Was Verändert sich wenn man nicht mehr Raucht

Welche Änderungen gibt es, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören?

Für weitere Informationen: https://www.ZHI. at/smokeless Video (c) https://www.facebook. Das ist, wie er sich für Meghan geändert hat.

Es ist wie eine Flokati, die immer mehr Löcher bekommt. Immer wieder hört man von unheilvollen Begriffen wie Reduzierung des Krebsrisikos etc. Aber was sind die Vorteile in kürzerer Zeit?

Feinststaub von der Zigarette als vom Lastwagen

Eine italienische Forschergruppe konnte in einem Versuch beweisen, dass zwei Rauchen mehr feinen Staub erzeugen als ein Lastwagen. Es muss etwas geschehen, meinte ein Italiener. Bei einer Umfrage unter den Mitarbeitern wurde festgestellt, dass 43% von ihnen rauchen. Zum Schutz der Nichtrauchergesundheit und zur Förderung der Raucherentwöhnung bei Nichtrauchern wurde auf dem Firmengelände ein völliges Raucherverbot auferlegt.

Allerdings waren einige der Raucher der Ansicht, dass diese Massnahme unangebracht sei, da die Lkw bereits die Umgebungsluft verschmutzen. Eine Forschungsgruppe unter der Führung von Frau Dr. med. Cinzia D. Marcos führte dann ein spannendes Versuch durch, um den hohen Feinstaubgehalt von Tabakwaren zu veranschaulichen. Ein Behälter, zwei Lastwagen und vier Kippen waren an dem Versuch beteiligt. Mit dabei.

Zuerst wurde der Abzug des ersten Lastwagens über einen Luftschlauch mit dem Behälter verbundn. Die bereits erwärmte Lkw-Maschine blies dann im Stillstand acht min. lang ihre Gase in den Behälter. Vor und nach den Daten der Feinstaubbeladung werden Messinstrumente zur Verfügung gestellt. Der Behälter wurde dann gut belüftet, was durch weitere Messungen von Feinstaub bestätigt wurde. Danach betrat ein Mitarbeiter den Behälter und rauchte in acht Min. zwei Zigarren.

Dieser Vorgang wurde mit dem zweiten Lastwagen und zwei weiteren Kippen wiederaufgenommen. Das Ergebnis der Messung ist erstaunlich: Die Rauchgase der Rauchgase im Behälter sind wesentlich höher als die der Lastwagen. Bei zwei von drei Partikelklassen waren die Zigarettenwerte noch mehr als zweimal so hoch wie bei Lastkraftwagen.

So konnte das Forscherteam zeigen, dass die Zigarette eine nicht zu vernachlässigende Ursache für die Luftverunreinigung ist. Nichtraucher sollten daher nach Möglichkeit auch im Außenbereich berücksichtigt werden. Besser wäre es natürlich, mit dem Tabakkonsum ganz aufhören. Hinweise zur Raucherentwöhnung finden Sie hier.

Information über das Thema Raucherei

Rauchende Menschen können ihr Leben um fünf bis neun Jahre kürzen. Mit diesen Massnahmen kann man von Zigaretten wegkommen. Über eine Million Menschen weltweit qualmen und hunderte von Menschen werden daran erkranken. Eine Armee von 1,7 Mio. Rauchenden (jede vierte über 15-Jährige) sichert der österreichischen Zigarettenbranche Gewinne, sichert der Ärzteschaft Arbeitsplätze und verschmutzt die Umgebung.

Die Siegeszüge der Zigaretten begannen mit der Industrie. Geraucht wurde "en vogue". Dies hat sich verändert. Heutzutage werden Räuchermänner aus Gaststätten und Behörden verwiesen. Kein anderer Lebensstil ist so genau auf seine Gesundheitseffekte hin erforscht wie das Thema Tabak. In keinem anderen Forschungsgebiet kommt die Forschung zu ebenso klaren und gleichmäßigen Ergebnissen: Rauch reduziert das Lebensalter - und die verbleibende Zeit verringert die Qualität des Lebens.

Das ist unverrückbar. Im Stundentakt verstirbt in Oesterreich eine Person an den Folgen von Zigaretten. Rauchende Menschen verkürzt ihre mittlere Lebensdauer um fünf bis neun Jahre. Im Durchschnitt kosten die Zigaretten den Rauchenden fünf Gehminuten seines Leben. Es ist nicht leicht, aufzuhören, aber die positive Wirkung ist schon nach kürzester Zeit ersichtlich.

