Wie lange Dauert Keuchhusten bei Erwachsenen

Und wie lange hält Keuchhusten bei Erwachsenen an?

Keuchhusten ist bei Erwachsenen auf dem Vormarsch. Jetzt empfiehlt die Ständige Impfkommission des RKI, nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene gegen Keuchhusten zu impfen. Alle wichtigen Fragen und Antworten zum Thema Keuchhusten finden Sie hier. Erwachsene sollten auch Aufenthalte in größeren Gruppen und Gemeinschaften, einschließlich des Arbeitsplatzes, im Falle einer Keuchhusteninfektion vermeiden. Und wie lange hält die Keuchhustenkrankheit an?

Krampfhusten

Schluckhusten (Keuchhusten) wird durch Keime verursacht und ist hochinfektiös. Keuchhusten ist eine der hÃ?ufigsten Infektionserkrankungen der Atmungsorgane. Der Erreger von Keuchhusten produziert Toxine, die die Schleimhaut der Atmungswege beschädigen. Die meisten Waisenkinder sind in der Bundesrepublik gegen Keuchhusten impfen. Deshalb betrifft die Seuche in zunehmendem Maße unzureichend gesicherte junge Menschen und ausgewachsene Menschen.

Die Krankheitserreger des Keuchhustens werden durch Tropfeninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben. Fast jeder Umgang zwischen einem Kranken und einem nicht geschützten Menschen hat eine Infektion zur Folge. Am Anfang gibt es milde Erkältungssymptome mit Erkältung, Erkältungskrankheiten, Erkältung, Husten und Schwächegefühlen für 1 bis 2 Woche, aber nur in Ausnahmefällen einen Fieberanfall. Die Folge sind anfallsartige, krampfartige Hustenanfälle, die oft mit dem üblichen Keuchen der Atemluft aufhören.

Keuchhusten verursacht bei Neu- und Kleinkindern oft einen lebensbedrohlichen Atemstillstand. Das Husteln dauert in der Regel 4 bis 6 Monate. Keuchhusten wird bei Heranwachsenden und Erwachsenen oft von anhaltendem Erkältungshusten begleitet, jedoch ohne die üblichen Hustenattacken. Diese atypische Verlaufsform macht es schwierig, Keuchhusten zu erspüren. Dauerhafte Schäden können Lähmung, Sehstörungen, Hörstörungen oder psychische Erkrankungen sein.

Davon betroffen sind vor allem Kinder unter 6 Monate, die krank sind. In der Regel 7 bis 10 Tage, teilweise bis zu 3 wochenlang, zeigen sich die ersten Anzeichen der Erkrankung nach der Infektion. Die Patienten sind bereits kurz vor dem Erscheinen der ersten Symptome infektiös. Es dauert etwa 3 Woche nach Einsetzen der Hustenanfälle.

Kleinkinder können den Krankheitserreger über einen längeren Zeitraum ausstoßen. Wurde Keuchhusten mit einem antibiotischen Mittel bekämpft, reduziert sich seine Übertragungskapazität auf ca. 5 Tage nach Behandlungsbeginn. Keuchhusten können für die Neugeborenen lebensgefährlich sein. Diese haben weder eigene Antikörper gegen Keuchhusten noch einen so genannten Nistschutz. Nur durch Impfungen wird den Kindern ein wirksamer Impfschutz gewährt.

Da der Impfungsschutz jedoch nur wenige Jahre dauert, sind auch die älteren Menschen davon betroffen, allerdings in der Regel mit leichterem Verlauf. Vor allem für Babys und kleine Babys sowie für Ältere und Menschen mit Grundkrankheiten sind sie eine ernsthafte Infektionsquelle. Kranke Menschen sollten zum Schutze anderer körperlich voneinander abgetrennt sein und vor allem nicht mit Kindern, Jugendlichen oder älteren Menschen in Berührung kommen.

Kleinkinder unter 6 Monate und Menschen mit schwerwiegenden Grundkrankheiten werden in der Regel im Spital gegen Keuchhusten versorgt. Bei Bedarf wird ein antibiotisches Mittel eingenommen. Allerdings verkürzt sie die Infektionsdauer und reduziert die weitere Verbreitung. Bei Hustenanfällen sollten sie mit leicht gebeugtem Haupt aufrichten. Keuchhusten oder der begründete Verdacht darauf, dass ein Kind oder ein Erwachsener Keuchhusten hat, darf zeitweilig nicht in kommunalen Einrichtungen wie z. B. Schule oder Kindergarten teilnehmen oder arbeiten.

Spätestens 5 Tage nach der Antibiotikatherapie können Patienten mit Keuchhusten in die Gemeinde einrichtungen zurückkehren, wenn ihr gesundheitlicher Zustand dies erlaubt. Dies ist ohne antibiotische Mittel spätestens 3 Monate nach Hustenbeginn möglich. Im Falle eines Verdachts auf Keuchhusten sollte die Praxis vor einem Arztbesuch benachrichtigt werden, damit das Praxisteam Massnahmen treffen kann, um andere vor Infektionen zu schützen.

Eine Impfung gegen Keuchhusten ist möglich. Von der Ständigen Impfausschuss (STIKO) wird empfohlen: Vier Teilimpfungen für Kleinkinder im Alter von 2, 3, 4 und 11 bis 14 Monaten. Keuchhusten kann für Kleinkinder lebensgefährlich sein, deshalb sollten sie so schnell wie möglich impfen. Bei Kindern und Jugendlichen eine Auffrischungsimpfung im alter von 5 bis 6 Jahren und 9 bis 17 Jahren.

Bei Erwachsenen sollte die nÃ??chste reife Schutzimpfung gegen Wundstarrkrampf und Diphterie einmal in Verbindung mit einer Schutzimpfung gegen Keuchhusten durchgefÃ?hrt werden. Impfungen für gebärfähige Mütter und für Kinder, deren Angehörige, deren Angehörige, Grosseltern, Betreuer und andere nahestehende Personen, sofern in den vergangenen 10 Jahren keine Keuchhustenimpfungen durchgeführt wurden. Wenn möglich, sollte die Schutzimpfung mindestens 4 Wochen vor der Geburt des Babys oder bei der Frau vor Schwangerschaftsbeginn oder kurz nach der Entbindung des Babys sein.

Gleiches gilt für Gesundheitspersonal und Mitarbeiter in kommunalen Einrichtungen, die in den vergangenen 10 Jahren keine Keuchhustenimpfung hatten. Die Schutzdauer nach einer Infektion beträgt ca. 7 bis 20 Jahre und nach einer Schutzimpfung ca. 3,5 bis 12 Jahre. Nachdem ich mit kranken Menschen in Berührung gekommen bin: Nicht geimpfte Personen sollten nach Kontaktaufnahme mit dem Patienten vorsichtshalber mit einem antibiotischen Mittel versorgt werden, damit die erkrankt ist.

Diejenigen, die sich impfen lassen, können noch andere infizieren. Wenn in der Umgebung viele Fälle von Keuchhusten auftreten, kann die Gesundheitsbehörde auch voll geimpfte Kinder und Jugendliche, deren letzter Impfschutz mehr als 5 Jahre zurück liegt, einer weiteren Schutzimpfung unterziehen. Dies ist auch davon abhängig, ob ein intensiver Patientenkontakt im Haus oder in kommunalen Einrichtungen stattfindet.

Durch die Meldepflicht für Keuchhusten stehen dort Angaben zur momentanen Lage und umfangreiche Erfahrungen im Kampf gegen die Erkrankung zur Verfügung.

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