Wie lange Dauert Keuchhusten

Und wie lange hält Keuchhusten an?

Keuchhusten führt bei Neugeborenen und Säuglingen häufig zu einem lebensbedrohlichen Atemstillstand. In der Medizin ist klar, dass weder eine Krankheit noch Impfungen ein Leben lang vor Keuchhusten schützen. Wie lange der Keuchhusten dauert, hängt vom Verlauf der Erkrankung ab. Es kann jedoch lange dauern, bis die Symptome vollständig abgeklungen sind und der Betroffene wieder völlig gesund ist. Seit wann ist Keuchhusten ansteckend?

Wielange dauert Keuchhusten (Krankheit)?

Ein Kollege, der auch für morgen vorgesehen ist, hat mich heute angerufen und mir gesagt, dass bei ihr Keuchhusten diagnostiziert wurde, aber er würde trotzdem zur Arbeit kommen, wenn es uns nichts ausmacht. Als ich lachte und ihr sagte, dass ich mich impfen lasse, konnte sie ohne zu zögern kommen. Sie antwortete, dass sie sich impfen lassen würde, aber sie hätte es getan.

Also, natürlich frag ich mich, ob ich den Keuchhusten beim naechsten Mal, wenn ich mich impfen lasse, wieder mitnehmen werde, denn es scheint nicht gut zu gehen. Ich huste seit 3 Schwangerschaftswochen und habe seit dem 11.01. eine fette Erkältung.

Krampfhusten

Schluckhusten ist eine infektiöse Atemwegserkrankung, die durch Keime verursacht wird. Diese Erkrankung ist bei Kleinkindern durch Stakkato-Hustenattacken gekennzeichnet. Keuchhusten ist in der Regel für die Betroffenen von Bedeutung, kann aber auch bei nicht geimpften oder nie keuchhustenden Personen auftreten. Unglücklicherweise hält die Abwehr gegen diese Krankheitserreger nicht ein Leben lang an, so dass sie auch für ausgewachsene Menschen, die schon einmal Keuchhusten hatten, von Bedeutung sein kann.

Nicht immer ist Keuchhusten eine Erkrankung. Es wird durch Keime verursacht, die die Oberflächen der Luftwege beschädigen. Bei dieser Erkrankung gibt es drei Krankheitsstadien, von denen das Mittelstadium durch Hustenattacken gekennzeichnet ist. Zur Vermeidung von Keuchhusten sollten Kleinkinder im 3. Lebensjahr impfen.

Schluckhusten wird durch ein Bakterium verursacht, das sich" Keuchhusten" (Bordatella pertussis) nennt. Das Bakterium vermehrt sich ausschliesslich auf der Fläche der Atmung. Das Bakterium wird durch Tropfeninfektion z. B. beim Husteln oder Verniesen weitergegeben. Bei etwa 70 % der Betroffenen kommt es zum Krankheitsausbruch. Der Inkubationszeitraum für Keuchhusten liegt in der Regel bei fünf bis zwanzig Tagen, in der Regel aber bei zehn bis vierzehn Tagen.

Sie beschreibt die Zeit zwischen Infektion und Krankheitsbeginn. Nach der Inkubation folgt die Krankheit Keuchhusten in drei Stufen einem klassischem Muster. Dieses Stadium kann in nahezu allen Situationen bei Keuchhusten bei Kindern festgestellt werden. Für Erwachsene und Kleinkinder ist eine eindeutige Stufeneinteilung unter UmstÃ?

Diese Phase setzt etwa 5 bis 14 Tage nach der Entzündung ein und manifestiert sich wie eine banale Erkrankung. Das Infektionsrisiko ist hier am größten, da die Krankheit kaum als Keuchhusten nachweisbar ist. Die meisten Patienten haben typische Symptome einer Erkältung (Erkältung, Erkältung, Halsschmerz, Husten) und mäßiges (!), leichtes und leichtes Fieber.

