Wie Entsteht eine Lungenentzündung bei Alten menschen

Inwiefern entwickelt sich eine Lungenentzündung bei älteren Menschen?

Infektion ist die Ursache und damit die Übertragung von Mensch zu Mensch. Wenn sie von anderen eingeatmet werden, kann es zu einer Lungenentzündung kommen. Darüber hinaus begünstigen folgende Faktoren die Entstehung einer Lungenentzündung:. Besonders ältere Menschen sind von einer Lungenentzündung bedroht. Lungenentzündung wird durch andere Krankheitserreger und Zeichnung verursacht.

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Das Rasselatmen wird vom Verstorbenen in der Regel weder als Atemstörung (Dyspnoe) noch als Stress empfunden und kann sowohl bei Wach- als auch bei Koma-Patienten beobachtet werden. 5 ] Familienmitglieder meinen zuweilen, dass eine verlängerte Klapperatmung ein Beweis für Beanstandungen und Bewegungsmangel seitens der Praktizierenden ist.

Meistens ist eine entsprechend feinfühlige Erklärung vonnöten. Weil die Klapperatmung als Indiz für einen drohenden Todesfall eine große Belastung für die anwesenden Patienten darstellen kann, ist dies einer der Gründe, warum die Sterbenden in Spitälern meist in Einzelzimmern untergebracht werden. Die Rattenatmung des Typs II ist durch eine vorwiegend über mehrere Tage gebildete Bronchialschleimsekretion gekennzeichnet.

Das Risiko einer Lungenentzündung ist sehr hoch. Die Absterbephase unter Trockenheit (Austrocknung durch Wassermangel und dadurch weniger Sekretion und Rasselatmung) wird als nicht schmerzhaft bezeichnet, während das manchmal lautstarke Rasseln des Todes den Eindruck eines schmerzhaften Todeskampfs erweckt. Offenbar führt Glycopyrroniumbromid zu einer viel stärkeren Reduktion der Todesrassel als Skopolamin.

13 ] Bei vorhandener Klapperatmung vom Type II kann eine Repositionierung des Pflegebedürftigen, z.B. von der Rückenlage in die Seitlage, die Lärmentwicklung durch Neuverteilung des Sekretes reduzieren. ? von Cornelia Knipping (Hrsg.): Schulbuch Palliative Care. Im: Palliative Medizin. 7, 06. doi:10.1055/s-2006-954155. E. Aulert, F. Nauck und L. Radbruch a. D.: Schulbuch der palliativmedizinischen Medizin.

Eine Perspektive auf das Management von Delirium bei todkranken Patienten in einer Palliativstation. Ein: In: Zeitschrift Palliativpflege 9, 1994, S. 4-8. A: A. Hughes und andere: In: Die palliativmedizinische Abteilung 11, 1997, S. 80-81. S: S. B. Husebø SB und S. Husebø: Palliativpflege - auch im höheren Lebensalter?

Verwirrung im hohen Lebensalter kann viele Gründe haben

Verwirrung ist bei Älteren oft schwierig zu klassifizieren, sowohl im privaten Umfeld als auch bei der Station. Verwandte und Betreuer sind oft nicht direkt in der Position, Herkunft und Ursache richtig zu klassifizieren. Ein amerikanischer Studienbericht beweist, dass diese Situation nicht außergewöhnlich ist und dass etwa 20 % der über 65-Jährigen während eines Krankenhausaufenthalts Verwirrung empfinden.

Häufig wird die Trinkbarkeit deutlich reduziert, was eine der Hauptursachen für den unübersichtlichen Verwirrungszustand sein kann. Krankheiten, zum Beispiel eine anhaltende Beeinträchtigung der Leber- oder Nierenfunktion, eine schlecht angepasste Zuckerkrankheit oder ein Krankheitsbild nach einem Hirnschlag, können sicherlich die Ursachen oder Teilursachen für ein Delirium sein. Im Zusammenhang mit bisher unbekannten Infektionskrankheiten (Lungenentzündung, Viruserkrankungen) kommt es häufig zu einer veränderten Einnahme von Medikamenten und/oder Flüssigkeiten mit anschließender Beeinträchtigung des Allgemeinzustandes.

Selbst wenn die Verwirrung mit dem Lebensalter zunimmt, ist nicht ganz geklärt, welche Rolle der Faktor Alterung spielt. Die größte Verwechslungsgefahr im fortgeschrittenen Lebensalter ist die Dementis. Allerdings ist eine akute Verwirrung wahrscheinlicher gegen eine demenzinduzierte Erkrankung. Gemischte Bilder zwischen Verwirrung und Altersdemenz sind jedoch nicht ungewöhnlich.

Hochentwickelte Tumorkrankheiten können auch eine Verwirrung verursachen. Das liegt zum einen an der Erkrankung, zum anderen aber auch an einer Überdosis an Schmerz- oder Beruhigungsmitteln. Ein bekannter Grund für Verwirrung sind Medikamentenreaktionen, vor allem wenn viele davon eingenommen werden müssen. In der Regel erfolgt diese Prüfung nicht im Wohnbereich, so dass eine unzureichende Flüssigkeitsabsorption bedauerlicherweise nicht frühzeitig bemerkt wird.

Dann ist es in der Praxis möglich, eine Untersuchung (EKG und EEG) durchzufÃ?hren. Aber auch der Umgang der Verwandten mit dem Erkrankten ist sehr wichtig, um eine schnelle und unverzügliche Diagnosestellung zu gewährleisten und die Orientierungshilfe wiederzuerlangen.

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