Wasseransammlung in der Lunge

Lungenflüssigkeitsretention

Bei der Atmung ist oft ein Klappergeräusch zu hören, da sich Wasser in der Lunge ansammelt. Gelegentlich wird ein bräunlich-blütiger Auswurf hinzugefügt. Trachea (Trachelastose); Ansammlung von Wasser in der Lunge (Lungenödem). Umwandlung von Lungengewebe in Bindegewebe.

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In der Höhenmedizin gibt es drei höhenbezogene Krankheitsbilder

Höhenkrankheiten, auch bekannt als Gebirgskrankheit, sind ein Zustand bei Menschen, die in kürzester Zeit in große Höhe vordringen. Der Organismus ist nicht in der Lage, sich an neue Luft- und Sauerstoffbedingungen ausreichend zu gewöhnen. Höhenkrankheiten können insbesondere das Hirn und die Lunge betreffen und in schwerwiegenden Situationen lebensgefährlich sein.

Meist sind von dieser Krankheit die Alpinisten befallen, in den seltensten Fällen auch Zug- und Flieger. Aber was ist Flughöhenkrankheit? Auslöser der Flughöhenkrankheit - so nehmen die Ärzte an - ist der abnehmende Druck und der sinkende Sauerstoffanteil in großen Flughöhen, der vor allem die Lunge und das Hirn belaste. In der Regel ist der Organismus in der Regel in der Lage, sich auf eine bestimmte Körpergröße, d.h. bis zu einem bestimmten Grad, zu akklimatisieren.

Schon ab einer Flughöhe von 2.500 m kann es bei zu schnellem Anstieg zu einem reduzierten Sauerstoffanteil im Blutsystem (Hypoxie) kommen. Das Gehäuse ist nicht mehr in der Lage, sich an die neuen Umweltbedingungen zu gewöhnen. Ein Mensch mit Höhenkrankheiten leidet am Anfang meistens an Kopfweh und Benommenheit, später an hohem Atem.

Bei nicht unterbrochenem Anstieg oder wenn der Sinkflug bei starken Beschwerden nicht beginnt, können Wassereinlagerungen in der Lunge (Lungenödem in großer Höhe) und im Hirn (Hirnödem in großer Höhe) lebensgefährlich werden. Zum Beispiel kann die Höhe durch zu schnelle Anstiege, zu große Steigungen oder sogar durch Alkoholika oder Schlaftabletten verschlimmert werden. Wohnen mit Höhenkrankheiten?

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