Wie Erkennt man eine Lungenentzündung bei Erwachsenen

Lungenentzündung bei Erwachsenen erkennen

Atemnot mit "Nasenlöchern"; vor allem bei Kleinkindern ein wichtiges Indiz für eine Lungenentzündung. Woran erkenne ich, ob ich eine Lungenentzündung habe? Die Nasenflügel sind vor allem bei Kleinkindern ein sicheres Indiz dafür, dass sie unter Atemnot leiden.

Weshalb Pocken bei Erwachsenen schädlich sind

Nahezu jeder Mensch leidet einmal im Leben an Pocken. Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass Pocken eine der verbreitetsten Erkrankungen in Deutschland sind, gegen die geimpft werden kann. Obwohl Pocken zwar unerfreulich sind, sind sie bei sonst gesünderen Kinder oder Heranwachsenden meist unbedenklich. Dies könnte geschehen, wenn die Kapseln zerkratzt werden und sich aufheizen.

Hier können bleibende Vernarbungen auftreten. Chickenpox ist vor allem als Kindheitskrankheit bekannt. Allerdings können sich auch die Erwachsenen mit dem Erreger anstecken und müssen dann mit weiteren Problemen konfrontiert werden. Kranke Menschen würden viel öfter krepieren als kranke Menschen, so Rutzler. Auch bei Erwachsenen mit Windpocken ist die Wahrscheinlichkeit von Lungenentzündungen oder Gehirnentzündungen höher.

Für die Schwangeren und Ungeborenen sowie für Risikopatienten, zum Beispiel mit Immunsuppressiva, Krebspatienten oder HIV, kann die Ansteckung besonders gefährdend - manchmal auch lebensbedrohlich - sein. Es besteht jedoch nur ein Infektionsrisiko für Erwachsene, die im Kleinkindalter keine Pocken hatten oder nicht impfen. Varicella -Zoster-Virus (VZV), das normalerweise durch Tröpfcheninfektionen übertragbar ist, ist der Auslöseimpuls für Pocken.

"Man kann sich auch durch eine Abstrichinfektion infizieren, wenn man mit der in den Windpockenblasen enthaltenen Feuchtigkeit in Berührung kommt", sagt Wutzler. Ein bis drei Tage bevor der betroffene Hautausschlag zu sehen ist, kann das Virusinfektion durch Tropfeninfektion ausgelöst werden. "Jeder, der an der Windpockenkrankheit leidet, bringt den Krankheitserreger ein ganzes Jahr lang in seinen Körper", sagt Sigrid Ley-Köllstadt, Ärztin am Marburger Deutschen Grünen Kreuz. 2.

Jedoch kann es Jahre oder Dekaden nehmen, bevor der Krankheitserreger wieder wirksam wird und dann Schindeln (Herpes zoster) auslöst. "Auch bei Menschen, die mit einem Lebendimpfstoff gegen Windpocken impfen, kann Herpes-zaoster vorkommen ", sagt Ley-Köllstadt unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut zu dieser Thematik. "Das Immunsystem wird im hohen Lebensalter geschwächt und das kann dazu beitragen, dass das Krankheitsbild wieder aufflammt.

Allerdings können Schindeln auch durch eine andere Infizierung oder Stress verursacht werden. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erkrankt etwa 20 % der Menschen einmal im Jahr an einem Tier. Besonders für Schwangere sollte vor der Geburt geklärt werden, ob sie wirklich gegen das Varizellen-Zoster-Virus geimpft sind - nach einer überlebenden Windpocken-Krankheit im Kindesalter oder nach einer Impfen.

"Selbst wenn man denkt, dass man als Baby Pocken hatte, sollte man es vor der Geburt wissen", sagt Ley-Köllstadt, denn es kommt vor, dass bei Kinder die Pocken falsch erkrankt sind. Bis zu sieben von insgesamt zehntausend Müttern waren zum ersten Mal mit dem Erreger infiziert. Genauere Details sind nicht verfügbar, da es sich bei der Windpockenkrankheit nicht um eine anzeigepflichtige Erkrankung handelt.

Bei einer Entzündung der Frau kann es je nach Woche der Schwangerschaft zu verschiedenen Problemen beim Baby kommen. Dazu gehören unter anderem lebensbedrohende Lungenentzündungen beim Säugling oder schwerwiegende Fehlbildungen des Säuglings wie vernarbte Hautschäden und Nervenkrankheiten", sagt Ley-Köllstadt. Das Küssen ist in dieser Zeit sowieso tabu: "Das bewahrt den Ehepartner oder das Kidd.

"Der Zahnbürstenwechsel sollte nach Ablauf der Entzündung erfolgen; auch bei der Handhabung von Linsen ist aufpassen. Diese bedecken die Blasen und ermöglichen eine optimale Abheilung.

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