Zugleich wird aber auch deutlich, dass es nie zu spät ist, die letzten Zigaretten zu löschen. Die Raucherentwöhnung, oft nach Jahren, in denen jeder Tag und jede einzelne Sekunde vom Nachdenken über die nächsten Zigaretten gekennzeichnet war, ist nicht einfach. Unterschiedliche Beweggründe sind für jeden im Mittelpunkt, und jeder Mensch hat einen anderen Weg zu einem qualmenfreien Dasein.

Untersuchungen haben ergeben, dass das Leitmotiv "alles oder nichts" der vernünftigste Weg ist. Es gibt keine gesundheitsfördernde Dosierung von Tabaks. Eine Beschreibung der Vorgehensweise "Rauchstopp" findet sich hier. Zuerst erfahren Sie, was der Tabakkonsum tatsächlich tut, entdecken und verstärken Ihre Leistungsbereitschaft und machen sich dann fit für den Tag A.

Der Grund, warum auch die Raucher den Tag überstehen, ist, dass das Nicotin im menschlichen Gehirn relativ schnell zersetzt wird und sich der Mensch an die ständige Zufuhr von Gift angepasst hat. Es werden die Nervengänge angeregt, die Blutdruckwerte und die Herzfrequenzen erhöht, die Gefäße verengt, die Darmaktivität und der Energiebedarf erhöht. Erhöhte Dosierungen, d.h. mehr als 20 Stück pro Tag, verursachen bereits sehr unerfreuliche Zustände für Leib und Seele, die von schnellem Herzschlag, Blutdrucksenkung, Diarrhöe und Hypothermie begleitet werden.

In nur sieben Minuten gelangt es schnell stmöglich ins Hirn und entzündet - jedenfalls zu Beginn einer rauchenden Karriere - ein wahres Botenfeuerwerk, das Wohlergehen und Glück verbreitet. Es ist nicht die Sache, es ist der Tritt, der abhängig macht. Daher wird niemand abhängig von Nikotinpflaster oder Kaugummi, die die Substanzen langsamer und kontinuierlicher ins Innere des Blutes sickern lässt.

Die Gehirne stellen sich auf die normale Nikotinaufnahme ein. Nervenzelle versuchen, möglichst viele Tabakmoleküle zu absorbieren und neue Empfänger für sie zu erzeugen. Mit zunehmender Nikotinaufnahme werden mehr Empfänger ausgebildet, aber sie werden weniger empfindlich und die Toxindosis muss erhöht werden. Unglücklicherweise hält die Freude nicht lange an.

Wenn der Dopaminspiegel im so genanntem Belohnungscenter fällt, berichtet das Suchterinnerungsvermögen und fordert Wiederauffüllung. Ist die Versorgung erschöpft, bleibt der Rezeptor unbewohnt und das Bedürfnis nach einer neuen Kippe ist groß. Eine Sehnsucht, die einen Rauchenden kilometerweit laufen läßt - zur Zigarettenmaschine. Das einzig Gute: Die Empfänger gehen nach dem Rauchstopp auf eine Normalzahl zurück, die Entzugssymptome aufhören.

Es ist nicht jeder Rauchende ein Süchtiger, die Disposition ist erbliche. Nichtsdestotrotz ist es möglich, die Kippe loszuwerden. Der Tabakkonsum macht abhängig, aber offensichtlich nicht für jeden in gleichem Maße. So gibt es z. B. Rauchersüchtige nach dem ersten Entzug und Menschen, die ihre letzten Zigaretten auch nach Jahren des Rauchens ohne signifikante Entzugserscheinungen wegräumen können.

In der Tat gibt es Anzeichen für eine andere Blaupause für ein so genanntes Geschlecht namens GLC6A3 Dieses Geschlecht kontrolliert den Nikotinabbau im Hirn und ist bei manchen Menschen leicht verändert. Das Nikotingen wird in dieser geänderten Darreichungsform nicht so rasch abgebaut, und die Absetzung ist in diesem Falle noch schwieriger als sonst.

In erster Linie ist Abhängigkeit ein Lernprozeß, und in erster Linie geht es um ein Benehmen, das - so wie es trainiert wurde - wieder vergessen werden kann. So können Sie sich auch bewußt auf die Herausforderung des Anhaltens einlassen. Diese sind nicht oder nur in sehr geringen Mengen vom Tabak abhängt.

