Wie kann ich Rauchen Aufhören

So kann ich mit dem Rauchen aufhören

Wie Sie das vermeiden können, lesen Sie im Artikel. Von Zeit zu Zeit spürt der Raucher zwar immer noch den Drang nach einer Zigarette, aber hier liegt der Grund in der früheren psychischen Konditionierung und nicht in der körperlichen Abhängigkeit. Du denkst darüber nach, wie du mit dem Rauchen aufhören willst. Es ist wahrscheinlich eine der besten Ideen, die Sie in den letzten Jahren hatten. Lassen Sie uns nicht darüber reden, warum Sie aufhören sollten: Sie wissen es bereits.

Wie Sie Ihrem Gesprächspartner helfen können, mit dem Rauchen aufzuhören?

Was können Sie Ihrem Gesprächspartner mit dem Rauchen aufhören? Sieben Tips, die Ihrem Raucher mit dem Rauchen aufhören werden. Die Raucherentwöhnung ist für die Beteiligten schwierig. Wenn Sie Ihren Lebensgefährten, Freunden oder Verwandten Unterstützung bieten wollen, können Sie die nachfolgenden 7 Tips ausprobieren: Wenn Sie Ihrem Gesprächspartner mit dem Rauchen aufhören wollen, sollten Sie Ihre Unterstützung zunächst offen und ehrlich aussprechen.

Es ist dann möglich, zusammen zu klarstellen, ob es für den Helfenden wünschenswert ist, sich den Ex-Raucher in entscheidenden Momenten des Rückfalls anzusehen oder ihm dies zu erlauben. Hilft es dem Ex-Raucher, sich um ihn zu "kümmern"? Den einen hilft ein warnender Gesprächspartner, andere nehmen eine Warnung als Provozieren. Befürchtungen und Bedenken sollten auch zusammen diskutiert werden.

Hat der ehemalige Nichtraucher die Befürchtung, keine Zigarette anzuziehen und hat die Befürchtung, dass sein Lebensgefährte ihn nicht mehr anspricht? Befürchtet der Gesprächspartner, dass der Ex-Raucher ohne Zigarette rascher verärgert wird und gestört werden kann? Zigarettenabhängige sind Süchtige. Am Ende des 19. Jh. war "Sucht" noch immer gleichbedeutend mit Krankheiten (die auch heute noch in Begriffen wie Fettleibigkeit, Bauchwassersucht, Ikterus, Konsum etc. zu finden sind).

Süchtige geben ihren Grund für den Wunsch nach einer Zigarette an. Wenn Sie einem Rauchenden im Kampf gegen die Abhängigkeit behilflich sein wollen, müssen Sie zuerst selbst über das Problem aufklären. Und was geschieht mit jemandem, der mit dem Rauchen aufgehört hat und sich der Abhängigkeit entzieht? Nein. Diejenigen, die das Rauchen verstehen, können mit dem Rauchen aufhören - oder jemandem aushelfen.

Gemeinsame Informationen über die Auswirkungen von Tabakkonsum, das Funktionieren von Abhängigkeiten und deren Bekämpfung helfen sowohl dem Betreffenden als auch dem Helfenden. Wie es mit Ihrem Organismus aussieht, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, wird in diesem Film erklärt: Derjenige, der an seinen Lebensgefährten geglaubt hat, trägt enorm zur Überwindung seiner Abneigung bei.

Jeder, der seinem Gesprächspartner immer wieder versichert und ihn zum Durchhalten ermuntert, ist ihm eine große Stütze. Gerade in Krisensituationen, in möglichen Rezidivmomenten, benötigt der Ex-Raucher die meiste Unterstützung von seinem Gegenüber. Jeder, der in diesen Augenblicken als Verständnispartner nachsichtig ist, verhilft dem Ex-Raucher dazu, sich nicht wieder an Zigaretten zu wenden - das Rückfallrisiko wird deutlich reduziert.

Das schließt auch ein, es nicht selbst in die Hand zu nehmen, wenn der ehemalige Rauchende zornig wird. Vielmehr obliegt es dem Ehepartner, ruhig zu bleiben und den Ex-Partner zu besänftigen. Das Entzugssymptom dauert in der Regel einige Tage bis zwei Wochen. 2. Diejenigen, die dies berücksichtigen, können ihre Toleranzgrenzen für diese Zeit ausweiten.

Wenn ein ehemaliger Nichtraucher für sein Nicht-Rauchen entlohnt wird, zeigt sich dies in seinem Gehirn: Die Menschen verbinden das Nicht-Rauchen bald mit dem Erlebten. Wenn Sie Ihrem Gesprächspartner helfen wollen, mit dem Rauchen aufzuhören, können Sie zum Beispiel die ersten paar Nichtrauchermonate mit einer kleinen Überaschung feiern: Einladungen in Ihr Lieblings-Restaurant, nach einer Kinowoche, nach zweiwöchiger Kur und nach einem Wochenendausflug.

In verschiedenen Lebenslagen greifen alle rauchenden Menschen nach Zigaretten: Rauchen ist eine Angewohnheit - und der Mensch ist ein Gewohnheitsmensch. Wenn Sie die typische Rauchsituation Ihres Partner kennen, können Sie ihn von Zeit zu Zeit abgelenkt werden. Wenn der ehemalige Rauchende nach dem Mittagessen an eine Kippe gewohnt ist, kann ihn ein Gehilfe mit einem Gang abgelenkt werden.

Wenn er immer aus Angst zu rauchen begann, könnte eine wohltuende Massage des Nackens helfen, sich zu entspannen. Wenn Sie aus lauter Langweiligkeit rauchen, können Sie sich gern zu (gemeinsamen) sportlichen Aktivitäten motivieren lassen. Besonders hilfreich für jeden Ex-Raucher sind die klaren Abmachungen mit den MitbewohnerInnen. Besonders wenn Sie selbst noch rauchen, sollten Sie darauf achten, keine Verlockungen zu erzeugen, z.B. indem Sie die Schachtel Zigaretten auf dem Teller lassen.

Die Beschränkung des Raucherbereiches kann dem Ex-Raucher auch bei der Bekämpfung der Sucht behilflich sein (z.B. "Rauchen ist ab sofort nur noch im Freien erlaubt"). Möglicherweise wird es dem Ex-Raucher am meisten nützen, wenn er seinen Lebensgefährten in den ersten paar Tagen nicht rauchen sehen kann. Am besten ist es jedoch, mit dem Rauchen aufzuhören - denn dann verstehen Sie, was die andere Person während des Absetzens erfährt.

Außerdem die bewußte Verzicht auf Orte, an denen der Ex-Raucher schon einmal geraucht hat (z.B. Parties, Raucherbars), bis der Zusammenhang zwischen Platz und Zigarre verblasst. Warum sollte ich mit dem Rauchen aufhören? Aufhören zu rauchen - so funktioniert das!

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