine Beanstandungen hervorruft, muss es nicht aufbereitet werden.

Besonders milde Verlaufsformen von Zwerchfellbrüchen sind oft symptomlos und sollten keinen Anlass zur Besorgnis geben. Treten Symptome wie Magenverbrennungen, Schmerz und Schluckstörungen auf, sollte zunächst eine konservative Behandlung dieser Symptome anstreben. Dies bedeutet, dass statt einer OP zunächst die anderen Behandlungsmöglichkeiten für Magenverbrennungen erschöpft sein sollten. Insbesondere durch die Einnahme von Alkoholika wird die Produktion von Magensäuren gesteigert, die in die Ösophagus eindringen.

Die Fettleibigkeit ist ein Gefahrenfaktor, der zur Entwicklung und Verschlechterung einer Zwerchfellhernie beiträgt, weshalb eine Gewichtsabnahme anstrebenswert ist. Wie kann ich vorgehen, wenn die Zwerchfellbruchbehandlung nicht funktioniert? Falls diese Massnahmen die Symptome nicht verbessern, kann ein Diaphragma auch operativ versorgt werden. Die Position des Bauches wird so geändert, dass der Übergang von der Ösophagus zum Bauch wieder verschlossen werden kann.

Dadurch wird verhindert, dass Speisereste und Magensäuren in die Ösophagus zurückkehren und Unannehmlichkeiten auslösen. Meistens kommt es jedoch bei der chirurgischen Therapie ohne chirurgische Eingriffe zu einer Verbesserung, so dass eine Fundoplikation nicht vonnöten ist. Diaphragma ist eine häufig auftretende Krankheit, die oft leicht ist und keine Unannehmlichkeiten auslöst.

Treten Beschwerden wie z.B. Schmerz auf, kann dem Patienten durch eine Änderung der Essgewohnheiten oder eine Hernieoperation weitergeholfen werden. Statt zweifelhafter Untersuchungen und überflüssigen Ergänzungen sollte die Ursachenbehandlung das erste sein.

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