Bei einem Stopp werden Sie vermutlich einige Entzugssymptome feststellen, aber diese sind mit Nikotinersatzstoffen leicht zu kontrollieren. In der Regel verschwindet diese Symptomatik nach etwa fünf Tagen - und fünf Tage sind rasch um. Mit Hilfe dieses Programms kommen Sie vom Tabakkonsum weg.

Nimm dir ein paar Tage und fang dann dein eigenes an. Wenn Sie mit dem Tabakkonsum aufzuhören wollen, sind Sie auf dem Weg in ein anderes Zeitalter. Sie haben bereits den ersten Jobstepp gemacht: Sie haben die Idee des Aufhörens kennengelernt oder haben bereits angefangen, sich damit anfreunden.

Das Rauchen kann auf viele Arten eingestellt werden, aber einige haben sich als vernünftiger erwiesen als andere. Obwohl jeder Tag ohne Rauchen ein Vorteil ist, sollten diejenigen, die anhalten wollen, dies nicht plötzlich tun. Erfahrungsgemäß ist es viel besser, sich geistig auf den Tag zu vorbereiten, um gegen Rückfälle vorzugehen.

Nehmt euch ein paar Tage Zeit. Zunächst einmal sollten Sie herausfinden, was Ihre Beweggründe für die Raucherentwöhnung sind und was Sie bisher zum Rauchen gebracht hat. Sie werden feststellen, dass sich diese angeblich überzeugenden Argumente bei genauerer Untersuchung als pure Legenden entpuppen, und Sie werden für jeden von ihnen bedeutsame Konterstrategien vorfinden, die es Ihnen erleichtern werden, die ersten Tage ohne Tabakkonsum zu überstehen.

Das Rauchverbot hat viele Ursachen, vor allem aus gesundheitlichen Gründen. Auch die Erscheinung, der Geldbeutel und vielleicht auch die Verliebtheit werden durch das Rauchverhalten beeinflusst. Da gibt es keinen wirklich triftigen Anlass zu räuchern. Wenn dieses Wissen aber ausreichen würde, hätte es lange Zeit keine rauchenden Menschen gegeben. Die tödliche Sache an jeder Abhängigkeit ist, dass die Erkenntnis der Zwecklosigkeit nicht genügt, um sie zu verlassen.

Glücklicherweise gibt es genug davon. Genauso leicht könnte ein Rauchender seine Nasen vor einen Autoauspuff drücken - der Wirkung ist derselbe, wie wenn er tief aus einer Kippe zieht. Von diesem Mangel sind alle Körperorgane, vor allem aber das Hirn befallen, die das menschliche Auge nicht mehr auffangen kann.

Es kommt zu einer Verkalkbildung der Wand und die Blutzirkulation wird weiter nachlassen. Dies passiert langsam, bis ein Herzanfall oder Schlag "plötzlich" den Rauchenden erreicht. Das Räucherbein ist auch eine Konsequenz dieser Verkalkungen, die sich z.B. beim Gehen in den Kälbern niederschlagen. Daher stellt das Rauchen eine extreme Belastung für das Herz-Kreislauf-System dar.

Starke Rauchende werden mit doppelter Wahrscheinlichkeit an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung erkranken. Schon nach einem Jahr halbiert sich das Erkrankungsrisiko. Bei einem Herzinfarkt nach etwa drei Jahren ist die Gefahr gleich groß wie bei einem Nichtrauchenden. Wer etwas mehr Sport treibt, profitiert noch rascher vom Abschied vom blauen Schleier.

Der Schadstoffgehalt jeder einzelnen Kippe verursacht eine Entzündung, da die empfindlichen Bronchienwände dem ständigen Angriff dieser Reize nicht mehr widerstehen können. Rauchende Menschen haben oft Husten oder chronische Asthma. Werden die Wimpern jedoch durch den absorbierten Teer immobil, verbleiben die Schmutzpartikel auf den Mukosa.

Die Schleimhautzellen der Bronchialschleimhaut enthalten mehr Schlamm, um Fremdkörper auszuhusten. In der Nacht akkumuliert er sich und wird morgens befördert. So ein typischer Rauchhusten. 80% der Lungenkrankheiten, wie z. B. Lungenentzündung und Emphysem, werden durch Tabakkonsum verursacht. Schon nach drei Tagen ist die Beatmung spürbar besser und die Lungenfunktion nach drei Tagen um 30 Prozentpunkte ausgeprägt.

