Wie Erkennt man eine Lungenentzündung bei Kindern

Lungenentzündung bei Kindern erkennen

Lungenentzündung bei Kindern: Kalte Lungenentzündung tritt bei Kindern häufiger auf als bei Erwachsenen. Auch mögliche Entzündungsherde erkennt der Arzt im Bild. " Ich kann nur dazu aufrufen, dass Kinder geimpft werden", sagt Proquitté. Es ist aber wirklich nicht der Fall, dass Kinder häufiger eine Lungenentzündung haben könnten, ohne sich Sorgen machen zu müssen.

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Eine Lungenentzündung ist eine akut oder chronisch auftretende Lungenentzündung. In der Regel wird sie durch eine Ansteckung mit Keimen, Vögeln oder Schimmelpilzen hervorgerufen, in seltenen Fällen auch durch Einatmen toxischer Substanzen oder immunologischer Prozesse. Es wird zwischen primärer und sekundärer Lungenentzündung unterschieden: Wenn ein Mensch ohne spezielle Risiken an einer Lungenentzündung leidet, wird sie als Primärpneumonie bezeichnet.

Die sekundäre Lungenentzündung hat dagegen einen prädisponierenden Einfluss oder ein Auslöseereignis. Die Lungenentzündung bei Kindern sieht in der Regel sehr langweilig, fahl und erkrankt aus. Wie auch im Erwachsenalter kommen typische Beschwerden wie z. B. Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Schüttelfrost, schneller Pulsschlag, verspannte und beschleunigte Atemzüge (Tachypnoe), Kurzatmigkeit (Dyspnoe) und die damit verbundenen "Nasenflügel" (heftige Nasenflügelbewegungen, die bei Kleinkindern als Zeichen von Kurzatmigkeit angesehen werden) vor.

Letztere ist ein klares Anzeichen für eine starke Lungenentzündung, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Die Lungenentzündung kann aber auch bei Kindern vollkommen untypisch sein; vor allem bei Kindern kann der allgemeine Zustand mit nur leicht erhöhten Temperaturen kaum gestört werden. Bereits im ersten Jahr des Lebens sollten vier Impfungen gegen andere Erkrankungen gegen Haemophilus Influenzavirus b ( "Hib") durchgeführt werden.

Ab einem Alter von zwei Monaten können Sie sich gegen Lungenkokken impfen lassen.

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Danach haben wir mit Ronald G. eine Zeit lang im Park gespielt, später haben wir ein paar Botengänge gemacht. Ich habe es geschafft, pünktlich nach Hause zu kommen, um zu baden, die Badesachen der Kleinen einzupacken und sie mit Sonnenschutz einreiben. Das war eine Pool-Party. Sie haben im Meer gespielt, gesprungen, gespritzt und Spaß gehabt.

Auf der großen Treppe im Schwimmbad sah ich ihn sitzen, wo er die ganze Zeit war. Nur ein paar Zoll von Ronin weg. Als ich zurückkehrte, um einen kurzen Einblick in die Arbeit von ihm zu bekommen, sass er nicht mehr auf der Treppe.

lch habe ihn so rasch wie möglich aus dem Meer geholt. Von dem Augenblick an, als er ins Meer stürzte, bis zu dem Augenblick, als ich ihn herauszog, verstrichen etwa 20 Sek. Sichtbar erregt und hustend, um das Leitungswasser herauszuholen. Ansonsten schien er aber ganz natürlich, wenn er sich wieder etwas erholt hatte.

Nachher schien er müder als sonst, aber ich glaubte, er sei nur von den mit der Wärme und der Wut verbundenen Geschehnissen müde. Zu Hause sah Ronin nicht wie er selbst aus. Ob er immer noch versucht, etwas auszuspucken? Der Kinderarzt hat mir eine kleine Mitteilung hinterlassen, was geschehen war und welche Symptome er hatte.

Wenige Augenblicke später ("Es ging schnell", habe ich mir gedacht, als ich ans Handy ging) hat sie zurückgerufen. Wenn ich sie wegen eines "Notfalls" rufe, sagt sie, dass alles in Ordnung ist und gibt mir eine Reihe von Beschwerden, auf die ich achten muss. Ich sollte Ronin SOFORT ins Spital mitnehmen, denn seine Beschwerden können schlechte Folgen des Zwischenfalls sein.

Zweites Ertrinken" (oder: "sekundäres Ertrinken") ist die Bezeichnung für Lungenschäden, die auftreten, wenn das Opfer eine ähnliche Erfahrung wie das Ertrinken hat. In die Lungen gelangt zwar etwas Flüssigkeit, aber die Beschwerden kommen erst später. Wir haben aufgelegt und sind ins Spital gegangen. Nach dem Zwischenfall sagte ich ihm, dass mein Sohn ganz und gar gesund schien.

