Wie Erkennt man Vogelgrippe bei Hühnern

Vogelgrippe bei Hühnern nachweisen

Wie kann man erkennen, ob ein Vogel eine Grippe hat? Weitere Informationen zur Vogelgrippe finden Sie hier: Die Gefährlichkeit eines solchen mutierten Virus kann nicht vorhergesagt werden. "Wenn sie einmal verrottet sind, findet man keine Krankheitserreger mehr", erklärt Kellner. Doch seit einigen Wochen müssen die Hühner nun schon im Stall bleiben.

Background: Wie erkennt man die Vogelgrippe?

BIRD GRIPS IN CHICKENS ANDUTS: Die meisten Tieren verenden 24 bis 48 Std. nach Viruskontakt. Krankes Huhn oder Truthahn erscheint normalerweise teilnahmslos. Hähnchen legten keine oder starke deformierte Eizellen ab. 90 bis 100 prozentig der kranken Exemplare sind tot. BIRD GRIPS IN WATER BIRDS: Normalerweise sind Wasser-Vögel weniger anfällig für die unterschiedlichen Erreger der Vogelgrippe, aber sie können auch an der Ansteckung absterben.

Auf jedenfall werden die Viren von Wasservögeln ausgeschieden und auch als Virusreservoir bezeichne. Bei kranken Tieren kommt es häufig zu Gleichgewichtsstörungen oder Behinderungen, sie können im Kreise drehen oder den Schädel schräg aufstellen. Auge und Lungenentzündung kommen hinzu auf der Außenseite erscheinen die Lebewesen dann atemlos.

Bei der Atmung wird geniest, gehustet und geraschelt.

Mit einer Erkältung sind sich unsere Hähnchen sehr nahe. Sie müssen auch mit einer verstopfte Schnauze umgehen und haben das Gefühl, als wären sie durch den Wolf gewendet worden. Nachfolgend wird genauer untersucht, wie sie eine Erkältung im Geflügel feststellen und welche Massnahmen dann getroffen werden sollten, um dem Geflügel rasch zu helfen. 2.

Wenn von einer Erkältung die Rede ist, redet der Arzt von Nasenkatarrh. Dieser Name zeigt schon, was Nasenkatarrh ist, denn er besteht aus dem Griechisch für Nasenschwamm und dem Wort -itis, das für Entzündungen steht. Eine Erkältung ist daher eine Nasenentzündung oder die Schleimhaut der Nasennebenhöhlen, die durch unterschiedliche Gründe verursacht werden kann.

Unterschieden wird hier zwischen einer Erkältung, bei der es zu einer anhaltenden Entzündung der Nasenschleimhaut kommt, und einer akute Erkältung, die meist eine unbedenkliche Erkrankung ist. Eine Erkältung bei Hühnern kann viele Auslösefaktoren haben. Eine Erkältung kann eine Nebenwirkung im Zusammenhang mit anderen klinischen Bildern sein, zum Beispiel der Newcastle-Krankheit, aber auch ein unabhängiges klinisches Bild, eine sogenannte ansteckende Schnupfenkrankheit.

Letzteres wird durch diverse Erreger hervorgerufen, wobei Rhinoviren und Adneoviren hauptsächlich für die Hühnernase verantwortlich sind. Auch bei Hühnern kann ein starker Wurmbefall zu Erkältungssymptomen und bei Hühnern eine ansteckende Kehlkopfkrankheit mit Erkrankungen der höheren Luftwege auftreten. Deshalb sollte eine exakte Unterscheidung für jeden Hühnerzüchter selbstverständlich sein, um den verbleibenden Bestand vor eventuellen "bösartigen" Erkrankungen zu schonen.

Häufig stellen die Hühnerzüchter jedoch einen Bezug zwischen den Wetterbedingungen und dem Vorkommen einer Erkältung bei ihren Hühnern fest. Hier kann man davon ausgehen, dass es sich um eine harmlose Hühnerkälte handeln kann. Wenn es draussen regnet, ist der Schuppen windig, die Einstreu ist vielleicht auch leicht feucht und die Küken sind abgeschwächt, eine Erkältung dauert nicht lange.

Bei Hühnern sind die Beschwerden einer Erkältung sehr unterschiedlich. Ein Hähnchen hat nicht immer das "klassische" Nasenniesen mit Nasenaustritt. Eine Erkältung oder Atembeschwerden manifestieren sich auch in einem akustischen Atemproblem, das bis hin zu gefährlichen, klappernden Atemgeräuschen gehen kann. Wenn das Hähnchen die für es charakteristischen Krankheitszeichen aufweist und auch den Bauch weit öffnet, weist dies ganz klar auf ein Atemwegsproblem hin.

Also einige Hähnchen mit einem kalten Quieken beim Essen und öffnen ihre Schnäbel weit, nur um kurz zu zittern und weiter zu essen. Auch ein Ersticken und regelmäßiges Zittern des Kopfes beim Absenken des Kopfes kann auf eine Erkältung hinweisen. Vor einer Erkältung muss der Trigger oder die Erkältungsursache klargestellt werden.

Denn eine allergische Rhinitis verlangt natürlich einen anderen Ansatz als ein virales Ereignis. Das Rebhuhn sollte zunächst von den anderen Hühnern abgetrennt werden, um eine mögliche Übertragung der Krankheit zu verhindern, wenn es nicht zu spät ist.

Bei einer Erkältung kann die Inkubationsdauer, d.h. die Zeit von der Infektion bis zum Auftreten der Erkrankung, zwischen einigen wenigen bis mehreren Tagen sein! Als Präventivmaßnahme hat sich auch die Vitamisierung des Wassers zur Stärkung der anderen nicht befallenen Hähnchen erwiesen. Im Schlechtwetter sollte dem krankem Hühnchen auf jeden Falle der Ausstieg verweigert werden.

Um den Patienten zu wärmen, kann auch eine Warmhalteleuchte verwendet werden. Andernfalls kann der Allgemeinzustand mit Haushaltsmitteln und entsprechender Qualitätsfütterung verstärkt werden, so dass die Verteidigungskräfte des Hühner-Organismus mit den Erregern selbst umgehen können. Erkältungen lassen sich am besten durch angemessene Hygiene und gute Abwehrmaßnahmen vorbeugen.

Wenn eine Erkältung in den Stall gekommen ist, kann man mit einem Hausmittel oder einer Naturheilverfahren viel tun und die Küken rasch wieder auf die Füße bringen. Abhängig von der Kälteintensität können neben der Ernährung mit Atemkräutern auch Inhalation mit ätherischen ölen in Betracht gezogen werden. Wenn es möglich ist, das Huhn in einem kleinen Zimmer zu trennen, kann eine Schüssel mit heißer dampfender Kamillenbrühe oder in heissem, in heissem Nass gelöstem japanischen Arzneipflanzenöl (zwei Tröpfchen sind ausreichend) platziert werden.

Auch bei Hühnern mit Erkältung hat sich die Verfütterung von geriebener Zwiebel bestens bewiesen, und auch die Anreicherung des Wassers mit einer Multivitamin-Mischung wird dringend empfohlen.

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