Wie Bekommt man Tuberkulose

Tuberkulose bekämpfen

Welche Erreger verursachen Rindertuberkulose? Die Tuberkulose ist in der Schweiz sehr selten. Tuberkulose kann zunächst ähnlich wie Grippe auftreten. Die Tuberkulose, weil ihr Immunsystem mit den Bakterien umgehen kann. Ist es möglich, Tuberkulose der Lunge zu erkennen, wird die Kontaktperson für weitere Untersuchungen kontaktiert.

Grund: Tröpfcheninfektion

Die Tuberkulose (TB) ist eine globale Erkrankung, die in vielen Ländern der Dritten Welt weit verbreitet ist. Rund ein drittel der Erdbevölkerung wird sich im Verlauf ihres Lebenszyklus mit Tuberkulose infizieren. Jedes Jahr stirbt rund 2 Mio. Menschen an TB. Tuberkulose ist eine Bakterien- und chronische Infektionserkrankung. Die Tuberkulose wird durch Mykobakterien (Mycobacterium tuberculosis) hervorgerufen, die in der Regel die menschliche Lunge betreffen.

Bei diesen Erregern, auch Tuberkelbakterien genannt, handelt es sich um immobile, säurebeständige Bakterien. Die Tuberkulose wird durch Mykobakterien (Mycobacterium tuberculosis) verursacht. Eine Infektion entsteht meist durch direkten Kontakt mit Menschen, die an offener Tuberkulose erkrankt sind. Diese Krankheitserreger werden meist über eine Tropfeninfektion durch Sprache, durch Niesen und Schnupfen weitergegeben. Mykobakterium ist die Ursache für einen sehr kleinen Anteil aller Tuberkuloseerkrankungen.

Lediglich etwa 5 bis 15% der Tuberkulose-Infizierten werden krank. Tuberkulöse Klumpen und geschwollene lymphatische Nasen. Symptome der Tuberkulose bei der ersten Infektion mit Mycobakterien. Es ist durch einen einzigen entzündlichen Herd charakterisiert, der sich meist in der Lungengegend (Lungentuberkulose) ansiedelt und im weiteren Verlauf der Erkrankung isoliert werden kann.

Mycobakterien können sich aber auch im Organismus vervielfältigen und andere als die Lungen infizieren (extrapulmonale Tuberkulose). Davon sind etwa 10% der mit Tuberkelbakterien angesteckten Menschen betroffen. Der Inkubationszeitraum der Tuberkulose kann mehrere Tage bis zu Monaten sein. Die primäre Tuberkulose tritt in der Regel etwa eineinhalb bis zwei Monaten nach der Ansteckung mit den Tuberkulose-Erregern auf.

Post-primäre Tuberkulose kann Jahre nach der Entzündung ausbrechen. Wenn die Mycobakterien im Schleim nachgewiesen werden können, ist es eine geöffnete Tuberkulose. Sind die Krankheitserreger in anderen Sekreten des Körpers enthalten, sprechen wir von einer potenziell offenen Tuberkulose. Aber es gibt auch geschlossene Tuberkulose. Doch die Außenwand der Tuberkelbakterien hat eine besondere Struktur.

Dies ermöglicht den Tuberkulose-Erregern, den Befall zu überstehen und sich zu vervielfältigen. Der Mykobakterie wandert in die nächsten Nieren. Sie können noch funktionsfähige Tuberkulosebakterien enthalten, die nach mehreren Dekaden, zum Beispiel durch ein schwaches Immunsystem, wieder aktiviert werden können und somit eine postprimäre Tuberkulose verursachen. Die Tuberkulosebakterien breiten sich über das Körperblut aus, so dass sich Tuberkulose in unterschiedlichen Körperorganen entwickeln kann.

