Wasser im Brustraum

Brustwasser

wird stark komprimiert, wodurch das Blut in die Brust gedrückt wird. Das Blut zur Brust und damit zum Herzen. Die Beine zur Brust. Dort befinden sich eine kleine Kamera, eine Lichtquelle und oft eine Vorrichtung zum Spülen und Absaugen, und der Brustbereich wird von innen betrachtet.

Schluckstörungen (Dysphagie): Ursache im Bereich der Brust (Mediastinum)

Im Mediastinum sind Blasen verhältnismäßig verbreitet. Diese können sich in den Atemwegen (Bronchien, Singular: Bronchus), z.B. am Perikard oder Pleura, ausbilden. Sie sind im Grunde genommen gutartig. Symptome: Drückt man auf die Ösophagus, können sie das Verschlucken mindern. Die weiteren Erkrankungen sind abhängig davon, welches andere betroffene Teilorgan.

Gelegentlich sind die entzündlichen Veränderungen des Gewebes oder die Schwellung der zentralen Brustkorblymphknoten für die Schluckstörungen verantwortlich. So können die lymphatischen Knoten auf Entzündungen ansprechen oder selbst krank werden. Es handelt sich um eine harmlose systemische Erkrankung mit unklaren Ursachen mit Knötchen (Granulomen) in unterschiedlichen Organsystemen, zum Beispiel in den Bereichen Lunge, Leber und Nieren.

Die in unserem Land inzwischen eher rar gewordene TB kann auch der Auslöser dafür sein, dass die Lymphdrüsen im Mittelteil der Brust schwellen und benachbarte Organe erschweren. Dies kann zu sehr großen "Lymphknotenpaketen" und in seltenen Fällen zu einer lebensbedrohenden pathologischen Verknüpfung (Fistel) zwischen den Atemwegen und der Ösophagus mit der Gefahr der Aspiration führen. Andere Krankheitsbilder sind immer von der zugrunde liegenden Erkrankung abhängig.

Manche gutartigen Tumore im Bereich der Brust führen zu geringen Unannehmlichkeiten und werden daher zufällig aufgedeckt. Bei anderen treten sehr spezifische Krankheitssymptome auf, z.B. durch hormonelle Effekte (siehe unten). Gelegentlich gibt es Metastasen, die durch eine Krebserkrankung in anderen Teilen des Körpers verursacht werden. Symptomatik: Oder es entsteht eine persistierende, teilweise angriffsartige Hypertonie (bei einem so genannten Phänomen des Phäochromozytoms; s. unter "Hypertonie, Abschnitt Diagnose (2), Hormonaler Druck, Phäochromozytom").

Myasthenia graviis (siehe Kap. "Schluckstörung - Ursachen: Hirn, Nerv, Muskeln") kann ebenfalls eine mögliche Erkrankung sein. Andernfalls sind die Symptome abhängig von der Tumorart und -ort. Neben Schluckstörungen (Dysphagie) sind z. B. Schmerzen in der Brust, hohes hohes Alter, Erkältungskrankheiten, Fieber, Erkältungskrankheiten, Kurzatmigkeit, Heiserkeit, eine so genannte Stauung im oberen Bereich (siehe "Schwellung des Halses, Abschnitt Venenverstopfung") möglich.

Besteht bei einem Geschwulst im posterioren Mediastinum eine Berührung mit den Nerven des Rückenmarks, kann es zu neurologischen Erkrankungen bis hin zu einer Lähmung kommen. Neben der Blutuntersuchung können je nach Verdacht auf Erkrankung Röntgenbilder der Ösophagus mit Kontrastmitteln, eine Ultraschall-Untersuchung mit einem endoskopischen (endoluminale Sonographie der Ösophagus), eine Computertomographie (CT), eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder szintigraphische Bildgebungsverfahren der Brustorgane/Mediastinum bis hin zur Wirbelsäule zur Diagnosestellung verwendet werden.

Zu diesem Zweck werden besondere Verfahren wie die Durchstechen eines erweiterten Lymphknoten durch die Ösophagus oder einen bronchialen Knoten, eine endoskopische Untersuchung des Mediastinum (Mediastinoskopie), die als minimalinvasive Eingriffe unter Anästhesie bereits invasiver ist, oder eine offenere OP eingesetzt.

Mehr zum Thema