Woher kommt Bronchitis

Wo kommt die Bronchitis her?

Wo kommt die akute Bronchitis her? Wenn Erkältungsviren die Bronchialschleimhaut befallen, kann es zu einer akuten Bronchitis kommen. Normalerweise beginnt es mit lästigem Niesen und unangenehmem Kratzen im Hals, dann kommt der Reizhusten. Und mit ihm kommt die Zeit der Kälte. Damit die Bronchien frei werden, macht es Sinn, den Schleim auszuhusten.

Vorsicht Atembeschwerden! Wo es herkommt und wie man es rasch und effektiv bekämpft

Schlechter Atem wird manchmal von den Menschen selbst kaum bemerkt. Abhängig von der jeweiligen Krankheit ist es oft nicht schwierig, schlechten Atem auszuscheiden. In den meisten Faellen liegt die Grundursache fuer schlechten Atem im Munde selbst. Ärgerlicher schlechter Atem wird oft durch unzureichende Mundhygiene oder erkrankte ZÃ? Eine Mundtrockenheit oder eine Entzündung in der Mundöffnung sind aber auch für schlechten Atem mitverantwortlich.

Krankheiten sind keine verbreitete Todesursache, aber schlechter Atem dauert etwas länger und ist nicht wiederzuerkennen. Dies kann klären, ob hinter dem unangenehmen Atem eine Erkrankung steht. Die chronischen Atemwegskrankheiten wie Bronchitis oder Lungenentzündung, aber auch Nasenrachenkrankheiten, Krankheiten des Magen-Darm-Traktes oder Stoffwechselkrankheiten können die Ursachen für schlechte Atmung sein, deren medizinische Bezeichnung Halitose ist.

Weil schlechter Atem in den meisten FÃ?llen keine medizinische Ursache hat, können Sie selbst etwas dagegen tun, sobald das Symptom aufgedeckt wurde. Kleine Tips und Kniffe für den täglichen Gebrauch beugen neben einer gründlichen Mundpflege der Bildung von Gerüchen vor und beugen schlechtem Atem schon im Ansatz vor. Verrottungsvorgänge im Maul werden durch Keime induziert.

Wenn sich Reste in den Zwischenräumen zwischen den Zähnen und in den Gingiva-Taschen ansammeln, haben diese Keime eine leichte Zeit. Die Basis für die Vorbeugung gegen schlechten Atem ist die täglich durchgeführte, sorgfältige Mundpflege. Schlechter Atem wird manchmal durch zu wenig Speichelbildung verursacht, was zu einem Trockenmund führt. Selbst wer lange spricht, zum Beispiel aus beruflichen Gründen, erhält oft einen Mundtrockenheit.

Für das "Abspülen" von Keimen aus der Mundöffnung ist jedoch ein gleichmäßiger Speichelfluß von Bedeutung. Saliva hindert die Vermehrung von Keimen im Maul und wirkt mit dem darin enthaltenen Ferment des Lysozyms gegen diese.

Spezieller zahnmedizinischer Kaugummi regt den Speichelfluß durch die Kaubewegungen im Munde an und kann so effektiv gegen schlechten Atem vorgehen. Die berühmte Alkoholflagge verdeutlicht, wie nahe ein gesunder Lebensstil und schlechter Atem sind. Spiritus kann einen so stark eminenten Duft hervorrufen, dass er auch bei verschlossenem Maul für andere noch erfahrbar ist.

Abgesehen von den alkoholischen Getränken ist Zigarettenqualm auch ein hartnäckiges Übel, wenn es um schlechten Atem geht. Diejenigen, die auf exzessiven Alkoholgenuss und Tabakkonsum verzichten, tun nicht nur etwas für ihre eigene Sicherheit, sondern können auch effektiv gegen schlechten Atem vorgehen. Wenn Sie trotz guter Mundpflege und ohne erkennbare Ursachen weiterhin unter schlechtem Atem leiden, kann ein Arztbesuch nützen.

Krankheiten des Verdauungstrakts oder der Atmungsorgane sind häufig mitverantwortlich und immer ärztlich zu klären. Auch Stoffwechselkrankheiten oder Krankheiten im Bereich von Hals und Mundhöhle können das Leiden hervorrufen und vom behandelnden Arzt behandelt werden. Bauch- oder Darmkrankheiten und Krankheiten der Ösophagus können die Ursachen für schlechten Atem sein.

Deshalb sollte ein Doktor konsultiert werden, wenn schlechter Atem mit Magen- und Bauchschmerzen, sauren oder verfaulten Rülpsen verbunden ist. Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Laktose- und Fruktoseintoleranzen, Sprue, Bauchschmerzen oder Allergie können ebenfalls zu schlechtem Atem führen. Atemwegskrankheiten werden oft von schlechtem Atem begleitet. Nicht selten sind sie auch mit Atembeschwerden verbunden. Bronchitis ist eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen der Atemwege im Zusammenhang mit schlechtem Atem.

Bei Entzündungen der Atemwege kommt es hier zu eitrigem und übel riechendem Mucus. Bei einer akuten Bronchitis handelt es sich um eine Virusinfektion, manchmal wird eine Virusinfektion durch eine Bakterieninfektion ausgelöscht. Bei häufigerer Bronchitis kann eine chronische Bronchitis, eine dauerhafte Hautentzündung der Bronchialschleimhaut, auftreten. Schlechter Atem und schleimige Sputum am Morgen können durch Bronchiektasien hervorgerufen werden.

Das sind sackförmige Dilatationen, die zu Bronchialkrämpfen neigen. Manchmal gibt es schlechten Atem, der keinen Grund hat.

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