Wie wird Tuberkulose Behandelt

So wird Tuberkulose behandelt

Ernährung und Lebensbedingungen spielen die Hauptrolle beim Ausbruch der Tuberkulose. Solche Resistenzen können mit Reservemedikamenten behandelt werden. Ohne Behandlung kann es zu einer aktiven TB-Erkrankung, der so genannten multiresistenten Tuberkulose (MDR-TB), kommen. Die Tuberkulose (TB oder kurz Tbc) ist eine Infektionskrankheit.

Impfungen nur für Neugeborene

Tuberkulose wird mit Spezialantibiotika behandelt, die spezifisch auf die pathogenen Keime wirken. Eine Drogenbehandlung hält sechs Monaten an. Es ist sehr wichtig, über den gesamten Behandlungszeitraum die richtigen Kombinationen verschiedener Arzneimittel in ausreichenden Dosen zu haben. Um das Risiko der Resistenz von Tuberkuloseerregern zu vermeiden, ist die Zusammenstellung mehrerer Arzneimittel notwendig.

Bei Behandlungsunterbrechungen, Fehldosierungen oder Verwechselungen der Arzneimittel verliert das Antibiotikum seine Wirkkraft. In der Schweiz lebende Kleinkinder und Erwachsenen sind nicht mehr gegen Tuberkulose impfen. Eine medikamentöse Therapie schafft es in der Regel, Tuberkulose-Bakterien komplett zu abtöten. In der Schweiz ist die Erkrankung dank des medizinischem Fortschritt ist eine Seltenheit geworden:

Etwa 500 Menschen leiden jedes Jahr an Tuberkulose. Meistens sind alte Menschen oder Menschen mit einer dauerhaften Erkrankung davon betroffen, ebenso wie Einwanderer aus Tuberkuloseländern. Tuberkulose ist in der Schweiz so gut wie keine tödliche Erkrankung mehr. Die Tuberkulose ist jedoch ein großes Problem: Jedes Jahr kommen acht Mio. Menschen auf der ganzen Welt neu hinzu und töten jedes Jahr etwa 1,3 Mio. Menschen.

Die Tuberkulose ist daher nach wie vor eine der häufigste und schlimmste Infektionskrankheit. Darüber hinaus verbreiten sich gegen bestimmte antibiotikaresistente Krankheitsformen in unterschiedlichen Weltregionen und sind daher viel schwerer zu therapie.

Zurich - Kann man Tuberkulose behandeln?

Die Tuberkulose wird mit Spezialantibiotika behandelt, die spezifisch auf die pathogenen Keime wirken. Es ist sehr wichtig, über den gesamten Behandlungszeitraum die richtigen Kombinationen verschiedener Arzneimittel in ausreichenden Dosen zu haben. Um das Risiko der Resistenz von Tuberkuloseerregern zu vermeiden, ist die Zusammenstellung mehrerer Arzneimittel notwendig. Treten Behandlungsunterbrechungen, Dosierungsfehler oder Medikamentenverwechslungen auf, verliert das Antibiotikum seine Wirkung und es können antibiotikaresistente Bakterienstämme entstehen.

Tuberkulosepatienten können selbst einen wichtigen Teil zum Therapieerfolg beitragen. Eine medikamentöse Therapie führt in der Regel zur vollständigen Abtötung der Tuberkulosebakterien. In der Schweiz ist die Erkrankung dank des medizinischem Fortschritt ist eine Seltenheit geworden: Jedes Jahr infizieren sich rund 600 Menschen mit Tuberkulose, im Kanton Zürich über 100 im Jahr. In den meisten Fällen sind alte Menschen oder Menschen mit einer schweren Erkrankung davon betroffen, ebenso wie Einwanderer aus Staaten, in denen Tuberkulose noch weit verbreitet ist.

Tuberkulose ist in der Schweiz so gut wie keine tödliche Krankheit mehr. In der Schweiz lebende Kleinkinder und Erwachsenen sind nicht mehr gegen Tuberkulose impfen. Weitere Infos zum Thema Tuberkulose erhalten Sie auf unserer Website:

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