Die Etappe dauert ein bis zwei Wochen. Ein bis zwei Jahre. Die erste Stufe ist auch dadurch gekennzeichnet, dass sich zu diesem Zeitpunkt die meisten Keime im Körper des Erkrankten befinden. Das Infektionsrisiko ist in diesem Zustand am höchsten, in den späten Phasen besteht kaum eine Gefährdung. Eine Antibiotikatherapie ist erst in diesem Moment möglich.

In der Regel wurden die Keime später bereits vom körpereigenen System abgewehrt und nur das Bakteriengift und die bereits eingetretenen Schäden verursachen die Erkrankung. In der zweiten Phase beginnt der für Keuchhusten typische Hustenanfall: Zuerst eine tiefe Inhalation, gefolgt von mehreren Hustenschlägen. Dieser Hustenanfall tritt vor allem in der Nacht auf.

Es gibt kein Fett mehr, da die Keime meist schon aus dem Körper des Patienten verschwanden. Weil die Keime bereits abgetötet sind, gibt es in der Mehrzahl kein Infektionsrisiko mehr und eine Antibiotika-Therapie kann die Beschwerden nicht mehr mildern oder die Genesung vorantreiben. Die meisten Schwierigkeiten beim Keuchhusten haben mit den starken Hustenattacken zu tun.

Die Konvulsionsphase dauert in der Regel vier bis sechs Monate. Die Überleitung in die dritte Stufe ist reibungslos. Zum Beispiel werden Hustenattacken weniger und weniger häufig. Es kann jedoch lange Zeit in Anspruch nehmen, bis die Beschwerden vollständig verschwunden sind und der Erkrankte wieder völlig intakt ist. In der Regel dauert das Dekrementi-Stadium drei bis vier Monate, in der Regel aber wenigstens eine und in der Regel nicht mehr als zehn Jahre.

Woran erkennt man Keuchhusten selbst? Es ist im Allgemeinen schwer, Keuchhusten bei Volljährigen, Kleinkindern oder Keuchhusten (Stadium catarrhale) bei Kleinkindern zu unterscheiden und wird manchmal sogar von versierten Medizinern falsch eingeschätzt. Besonders bei fiebrigen Kinder mit Erkältungserscheinungen sollte der Pädiater konsultiert werden; Kinder, die nicht geimpft sind, stehen unter Keuchhustenverdacht.

In der zweiten Phase der Krankheit bei Säuglingen (teilweise auch bei Erwachsenen) ist Keuchhusten vor allem an den typischen Hustenattacken erkennbar. Der Zeitraum einer Krampfhusteninfektion kann in Abhängigkeit von unterschiedlichen Ursachen unterschiedlich sein, in der Regel kann man jedoch von einer Zeitdauer von etwa vier bis vierzehn Tagen ab dem Infektionszeitpunkt ausgegangen werden.

In der Regel beträgt die Laufzeit etwa sechs bis sieben Monate. Dies wird auch als "Inkubationszeit" bekannt und dauert in der Regel fünf bis höchstens zwanzig Tage. Anschließend beginnt die Beschwerde im so genannten "katarrhalischen Stadium", das nach ein bis zweiwöchigem Wechsel in das "Konvulsivumstadium" mit veränderter Symptomatologie eintritt.

Diese " Konvulsivum " Phase, in der die klassischen Keuchhustenattacken auftauchen, dauert in der Regel zwei bis sechs Monate. Die Erkrankung tritt schliesslich in das "decrementi-Stadium" ein, in dem die Beschwerden nachlassen und sich der Gesundheitszustand des Kranken verbessert. Die Verbesserungsphase, in der noch Beschwerden auftauchen, dauert mind. eine ganze Weile, kann aber auch länger als zehn Monate dauern.

Das sind allgemeine Daten, die sich aus der Betrachtung der Seuche ergeben. Aber auch bei besonders schwerwiegenden oder milden Progressionen oder speziellen Gegebenheiten, wie einem veränderten Abwehrsystem des Betroffenen, kann die Dauer der Störung verlängert oder verkürzt werden. Allerdings machen diese Spezialfälle nur einen vernachlässigbaren Teil der Infektionen durch Keuchhusten aus.

