Wie Testet man Nahrungsmittelunverträglichkeit

Lebensmittelunverträglichkeit testen

Sprung zu Was ist Nahrungsmittelintoleranz und was kann man dagegen tun? Nahrungsmittelintoleranz scheint immer mehr Menschen zu treffen. Wohin kann man mit Hilfe der Elektroakupunktur. Diejenigen, die an Nahrungsmittelintoleranz leiden, können bestimmte hilfreiche Tipps befolgen. Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten müssen Patienten immer auf der Hut sein, wenn sie essen.

Lebensmittelintoleranztest und -information

Das ist Lebensmittelintoleranz und was kann man dagegen tun? Flatulenz, Magenschmerzen, Durchfall, Hautausschläge - Lebensmittel oder Nahrungsmittelunverträglichkeit können auf vielfältige Arten beobachtet werden. In der Regel wird dies durch eine Intoleranz gegenüber bestimmten Nahrungsbestandteilen verursacht. Nahrungsmittelintoleranz scheint immer mehr Menschen zu treffen. Anlass genug, sich genauer anzusehen, wie Sie Inkompatibilitäten erkennen und was Sie dagegen tun können.

Lebensmittelintoleranz - Was ist das? Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Nahrungsmittelunverträglichkeit gehören zu den Stoffwechselprozessen des Menschen. Es ist dem Menschen nicht möglich, während der Nahrungsaufnahme gewisse Komponenten der Lebensmittel zu verarbeiten oder über die Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper zu nutzen. Die Intoleranz ist von der allergischen Reaktion zu unterscheiden.

Eine Lebensmittelallergie ist in der Regel eine Hypersensibilität, die durch eine immunobiologische Immunreaktion des Organismus hervorgerufen wird. Der Nachweis der Abwehrstoffe erfolgt in einem Bluttest auf Nahrungsmittelunverträglichkeit. Auf diese Weise kann z.B. eine Intoleranz von einer allergischen Erkrankung unterschieden werden. Echte Lebensmittelallergien sind sehr rar.

Rund zwei Prozente der gesamten Population haben eine Nahrungsmittelallergie. Lebensmittelunverträglichkeiten sind dagegen sehr weit verbreitet. Schätzungen zufolge sind zwischen 50 und 80 % der Menschen intolerant. Die drei am weitesten verbreiteten Lebensmittelunverträglichkeiten sind Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz; Laktoseintoleranz), Fruchtzuckerunverträglichkeit (Fruktoseintoleranz) und Histaminintoleranz. Im Grunde genommen wird die für die Bildung neuer Zellen benötigte Kraft und Materie durch Verzehr und Verzehr absorbiert.

Das Verdauungssystem stellt die Lebensmittel so auf, dass die Inhaltsstoffe in unserem Organismus absorbiert und wiederverwertet werden. Häufig manifestieren sich diese Beschwerden als Symptome in einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Mit einer Prävalenz von zehn bis 30 % in Europa ist die Milchzuckerunverträglichkeit wahrscheinlich die häufigste Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Zum Beispiel leidet in der schwedischen Bevölkerung nur etwa zwei Prozentpunkte der Bevölkerung an Laktoseunverträglichkeit, während in der sizilianischen Bevölkerung 70 Prozentpunkte erkrankt sind. Laktoseunverträglichkeit ist ein Defizit des Ferments Milchsäure. Lactase wird im Organismus zum Abbau von Lactose gebraucht. Bei angeborenem Fehlen des Ferments Lactase spricht die Medizinerin oft von einer Milchzuckerunverträglichkeit.

Hinzu kommt eine zweite Milchzuckerunverträglichkeit, die z. B. durch eine Verletzung der Darmschleimhaut oder durch eine andere Darmerkrankung auslösen kann. Milchzuckerunverträglichkeit ist vor allem bei Symptomen im Magen-Darm-Trakt zu beobachten. Fruchtzucker-Malabsorption (Fruktoseintoleranz) ist in der EU mit fünf bis sieben Prozentpunkten deutlich eingeschränkt.

Dies führt zu Zersetzungsprodukten, die zu Flatulenz, aufgeblähtem Magen, Diarrhöe, Verlangen nach Süßigkeiten und in Ausnahmefällen auch zu Depressionen. Ungefähr ein bis zwei Prozente der Europäer leiden unglücklicherweise an einer Histaminunverträglichkeit. Im Organismus des Patienten herrscht ein Missverhältnis zwischen dem in der Ernährung vorhandenen und dem abbaubaren Ferment Diaminoxidase.

