Wasser zwischen Lunge und Rippenfell

Das Wasser zwischen Lunge und Rippenfell

Dies bedeutet, dass mehr Flüssigkeit zwischen Rippen und Lunge gelangt. Die beiden Schichten werden Pleura genannt, sind glatt und ermöglichen ein sanftes Gleiten der Lunge während der Atmung. Testwasser in der Lunge. Der Raum zwischen Pleura und Pleura wird Pleuraspalte genannt. Atembedingte Schmerzen können auftreten, wenn das Rippenfell betroffen ist.

Beratung: Pleuraerguss

Hält der Hust lange an, muss der Lungendoktor auch an einen so genannten Pleuralerguss denken. 2. Er kann die Flüssigkeiten auswerten. Nun hat der Familienarzt Wasser im Rippenfell bemerkt. Das Rippenfell ist eine sehr feine Schale, die die Lunge von aussen und die Brust (Rippen und Muskeln) von Innen umhüllt.

Zwischen ihnen befindet sich ein kleiner Zwischenraum, der nur wenige Millilitern Flüssigkeiten enthält. Ähnlich wie ein Gleitmittel ermöglicht es die Lunge, sich mit der Brustatmung gut zu bewegen. Allerdings gibt es viele Krankheiten, bei denen mehr Wasser als notwendig in das Pleura freigesetzt wird und sich dort ansammelt:

Dadurch ergibt sich plissiertes Gusseisen. Einerseits kann es zu viel Körperflüssigkeit geben, zum Beispiel bei Herzschwäche oder Nierenversagen. Die Herzschwäche kann das Wasser nicht mehr genügend in den Organismus pumpt, es reichert sich in den Lungen an, in den Luftsäcken, aber auch im Pleura, im Unterleib und in den Schenkeln.

Wenn die Nieren schwach sind, kann der Organismus nicht genug ausstoßen. Eine Entzündung der Lunge oder des Rippenfells kann zu einem reizenden Erguss oder gar zu einer Anhäufung von Eiter im Rippenfell kommen. Bei einem Pleuraerguss muss der behandelnde Arzt immer auch nach malignen Krankheiten nachsehen. Tumore der Lunge und anderer Organen können Metastasen und Pleuraergüsse ausbilden.

Mit diesen Prüfungen erhält der behandelnde Arzt eine Behandlungsgrundlage. Es können sowohl Herzen als auch Nieren gestützt werden, entzündliche Zustände können mit einem Antibiotikum oder einem Entzündungshemmer behandelt werden. Zielgerichtete Massnahmen sind auch bei anderen Krankheiten möglich. Mit Ihrem langjährigen Trockenhusten und der Gewichtsabnahme wird Ihr Hausarzt sicher bald alle diese Prüfungen durchlaufen.

Thoraxdrainagen - flüssig, Lungeneiter, Drainage

Lesedauer: 4 Min. Die Lunge ist an der Außenseite mit dem Rippenfell bedeckt, die Thoraxwand an der Innenseite mit dem Rippenfell. Die beiden Lagen werden Rippenfell genannt, sind geschmeidig und ermöglichen ein sanftes Abrutschen der Lunge während der Einatmung. In der Regel gibt es nur einen sehr engen Raum (Pleurahöhle) zwischen Rippenfell und Lunge. In der Regel bildet sich im Pleuralspalt eine kleine Flüssigkeitsmenge, um die Gleitfähigkeit zu gewährleisten.

Gelangt in diese Lücke weiteres Wasser oder andere Flüssigkeiten oder Gase, kann die Funktion der Lunge beeinträchtigt werden und muss daher therapiert werden. Dies geschieht oft bei Linksherzinsuffizienz, da das Lungenblut nicht wirksam in den Kreislauf des Körpers eingepumpt werden kann. Das Fluid sammelt sich und fließt in den Pleuralspalt.

Eiweißmangel kann auch den Bluterguss verursachen, da mehr Wasser aus den Gefäßen entweicht. Wenn der Bluterguss purulent ist und Erreger enthält, spricht man von einem pleuralen Empyem. Das ist oft der fall, wenn eine pneumatische Entzündung auftritt. Maligne Tumore, in der Regel Metastasen von Geschwülsten in anderen Gewebe, die sich in der Lunge oder der Pleuramembran angesiedelt haben, erzeugen auch Eruptionen.

So werden die Krebszellen weiter verstreut, und der Tumor ist mit einem solchen Bluterguss meist schon heilbar geworden. Hämatothorax ist eine Anhäufung von Blut im Rippenfell. Der Pneumothorax ist eine Luftansammlung im Pleuralspalt, die tatsächlich luftlos ist. Dies kann dazu führen, dass sich die Lungen im sogenannten Zugpneumothorax kontrahieren oder sogar gefährlich zusammendrücken.

Der Grund für solche Luftansammlungen sind oft geöffnete oder verschlossene Schäden, aber sie können auch ohne äußeren Einfluss reißen, z.B. Alveolen, aus denen sie in den Spaltraum eindringen. All diese widernatürlichen Umstände können dazu beitragen, dass sich die Lunge verengt und die Atemwege einengen. Deutliche Ansammlungen von Atemluft oder Flüssigkeit können zu einer Gefährdung der Atemwege beitragen.

Ist der Bluterguss jedoch nicht sehr ausgeprägt, werden oft keine Anzeichen festgestellt. Von Bedeutung sind eine ausführliche Analyse (Befragung des Betroffenen zu Erkrankungen, möglichen Auslösern und Vorerkrankungen) und die physische Prüfung, bei der vor allem die Lunge angezapft und angezapft wird. Die jeweiligen Ergüsse können durch abbildende Maßnahmen, z.B. in der Röntgen-, Sonographie- oder Computertomografie (CT) abgebildet werden.

Pleuraergüsse sollten zur Therapie der verursachenden Krankheit eingesetzt werden, z.B. zur Verabreichung von Herzmitteln bei Herzinsuffizienz oder zur Antibiotika-Therapie bei Lungenentzündungen. Die Brustdrainage (Thoraxdrainage) ist erforderlich, um die Kompression der Lunge zu stoppen und weitere drohende Folgekomplikationen zu vermeiden. Der Pleuralraum (Pleurapunktion) wird mit einer hohlen Nadel punktiert.

Dadurch kann die angesammelte Luft oder Feuchtigkeit abgesaugt werden. Bei Eiteransammlungen ( "Empyem") wird das Pleura zudem mit antibiotischen oder keimtötenden Wirkstoffen durchspült. Ist die Lunge ausreichend gedehnt, kann die Entwässerung wieder herausgenommen werden. Eine Lungenverletzung kann zu einem Pneumothorax führen. Es kann zu einer vorübergehenden "knisternden" Ansammlung von Luft unter der Oberhaut (Hautemphysem) kommen.

Beim Absaugen der störenden Stoffe oder Luftmassen dehnen sich die Lungen wieder auf normale Größe aus und die Atembeschwerden sind verschwunden. Neue Flüssigkeiten oder frische Atemluft können jedoch in den Pleuralspalt gelangen und wieder Unbehagen auslösen. Im Falle eines bösartigen Pleuraergusses (Erguss mit Tumorbeteiligung) liegt die zu erwartende Überlebensdauer oft unter einem Jahr.

Mehr zum Thema