Wenn die Höhle beim Schmelzen der Schafe eine Anbindung an ein "Kanalsystem" wie Blut- oder Lymphgefäße, Harnleiter oder Bronchien herstellt, können sich die Tuberkulosekeime auf andere Gebiete ausbreiten und neue Herden bilden oder durch Aushusten oder über den Harn in die Umgebung eindringen. Die Tuberkulose ist die häufigste Organ-Tuberkulose (ca. 80%) und kann auch in den Bereichen Niere, Bein, Nebennierenrinde, Auge oder Hirn auftreten.

Der Hiluslymphknoten Tuberkulose tritt auf, wenn die Tuberkuloseerreger über die Lymphe in weiter entfernt liegende Rippenlymphknoten wandern. Dabei werden die Atemwege abgequetscht und einige Lungenbereiche mit zu wenig Luftsauerstoff versorgt. Betroffen sind oft die Lungen, aber auch die Haut und die Wirbelsäule. Atemprobleme können durch die Ansammlung von Flüssigkeit in der Luft verursacht werden.

Die Meningitis Tuberculosa wird durch die Verbreitung von Krankheitserregern über die Blutbahn in die Hirnhäute ausgelöscht. Der galoppierende Konsum ist eine gefährliche Art der Tuberkulose der Lunge. In fortgeschrittener Tuberkulose hüstelt der Kranke ständig umher. Gelbgrüner schleimiger Hust, der über 3 Schwangerschaftswochen anhält, nichtspezifische Symptome wie mildes Fieber, Ermüdung, unklarer Gewichtsverlust und nächtliches Schwitzen über einen langen Zeitabschnitt, weisen auf Tuberkulose hin.

Auch wenn Sie mit einem nicht behandelten Tuberkulosepatienten in Berührung gekommen sind, sollten Sie einen Facharzt aufsuchen, denn die Genesungschancen nach dem Verzehr sind unter anderem davon abhängig, wie rasch die Krankheit diagnostiziert und therapiert wird und welche Geschlechtsorgane erkrankt sind. Bei offener Tuberkulose ist ein Klinikaufenthalt erforderlich. Nach 3 bis 4 Monaten wird die Isolierung entfernt.

Grundsätzlich ist bei jeder Tuberkulose eine medikamentöse Versorgung vonnöten. Im Falle der Tuberkulose, d.h. wenn die pathogenen Keime abgesondert werden, ist die medikamentöse Versorgung ambulant. Die Patientin wird für 3 bis 4 Monate im Spital eingeschlossen. Dann ist die Tuberkulose nicht mehr infektiös und die Isolierung wird aufgelassen. Tuberkulose wird immer mit einer Mischung aus verschiedenen antibiotischen Mitteln gekämpft, da es die Gefahr gibt, dass einige Mycobakterien bereits gegen einen der beiden Stoffe widerstandsfähig sind und die verschiedenen Arzneimittel auf unterschiedliche Art und Weisen arbeiten.

Einige Zubereitungen vernichten die Krankheitserreger unmittelbar, andere wiederum beugen einer weiteren Verbreitung von Tuberkelbakterien vor. Bei der Kurzzeitbehandlung der Tuberkulose ist eine Antibiotikatherapie üblich, die ein halbes Jahr dauert: Zu Beginn der Therapie bekommt der Tuberkulosepatient in der Anfangsphase eine Mischung aus Isozid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol oder Streptomycin für 2 Monate.

Bei der Stabilisierung erhält der Betroffene die aktiven Inhaltsstoffe Isoniazid und Rifampicin für einen Zeitraum von 4 Monate. Bei einem vorzeitigen Absetzen der Tuberkulosebehandlung können resistente Bakterienstämme entstehen und die eingesetzten Arzneimittel sind nicht mehr effektiv, wenn der Konsum wieder eintritt. Es ist daher enorm wichtig, die Vorbereitungen so lange zu nehmen, wie der behandelnde Arzt es verschrieben hat, auch wenn es keine weiteren Zeichen von Tuberkulose gibt.

Dann wird der Tuberkulosepatient noch für weitere 2 Jahre von einem Arzt regelmässig kontrolliert und auf Rezidive hin überprüft.

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