Befindet sich die Krankheit bereits im Konkulsivstadium, ist die Diagnostik anhand von Hustenanfällen leicht möglich. Gegebenenfalls können die Keime mit einem Rachenabstrich (z.B. Nasenschleimhaut) nachweisbar sein. Die Übertragung des Keuchhustenbakteriums erfolgt durch einen Tropfen. Tropfen aus den Respirationstrakten (Lunge, Trachea, Larynx, Mund, Rachen und Nase) infizierter Personen können manchmal mit dem bloßen Blick nicht ersichtlich sein.

Die Ansteckung kann auch über Nasensekrete, Spucke oder Tropfen übertragen werden, die quasi von Mensch zu Mensch auf die Hände gelangen. Unglücklicherweise ist die Erkrankung im ersten, sehr unbestimmten Krankheitsstadium besonders infektiös. Oftmals wird die Diagnosestellung jedoch erst im zweiten Schritt vorgenommen, in dem die klassische Hustenattacke auftritt.

Die Risikogruppe umfasst Kleinkinder (da die Erkrankung oft schwer oder gar tödlich ist), Kleinkinder und Schüler, da sie eher im Vorschulalter oder in der Schulzeit infiziert werden. Menschen mit vielen Kinder im Arbeitsbereich (z.B. Kindergärtnerinnen) haben ebenfalls ein höheres Infektionsrisiko.

Keuchhusten wird zwar als Kindheitskrankheit angesehen, aber auch im Erwachsenenalter kommt es immer wieder zu Keuchhusten. Im Allgemeinen ist die Pertussis-Infektion bei Männern und Frauen die gleiche wie bei Frauen, jedoch oft mit leicht unterschiedlichen Ausprägungen. In der Regel von Laie als gefährliche Erscheinungen, wie z.B. das hohe Kinderfieber, sind bei Jugendlichen oft nicht vorhanden.

Die für Keuchhusten charakteristischen Anfälle sind auch bei den Großen viel weniger ausgeprägt als bei der Kinderkranken. Die Unterteilung in die einzelnen Phasen ist für Erwachsene in der Regel nicht möglich. Dies hat zur Folge, dass Keuchhusten bei älteren Menschen oft nicht richtig oder nicht richtig wahrgenommen wird, was zu einer höheren Wahrscheinlichkeit von Komplikationen geführt hat.

Zu den typischen Symptomen bei Volljährigen gehören Brechreiz, Knebelung und Brechreiz. Grundsätzlich ist die Krankheit jedoch bei Kindern viel weniger schwerwiegend und gefährlicher als bei Kindern. In der Regel wird bei einem Erwachsener mit einem normalerweise funktionierenden Abwehrsystem nur ein leichter oder gar symptomloser Ablauf (klinisch inapparent) vorausgesetzt.

Weshalb ist Keuchhusten bei Menschen häufiger? Keuchhusten ist in der heutigen Zeit auch bei älteren Menschen eine häufige Kindheitskrankheit, obwohl Keuchhusten als typisch für die Kindheit erachtet wird. Ein Grund dafür ist, dass eine Kindheitskrankheit eine Krankheit ist, die nur bei Kleinkindern auftrat, lange bevor eine Impfung möglich war.

Sie überlebten die Erkrankung gut und bauten in der Folge eine spezielle Abwehr gegen die Erreger auf (siehe Windpocken) oder die Erkrankung war so stark, dass die betroffenen Tiere starben. Heute sind die meisten Kleinkinder impfen, weshalb durch das seltene Auftreten der Erkrankung schwerwiegende Verlaufsformen weniger häufig geworden sind (die Säuglingssterblichkeitsrate bei Keuchhusteninfektionen liegt aber immer noch bei rund 70%!