Die Ärztin hat eine Röntgenaufnahme der Brust und eine ganze Serie von Blutuntersuchungen machen lassen. Damals am späten Nachmittag schien es, als wäre er geschwächt und reagierte kaum. Es hieß, er hätte Flüssigkeiten in der Brust. Dies kann entweder keine weiteren Schäden oder eine Lungenentzündung (durch die im Becken befindlichen Chemikalien) verursachen.

Bei der chemischen Lungenentzündung geht es nicht um Krankheitserreger, sondern um physikochemische Anreize. Die Situation sei sehr ernst geworden und mein Junge muesse umgehend mit einem Rettungswagen ins Kinderspital nach San Diego gefahren werden, damit sich ein Facharzt um ihn kümmer. Ich habe mein ganzes Leben in tausend kleine Stücke gebrochen.

Die Sauerstoffsättigung von Ronald R. L. ist auf dem Weg ins Kinderspital gesunken. Das Pflegepersonal legte ihm rasch eine Atemmaske auf sein kleines Antlitz. Bei unserer Ankunft im Spital erwartete uns ein Pädiater mit vier Schwesternkranken. Man machte eine weitere Aufzeichnung und weitere Bluttests und sagte dann, dass wir "zu diesem Zeitpunkt" nur noch auf die Überwachung und das Abwarten von Ronald H uberwachten.

Sonntags kam ein sehr netter Arzt und hat mit uns gesprochen. Ich habe gehört, dass diese Unfälle, die eine Konsequenz des Ertrinkens sind, häufiger passieren, als ich ahne. Wir haben das richtig gemacht, als wir ihn ins Spital gebracht haben und dass oft schreckliche Dinge passieren (z.B. wenn ein Elternteil seine Kleinen einschläfert und nie wieder aufwacht), weil die Erziehungsberechtigten meinen, dass mit den Kindern alles in Ordnung ist, wenn sie nach einem solchen Zwischenfall weiter durchatmen.

Sie hat mich aber auch beruhigt, weil das letze Bild gezeigt hat, dass das Nass verschwunden ist. Das nicht so gute war, dass Ronin eigentlich eine Lungenentzündung hatte, weil die Chemie aus dem Becken in seiner Lunge stecken geblieben war. Die Lunge war irritiert und entflammt, aber der Arzt hat ihm versichert, dass es sowieso nicht schlecht aussieht.

Die Mitarbeiter würden ihn eine Zeit lang im Auge behalten, wenn er hohes hohes Alter oder andere Lungenkomplikationen hätte. Sonntags gegen 10 Uhr wacht er auf. An diesem Tag erhielten wir die Meldung, dass es ihm wieder gut ging und er nach Hause roch. Mein entkommenes Kind hätte ich ins Spital mitgenommen.

Ein zweites Überfluten kann schwierig zu erkennen sein, da die Ertrinkenden nach dem Ereignis im Gewässer zunächst ganz normale Erscheinungen zeigen. Möglicherweise hat Ihr Baby eine sehr kleine Wassermenge inhaliert und scheint alles wieder gehustet zu haben. Bei der zweiten Ertränkung kann es passieren, dass sich in den Sauerstoff-reichen Lungenporen des Körpers angesammelt hat.

Das Ergebnis: Der Herzrhythmus wird langsamer, aber so, dass man ihn kaum wahrnimmt. Die Kinder können noch sprechen und gehen. Das einzige Symptom kann eine abrupte Änderung des Verhalten oder des Bewußtseins sein (so wie es Ronin erfahren hat), da die Sauerstoffsättigung des Bluts weiter abnimmt. Achten Sie also auf diese Zeichen, wenn Ihr Baby eine Art Überlauf hat.

Man kann das Schicksal seines Sohnes schützen, wenn man rasch handelt und ihn zum Doktor bringt. Dass es Ronin gut geht und ich ihn nicht nur ins Bett gelegt habe, weil ich alles für in Ordnung hielt. Das soll keinem anderen Kinde passieren, also gib es weiter und teile es mit den Leuten, die es wissen sollten.

Ich finde es toll, wie Ronin mich am Ende ansieht und zu mir sagt: "Mama, du überspitzt und das ist ärgerlich. Schon seit Jahren mahnen Fachleute, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kinder in Not ist. Erschwerend kommt die Lage der Kinder in Südeuropa, Afrika oder Südasien hinzu.

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