Die überschüssigen Histamine aus der Ernährung können nicht aufgeschlossen werden und gelangen in den Blutstrom. Hier koppelt es an die Rezeptoren des Histamins an und verursacht allergieähnliche Beschwerden im Organismus. In den vergangenen Jahren hat die Anzahl der Menschen, vor allem bei der Erkrankung der Sprueche, zugenommen. Diese Intoleranz wird oft erst im jugendlichen Alter wahrgenommen.

Rund fünf bis zehn Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung sind davon betroffen. 4. Im Unterschied zu anderen Intoleranzen ist die Sprue eine Erkrankung, die die lebenslange Ernährung voraussetzt. Lebensmittelunverträglichkeiten haben vielfältige Ausprägungen. Häufig assoziieren die Erkrankten sie zunächst gar nicht, da sie meist Alltagssymptome sind.

Einige der am weitesten verbreiteten Anzeichen von Nahrungsmittelunverträglichkeit sind : Häufigste Anzeichen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sind Flatulenz und Wetter. Flatulenz ist eine Blähung mit Wind. Viele Betroffene finden es entspannt im Magen-Darm-Trakt, obwohl es vielleicht etwas unangenehmer ist, wenn es in der Gesellschaft vorkommt.

Die Meteorologie hingegen ist die windfreie Blähung. Besonders betroffen sind die Patienten mit Bauchschmerzen, einer verspannten Bauchwand und manchmal einer hohen Druckempfindlichkeit. Tritt diese Form der Unannehmlichkeit innerhalb von 90 min nach einer Essensmahlzeit immer wieder auf, sollten Sie auf die von Ihnen verzehrten Lebensmittel untersucht werden.

Indem Sie Lebensmittel systematisch auslassen und annehmen, können Sie feststellen, ob es eine Intoleranz gibt oder nicht. Chronische (permanente) oder episodische (gelegentliche) Diarrhöe ist auch ein sehr verbreitetes Anzeichen für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. Hinzu kommen Beanstandungen, die direkt bei der Nahrungsaufnahme auftauchen.

In der Regel ist dies ein oral verabreichtes Allergie-Syndrom, das vor allem als Querreaktion mit einer Blütenstauballergie auftritt. Bei allergischen oder pseudoallergischen Nahrungsmittelreaktionen (Histaminintoleranz) kann es auch zu einer Schwellung der Ösophagus, die für Schluckbeschwerden zuständig ist, kommen. Die Ärztin oder der Arzt kann Sie dann auf Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit untersuchen.

Sie kann eine wirkliche allergische Reaktion sein, aber auch nur ein pseudoallergisches Phänomen. Späte Reaktionen können auch die Folge einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sein. Späte Reaktionen sind verräterisch, da sie nicht unmittelbar mit der Nahrung in Zusammenhang stehen, wie zum Beispiel eine sofortige Verschlimmerung des Zustands nach der Einnahme.

Verspätete Reaktionen können erst 24 bis 48 Std. nach der Aufnahme auftreten. In der Regel sind Wachstumsbeschwerden bei Kleinkindern das erste Zeichen von Intoleranz, vor allem wenn ihre Größe und ihr Gewicht zum Teil stark von den Angaben in den jeweiligen Entwicklungstabellen abwichen. In diesem Fall sollte ein Nahrungsmittelintoleranztest durch den Pädiater im Hinblick auf die abdominale Erkrankung vorgenommen werden.

Ein niedriger Eisengehalt ist neben der Wachstumsstörung auch für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit typischer. Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist oft nicht leicht zu diagnostizieren. Ein klinischer Versuch auf Nahrungsmittelunverträglichkeit ist oft die Antwort. Um auf Nahrungsmittelunverträglichkeit zu prüfen, gibt es verschiedene Methoden. Ihre Milchzuckerunverträglichkeit und Fruchtzucker-Malabsorption werden durch den so genannten "H2-Atemtest" nachweisen.

