Zentroazinäres Emphysem

Centroacinar-Emphysem

In einem Lobus oder Acinus gibt es betonte und normale Abschnitte. Hauptursache für dieses Emphysem ist das Rauchen. Das Lungenemphysem wird pathologisch-anatomisch wie folgt klassifiziert: Ein zentrilobuläres Emphysem entsteht typischerweise bei chronisch obstruktiver Bronchitis. centrolobular (centro-acinar): am häufigsten, vorzugsweise in den oberen Lungenlappen, meist bei chronischer Bronchitis.

Krankheitsanatomisch wird das Lungenemphysem folgendermaßen klassifiziert:

Lungenemphyseme sind ein chronisches Aufblähen der Lunge durch die Atemluft. In der Regel sind nicht alle Teile der Lunge betroffen. Das Ergebnis ist die Vernichtung von Luftsäcken und deren Trennwänden. Inwiefern entwickelt sich ein Lungenemphysem? Nein. In der Regel tritt das Lungenemphysem bei chronischen Krankheiten der Lunge oder der Atemwege auf. Hierzu gehören unter anderem der chronischen Lungenentzündung oder Bronchialasthma. Die Lungenemphyseme sind krankhaft und körperlich bedingt als unumkehrbare Ausdehnung und Vernichtung des Luftraums außerhalb der Endbronchiolen zu verstehen.

Es gibt einen schlechten Zusammenhang zwischen dem Ausmass der Zerstörung im Alveolarbereich (Alveolen) und der messbare Atemwegsverstopfung (Lungenfunktion). Durch die Computertomografie des Brustkorbes (Thorax-CT) ist in der Regel eine Unterscheidung des überwiegenden Typus und die Bestimmung des lokalen Zerstörungsgrades der Lungenschnitte durch ein Emphysem möglich. Die Lungenemphyseme werden krankhaft und körperlich wie folgt klassifiziert: Sie entstehen in der Regel durch eine chronische obstruktive Lungenentzündung.

Die meisten von ihnen sind Nichtraucher oder frühere Rauchende. In diesem Emphysem sind zunächst die kleinen Äste der Bronze, die unmittelbar zu den Kieferknochen hinführen, befallen. Der Alveolenschaden setzt im Gebiet der kleinen Luftwege ein und erstreckt sich von der Mitte zur Peripherie innerhalb der kleinen funktionalen Lunge - dem sogenannten Sekundärlobulus.

Im Sekundärlobulus verläuft die Zerstörung in der Regel von der peripheren zur zentralen Ebene. Die Hauptursache für die Entwicklung des Panlobularen Lungenemphysems ist der angeborene Defekt des Ensyms Alpha-1-Antitrypsin. Diese Enzyme schützen die Lungen vor destruktiven Eiweißstoffen, die im Falle eines Enzymmangels das Körpergewebe befallen können. Sie treten in der Lungenperipherie und vorzugsweise im Lungenspitzenbereich auf.

Reißen die Alveolen, können die Emphysemblase gerinnen. Mit fortschreitendem Wachsen entstehen grössere Bläschen, die zu einem bullösen Emphysem führen. Die Differenzierung zwischen dem Schwere der chronischen Obstruktionsbronchitis und dem Schwere und Verteilungsschema des Lungenemphysems durch differenzierte Lungenfunktionsanalysen und bildgebende Diagnosen - hier vor allem mit hoch auflösenden CT-Verfahren - scheint auch im Sinne einer optimalen Ausnutzung der bestehenden Behandlungsmöglichkeiten zumutbar.

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