Wasser im Oberkörper

Oberkörperwasser

die aufrecht im Wasser stehen. "Bevor er sich auf dem Holzfloß retten konnte, steckte er bis zu seinem Oberkörper im Wasser fest. Stellen Sie den Topf mit kochendem Wasser in eine stabile Position und biegen Sie ihn mit dem Oberkörper nackt und in eine bequeme Sitzposition. Beim Sprung ins kalte Wasser feiern die Gläubigen in Russland die Taufe Jesu.

Ödem - Schmerzhafter Wasserrückhalt

Eine Schwellung (auch "Wassersucht" genannt) tritt auf, wenn sich außerhalb der Gewebezellen Wasser anreichert. Bei Ödemen handelt es sich meist um "weiche" Anschwellungen. Manchmal sind sie aber auch hartnäckig, empfindlich und empfindlich. Je nach Auslöser können sie auf einen Teil des Körpers beschränkt sein (lokales Ödem), eine ganze Region des Körpers befallen oder im ganzen Organismus vorkommen (generalisiertes Ödem).

Ein Ödem (Wasseransammlung) in den Schenkeln, Ärmeln, Füssen, Händen und Gesichtern ist für gewisse Krankheiten typischer. Außerdem können auch die Geschlechtsorgane und die inneren Organe befallen sein. Ein Ödem ist in der Regel für die Betroffenen ein Ästhetisches Problem. 2. Wenn zum Beispiel die inneren Organe befallen sind, kann ein Ödem auch lebensgefährlich sein. Ein leichtes Ödem kann auch bei gesunder Bevölkerung auftreten, z.B. nach längerem Aufstehen in den Schenkeln oder bei der Frau durch Hormone in den Tagen zuvor, z.B. an Brust, Hand und Gesichts.

Wodurch werden Schwellungen hervorgerufen? Ein Ödem kann viele verschiedene Gründe haben. Das können zum Beispiel Venenerkrankungen, Lymphgefässe oder Herzerkrankungen sein. Manche Krankheiten oder Einwirkungen können die Gefäßwand durchlässig machen oder zu viel Gewebeflüssigkeit bilden. Folgende Krankheiten und Beeinflussungen sind beispielsweise als Auslöser von Ödemen bekannt:

Teilweise ist die Entstehung von Schwellungen nicht bekannt. Die idiopathischen Schwellungen sind bei der Frau am häufigsten. Die exakte Diagnostik von Schwellungen ist für den behandelnden Arzt von Bedeutung, um schwere Krankheiten auszuschließen oder zu entdecken und frühzeitig zu therapieren. Darüber hinaus können, wenn die Ursachen bekannt sind, gezielte Massnahmen zur Behandlung des Ödems und zur Verbesserung der Patientenlebensqualität ergriffen werden.

Die Ärztin oder der Ärzt wird gefragt, wann und in welchem Kontext die Symptome zum ersten Mal auftraten, ob die Schwellungen bei gewissen Aktivitäten oder zu gewissen Zeiten des Tages immer vorhanden sind oder sich verstärken. Das kann bereits jetzt wesentliche Anhaltspunkte für die möglichen Ursachen liefern. Außerdem sollte der behandelnde Arzt über die Medikamenteneinnahme aufgeklärt werden, da gewisse Medikamente die Entwicklung von Schwellungen begünstigen können (z.B. Medikamente gegen hohen Blutdruck, Anti-Baby-Pillen, etc.).

In der Diskussion zwischen Ärztin und Patienten spielen auch die Fragen nach Grundkrankheiten und Ursachen, die zu einem Ödem oder Ödemen ( "Ödem") beitragen können (z.B. Herzerkrankungen, Venenschwächen und Krampfadern, Lebererkrankungen, Krebs oder Allergie, frühere Blutgerinnsel, Verletzung oder Operation) eine große Rolle. 4. Während der ärztlichen Untersuchungen bekommt der behandelnde Arzt eine Vorstellung davon, was während der Krankheit passiert.

Von Interesse sind auch die besonderen Verlaufsmuster des Ödems (z.B. einseitige oder symmetrische auf beiden Beinen). Die Ärztin/der Arzt untersucht den Organismus auch auf andere Beschwerden, z.B. Hautverfärbung, Varizen, sowie auf Herz-, Leber- und andere Erkrankungen, die ein Ödem verursachen können. Abhängig von den ersten Befunden können weitere Abklärungen erfolgen, z.B. die Ödemtherapie hängt von der jeweiligen Erkrankung ab.

Wenn das Ödem durch eine Krankheit hervorgerufen wird, steht die Therapie an erster Stelle. 2. Darüber hinaus sind andere Massnahmen oft geeignet, um das Ödem in den Griff mitzunehmen. Manchmal kann sogar das Anheben der Füße oder abwechselndes Duschen eine gewisse Wirkung auf milde Edeme haben. Lymphödeme können auch eine so genannte Handlymphdrainage - eine besondere Massagemethode, die in der Regel von einem Physiotherapeuten durchgeführt wird - und eine Kompressionsbehandlung mit ärztlichen Druckverbänden zur Verbesserung der Entwässerung der Lymphe erfordern.

Zielgerichtete ärztliche Trainingstherapien durch den Sport-Therapeuten und die regelmässige Bewegung von bestimmten Sportaktivitäten wie Nordic Walken, Fahrradfahren (oder Heimtrainer), Baden oder Langlaufen können ebenfalls die Lymphdrainage begünstigen und so der Entstehung von Ödemen entgegen wirken. Darüber hinaus kann der behandelnde Arzt empfehlen, die Flüssigkeitszufuhr zu reduzieren und/oder den Wasser- und Mineralhaushalt durch eine salzreduzierte Diät und die Zufuhr von dehydrierenden Arzneimitteln (Diuretika) zu unterdrücken.

Mit diesen Massnahmen soll die Ansammlung von Körperflüssigkeiten im Körpergewebe reduziert werden. In manchen Fällen können auch Eingriffe notwendig sein, z.B. zur Entfernung von Varizen oder zur besseren Lymphdrainage. Ist das Ödem zeitlich mit der Aufnahme von Arzneimitteln verbunden, die die Wasserretention im Körpergewebe begünstigen können, kann der Abbruch des Präparates oder der Umstieg auf ein anderes Arzneimittel der ausschlaggebende Faktor sein.

Eine Konsultation mit dem betreuenden Mediziner ist jedoch zwingend notwendig.

Mehr zum Thema