Die Blutuntersuchung der Nahrungsmittelintoleranz wird dagegen zur Diagnostik der Histaminunverträglichkeit eingesetzt. Als weiteres diagnostisches Instrument gibt es neben dem klinisch bedingten Lebensmittelunverträglichkeitstest auch die so genannte Ausweichdiät. Sie verzichten auf gewisse Nahrungsmittel, um herauszufinden, ob Ihr Körper auf Ihre Diät mit einer Intoleranz anspricht. Diese Ausschlussprozedur ist ein Nahrungsmittelintoleranztest, der die einfachste, aber auch die ungenaueste ist.

Eine Glutenintoleranz (Zöliakie) kann dagegen nur durch einen Nahrungsmittelintoleranz-Bluttest wie die Histaminunverträglichkeit nachweisbar sein. Allerdings muss bei jedem Nahrungsmittelintoleranztest beachtet werden, dass einige Verdauungsstörungen schwierig von einer Verdauungserkrankung zu trennen sind. Wenn Sie Nahrungsmittelunverträglichkeit behandeln, müssen Sie die individuellen Toleranzwerte für jedes Lebensmittel selbst ausprobieren. Außerdem gibt es ein Grobkonzept, mit dem Sie die Unannehmlichkeiten durch Nahrungsmittelunverträglichkeit begrenzen können.

Bei einer Intoleranz hängt die Therapie in erster Linie von der Krankheitsursache ab. Die Therapie zielt darauf ab, eine eigene Ernährung zu entwickeln, in der die Symptome eingeschränkt und die Lebensbedingungen der Menschen allgemein besser werden können. Deshalb ist eine exakte Diagnostik der entsprechenden Inkompatibilität sehr hilfreich. Es wird geklärt, ob die Symptome durch Nahrungsmittelunverträglichkeit oder andere Ursachen (z.B. Lebensmittelallergie, Magen-Darm-Erkrankungen) verursacht werden.

Dies bedeutet, dass es sowohl eine Nahrungsmittelunverträglichkeit als auch Anzeichen einer anderen Erkrankung gibt. Deshalb muss jede Therapie sehr persönlich sein. Zeigt der Nachweis, dass Sie eine wirkliche Lebensmittelallergie (z.B. Zöliakie) haben, müssen Sie die betreffenden Nahrungsmittel vollständig meiden. Therapeutisch müssen Sie von nun an eine strenge Ernährung befolgen, da die Zufuhr von bestimmten Nahrungsbestandteilen zu einer Defensivreaktion im körpereigenen Abwehrsystem führen kann.

Sie müssen nicht alle diese Lebensmittel aus der Speisekarte entfernen. Meistens genügt es, weniger von der entsprechenden Nahrung zu sich zu nehmen als vorher. In den meisten FÃ?llen wird dies Ihre Symptome lindern. Im zweiten Schritt der Ausweichdiät setzen Sie die einzelnen Lebensmittel wieder auf Ihre tägliche Ernährung und erhöhen deren Anteil allmählich, um die Unverträglichkeit zu erproben.

Mit der Zeit kann man immer mehr Essen hinzufügen. Laktoseunverträglichkeit hat ergeben, dass eine allmähliche Erhöhung der Dosierung die Aufnahme von Laktose im Organismus verbessern kann. Wenn Sie mit Ihrer Ernährung Traubenzucker zusammen mit einer Fruktoseintoleranz aufnehmen, wird auch die Fruktosetoleranz erhöht. Wenn Sie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit haben, sollten Sie sich auch ausführlich beraten lassen.

Ein weiterer Weg zur Linderung der Nahrungsmittelunverträglichkeit ist die Aufnahme des fehlt. In Apotheken gibt es zum Beispiel lactasehaltige Zubereitungen für den stationären Verkauf, mit denen Sie den Folgen einer Lactoseintoleranz gegensteuern. Die Probiotik (Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel mit lebendigen Mikroorganismen), eine besondere Ernährung oder eine Nahrungsumstellung können Ihre Darmpflanzen bis zu einem bestimmten Grade beeinträchtigen.

Dies wird Ihre Symptome deutlich verbessern. Übermäßige Darmbewegungen werden von den Betroffenen als Verkrampfungen empfunden, die oft gar sehr weh tun können. Zum Beispiel können Arzneimittel die Darmmobilität einschränken, was zu einer deutlichen Besserung Ihrer Symptome führt. Es gibt auch rezeptfreie Stoffe, die die OberflÃ?chenspannung von Lebensmitteln im Verdauungstrakt verringern können (z.B. der aktive Inhaltsstoff Simeticon).

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