Wie oft gegen Keuchhusten Impfen

Häufig gegen Keuchhustenimpfung

Gegen Pertussis sollte geimpft werden und wann? Nur jeder Zehnte in dieser Altersgruppe ist noch immun gegen Keuchhusten. Ab wann sollte ich gegen Keuchhusten impfen? Die Impfung gegen Keuchhusten wird empfohlen, was die Diagnose oft erschwert.

Keuchhusten (Keuchhusten) - Internet-Angebot

Die typischen Anzeichen der Krankheit sind qualvolle Hustenanfälle, die oft zu Übelkeit neigen und 4 bis 6 Monate andauern. Keuchhusten ist bei Heranwachsenden und Großen oft nur ein langanhaltender Erkältungshusten und wird daher oft nicht erkannt. Als Kombinationsimpfstoff wird der Keuchhustenimpfstoff eingenommen. Im Säuglingsalter wird ein Sechs-Phasen-Impfstoff zur Basisimpfung gegen Diphterie, Thanus (Tetanus), Keuchhusten, Poliomyelitis, Hibium ( "Haemophilus influenzae" Art b) und Leberentzündung (Hepatitis B) eingesetzt.

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene wird ein Dreifach- oder Vierfach-Kombinationsimpfstoff zur Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten eingesetzt und zudem gegen Diphterie, Wundstarrkrampf und ggf. Polio impfen. Für wen ist eine Schutzimpfung sinnvoll? Eine weitere Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten wird für ausgewachsene Tiere angeraten. Für den speziellen Säuglings- und Kleinkinderschutz sollten die engen Ansprechpartner in der Familie bzw. im Haus (Eltern, Kinder, pflegebedürftige Erwachsene), die in den vergangenen 10 Jahren keine Schutzimpfung gegen Keuchhusten erhielten, mindestens 4 Wochen vor der Geburt eines Babys impfen.

Falls die Schutzimpfung nicht vor der Trächtigkeit stattgefunden hat, sollte die Frau vorzugsweise in den ersten Tagen nach der Entbindung des Babys impfen. Für gebärfähige Mütter wird eine Schutzimpfung angeraten, wenn in den vergangenen zehn Jahren keine Keuchhustenimpfung durchgeführt wurde. Darüber hinaus sollten die Mitarbeiter des Gesundheitswesens und der kommunalen Einrichtungen alle 10 Jahre impfen.

Kleinkinder aus dem abgeschlossenen zweiten Monat des Lebens werden alle vierzehn Tage drei Mal geimpft und zwischen dem 11. und dem 14. Bei geeigneter Indikation ist eine frühere Schutzimpfung möglich (Geburt eines Geschwisterpaares, Kontaktaufnahme zu Keuchhusten). Bei allen Erkrankten ist es empfehlenswert, die nächste Schutzimpfung gegen Wundstarrkrampf und Diphterie einmal als kombinierte Schutzimpfung gegen Keuchhusten durchzuführen.

Der Impfstoff ist gut verträglich.

Impfung: Keuchhusten nimmt wieder zu

Wenn Sie geimpft sind, schützen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere: So hat sich zum Beispiel der Keuchhusten in den Industrieländern in den vergangenen Jahren wieder verstärkt: Schluckhusten (Keuchhusten) ist eine akut auftretende Bakterieninfektion der Luftwege, die durch Tropfeninfektion auftritt. Die Inzidenz der Krankheit hat in den vergangenen Jahren in den Industrieländern wieder zugenommen, da die möglichen Schutzimpfungen weniger auffallen.

Für Keuchhusten sind Stakkato-Hustenanfälle und ein Verlauf von mehreren Wochen kennzeichnend. Bei Kleinkindern kommt es zu Atemstillständen, Mittelohrentzündungen und Lungenentzündungen, die auch bei Erwachsenen auftreten können. Infolgedessen sind junge Menschen und die Erwachsenen in zunehmendem Maße betroffen: Etwa 71% aller Menschen mit Keuchhusten sind älter als 15 Jahre.

Nachdem ein Keuchhusten überwunden ist, hält die Immunschwäche mehrere Jahre an, aber nicht lebenslang. Junge Menschen und ausgewachsene Menschen ohne hinreichenden Schutz sollten daher besonders auf eine frühzeitige Schutzimpfung achten. Wie oft und wann wird geimpft? Für die Grundimpfung gegen Keuchhusten sind mehrere Impfungen notwendig. In der Regel erfolgt die erste Schutzimpfung sowie die erste Erfrischung zusammen mit Wundstarrkrampf und Diphterie.

Basisimpfung: Für eine vollständige Basisimpfung ist eine Schutzimpfung im zweiten, dritten und vierten Monat und eine weitere im dritten bis vierten Monat erforderlich. Besonders Erwachsene, die viel mit Kleinkindern oder Kleinkindern zu tun haben, sollten zusätzlich einen Auffrischungskurs besuchen, z.B. für Schwangere, die Kinder haben wollen, oder für Menschen, die in Vorbereitung auf die Schwangerschaft oder Obstetrik arbeiten.

Für weitere Information über die Keuchhustenimpfung besuchen Sie bitte www.onmeda.de .

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