Drei bis neun Monate später kommt es zu erheblichen Verbesserungen bei Erkältungskrankheiten wie z. B. Atemnot, Atemschwierigkeiten und ähnlichem, und nach etwa eineinhalb Jahren ist die Lungen von Toxinen und Tar befreit. Die Raucherhäufigkeit ist bei Männer in den vergangenen Jahren zwar gesunken, bei Frau nimmt sie aber aufgrund des veränderten Rauchverhaltens weiter zu.

Bei Nichtrauchern beträgt die Chance auf eine Lungenkrebserkrankung 0,4-prozentig. Bei den Rauchern sind es 16 Prozentpunkte. Zigarettenqualm ist weitaus stärker an den Lungenkrebsursachen beteiligt als alle anderen zusammen. Auch nach dem Rauchstopp: Nach fünf Jahren hat sich das Risiko für Krebs halbiert. Die Raucherentwöhnung kommt Ihnen in jedem Augenblick zugute!

Während der Trächtigkeit hat das Rauchen einen negativen Einfluss auf den Eizellenbestand. Darüber hinaus kann das physische und psychische Wachsen in den ersten zehn Jahren des Lebens des Babys erheblich verlangsamt werden, wenn die Frau während der Trächtigkeit rauchte. Untersuchungen zeigen auch, dass die Mütter von Rauchern vier Mal öfter an dem so genanntem Fidgety-Peep-Syndrom (ADHS) erkranken.

Schon nach neunmonatiger Rauchpause hat der Organismus alle Toxine zersetzt, so dass für das wachsende Kind kein weiteres Gefährdungspotential mehr da ist. Wenn Sie also trächtig werden wollen, können Sie sich darauf verlassen, dass es sich rechnet, drei Viertel des Jahres vor der Geburt auf Zigaretten zu verzichten! Raucher sind nicht nur dafür zuständig, sich selbst zu beschlagen, sondern auch dafür, dass andere den Tabakrauch und die darin befindlichen Toxine inhalieren.

Rauchende Menschen sind zudem beträchtlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Eine Vielzahl von Untersuchungen zum Thema passives Rauchen belegt dies eindrücklich. In der Tat ist es so, dass die unwillkürlichen Mitrauchenden einen noch viel stärkeren giftigen Qualm einatmen als die anderen. Der " eiskalte " Qualm, der aus einer im Ascher glühenden Kippe austritt, ist noch gefährlicher als der heisse Qualm, wenn der Rauchende am Zigarettenstiel zupft.

Die Nichtraucherin absorbiert die Mengen an krebserzeugenden Substanzen im täglichen Leben. Drei bis vierstündige Aufenthalte in einem mit Zigarettenrauch beladenen Zimmer entsprechen dem Aktivrauchen von vier bis neun Zigarren. Deshalb leidet der Passivrauchende unter vergleichbaren Erkrankungen und Erkrankungen wie der Rauchende. Besonders anfällig für Passivrauch sind die Kleinkinder, da ihre noch nicht ausgereiften Körperorgane schneller geschädigt werden als die der Großen.

Durch die Luft absorbieren sie mehr Luftschadstoffe, da sie etwa zwei- bis dreifach so viel ein- und ausgeatmet werden wie die anderen. Untersuchungen haben auch ergeben, dass bei Kindern, die nachweislich durch passiven Tabakgenuss in ihrem Körper abgebaut werden, ein um 80 % erhöhtes Kariesrisiko und Zahnfäule besteht.

Auch nach dem Rauchstopp: Sie können ein gutes Gespür haben. Verletzen Sie Ihre Nachkommen, Geschäftspartner, Bekannten und Arbeitskollegen nicht und stören Sie niemanden mit Ihren ungewollten Rauchsignalen. Es ist süchtig und nicht umsonst. Jedes Rauchende weiß dieses Gefühl: etwas zu benötigen, was man nicht wirklich braucht und von diesem Verlangen in einer seelischen und physischen Fallen gefangen zu sein.

Rauchende Menschen stehen an der Seitenlinie, zum Beispiel auf einer Feier, wenn sie die Türe in schönster Laune verlassen müssen, weil sie eine Kippe bräuchten. Wer nachts herausfindet, dass er keine weiteren Kippen mehr hat, ist ein absoluter Klassiker und geht deshalb auf Irrfahrt durch die Winternächte, um noch an die so bedeutenden Zigarettenstiele zu gelangen.