Insbesondere für Kinder, die mit vielen Menschen zusammenarbeiten (z.B. Kindergärtnerinnen), ist die Ansteckung besonders gefährlich, da die Übertragung auch durch geimpfte Kinder erfolgen kann, ohne dass sie selbst krank werden. Die medikamentöse Prophylaxe bei der Verabreichung von Medikamenten bei Erkrankten kann daher im Umgang mit Betroffenen trotz des vermeintlichen Impfschutzes sinnhaft sein. Selbst eine bereits überstandene Ansteckung schützt erst seit etwa zehn bis zwanzig Jahren vor einer Erkrankung.

Im Allgemeinen, wenn die Frau während der Trächtigkeit an Keuchhusten leidet, gibt es keine Gefährdung für das Neugeborene, da der Krankheitserreger nicht über das Herz in die Mutterkuchen und den Blutkreislauf des Neugeborenen eindringen kann. Nichtsdestotrotz sollte bei einer deutlichen Keuchhusteninfektion die Frau mit einem für das Kleinkind harmlosen Mittel (meist dem für das Kleinkind unbedenklichen Mittel "Erythromycin") behandelt werden.

Keuchhusten wird mit antibiotischen Mitteln unterdrückt. Kleinkinder sollten im Spital im Hustenanfallstadium überwacht und versorgt werden. Im Falle von Keuchhusten ist es besonders darauf zu achten, dass das Mittel so frühzeitig wie möglich einnimmt. Am besten wirkt das Mittel auf den Verlauf der Erkrankung, wenn es bereits im ersten Krankheitsstadium (Stadium catarrhale) eingesetzt wird, da die Keime hier den geringsten Schaden verursacht haben und sich die Keime zugleich vervielfältigen und ihre Höchstzahl erreicht haben.

Wenn Sie die erste Phase versäumt haben und Hustenanfälle auftreten (typisch für die zweite Phase), sollten Sie trotzdem rasch einen Facharzt aufsuchen, da noch Keime im Organismus vorhanden sein können und eine Dosis Antibiotika in der ersten zweiten Phase einen positiven Effekt auf den weiteren Krankheitsverlauf haben kann. Bei allen möglichen (heißen) Getränke ist weiter vorsichtig zu sein, da insbesondere bei Kindern wegen der Hustenanfälle rasch geschluckt werden kann.

Gemäß der Empfehlungen der STIKO sollte die Keuchhustenimpfung (auch: Keuchhustenimpfung) im Zuge der Basisimpfung zusammen mit der Schutzimpfung gegen Wundstarrkrampf und Wundstarrkrampf durchgeführt werden. Eine Boosterimpfung kann auch für Erwachsene empfehlenswert sein, zum Beispiel für schwangere Frauen oder Menschen, die regelmäßig mit Säuglingen in Berührung kommen. Impfungen in der Umwelt schützen die Säuglinge nicht zuletzt vor Infektionen, da die geimpften Menschen auch Träger sein können, ohne selbst krank zu werden, reduzieren aber die Infektionswahrscheinlichkeit merklich.

Eine Erfrischung bei Erkrankten sollte spätestens zehn Jahre nach der letzen Schutzimpfung erfolgen. Selbst nach einer Entzündung kann eine Schutzimpfung noch Sinn machen, da die überlebte Entzündung nur für etwa zehn bis zwanzig Jahre vor einer Wiederinfektion schützen kann, nach dieser Zeit geht dem Abwehrsystem die gespeicherten Informationen über den Keuchhustenerreger verloren.

Die Impfung ist in der Bundesrepublik zellulär, d.h. sie beinhaltet keine abgestorbenen oder geschwächten bakteriellen Zellen, sondern nur diverse bakterielle Grundbausteine (z.B. Eiweiße von der bakteriellen Oberfläche, anhand derer das menschliche Organismus den Krankheitserreger erkennt). Die Vakzine beinhaltet auch Keuchhustentoxin, eine Substanz, die von diesen Keimen gebildet wird und als Hauptursache für die Symptome gilt.

Wenn Kleinkinder oder Kleinkinder nicht impfen und mit einer Infektionskrankheit in Berührung kommen, kann eine sogenannte Chemprophylaxe durchgeführt werden. Zur Vorbeugung oder Linderung des Krankheitsausbruchs wird ein antibiotisches Mittel eingenommen.

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