Nach einer Zigarettenpause wird das ganze Jahr über ein geregeltes Privatleben geführt und man vermeidet Rauchverbote. Schande und Wut über sich selbst unterminieren das Selbstbewusstsein. Sie werden sich nach dem Rauchstopp wie von einer starken Belastung entlastet vorkommen. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie noch genug Kippen im Hause haben, um über das ganze Woche zu kommen, und bei Geschäftstreffen brauchen Sie keine Pause, um endlich mal richtig durchzuziehen.

Als unmittelbare Auswirkungen des Tabakkonsums sind irritierte Äuglein, ausgetrocknete Schleimhäute von Nase und Mundhöhle sowie schlecht mit Blut und stumpfer Gesichtshaut zu sehen. Bereits der erste Luftzug von der Cigarette reduziert den Blutfluss zur Außenhaut, und selbst eine ganze Stunde nach dem Ausdampfen der Cigarette kämpft die Außenhaut noch um frische Luft. 2. Nur dann wird sie wieder gesund, es sei denn, sie wird mit der folgenden Kippe beladen.

Rauchende Menschen altern rascher als Nichtraucher. Untersuchungen haben ergeben, dass das Rauchen die Fähigkeit der Wundheilung der Haut mindert. Nachdem der Qualm aufgehört hat: Ihre Gesichtshaut wird am ehesten sehen, dass Sie es schaffen. Die Erscheinung der Gesichtshaut veredelt sich im Gesichtsbereich und auch am Unterleib. Der Effekt ist schon nach kürzester Zeit spürbar.

Haar: Rauchende und rauchende Frauen haben mehr Haarausfall als andere. Wenn die Vergiftung gestoppt wird, stoppen diese Auswirkungen automatisch. Genießen Sie den Lernerfolg - und wenn Sie Ihr Haar mit etwas Distanz zu dem, was Sie Ihrem Organismus im Laufe der Jahre zugefügt haben, herausziehen möchten, können Sie es jetzt ohne Bedenken tun.

Zaehne: Rauchende kaempfen oft um weisse Zaehne. Nicotin macht sie gelb und das Putzen der eigenen ZÃ? Daraus resultiert die so genannten Raucherbeschichtung. Zudem leidet der Rauchende oft an Gingivitis, weil die Toxine die sensiblen Membranen anregen. Ab sofort belästigen Sie nicht mehr die Schleimhaut und die ZÃ?

Verwöhnen Sie sich mit einem Zahnarztbesuch und einer schonenden Zahnreinigung. Allerdings verliert der Rauchende mehr dieser Körperzellen, als sich vermehren. So müssen viele Rauchende nicht nur auf den Vergnügen von verführerischen Gerüchen verzichtet werden, sondern können auch den warnenden Reiz von Benzin oder Rauchen stärker spüren.

Geruchstests haben ergeben, dass der Geruchsinn bei Raucherinnen und Raucher zweimal so oft beschädigt wird wie bei Nichterwerbern. Es wurde auch festgestellt, dass das Ausmass der Schäden am Geruchsinn von der Anzahl der geräucherten Kippen abhängig ist. Schon nach wenigen Tagen ist der Geruchs- und Geschmacksinn wieder hergestellt. Man spürt den Duft einer wohlriechenden Blütenwiese und auch den unerfreulichen Duft von kalten Dämpfen.

Auch die Geschmacksrichtungen sind dankbar für die Abwendung von Zigaretten. Potenzprobleme sind bei Menschen, die rauchen, weitaus öfter anzutreffen als bei Nichtrauchenden. Es reduziert nicht nur das Verlangen nach Geschlecht, sondern auch die männliche Kraft. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Raucheranteil bei ohnmächtigen Menschen nahezu verdoppelt ist.

Die Rauchentwicklung reduziert die Anzahl der erzeugten Samen. Rauchende Mütter haben einen niedrigeren Östrogengehalt und weniger Verlangen nach Geschlechtsverkehr. Raucher beginnen die Menopause auch zügiger. Nachdem der Rauchstopp: Sie werden sehen: Das Verlangen wird aufsteigen und bei den Menschen auch die Weise, wie es sich erweist. Bei Nichtrauchern sind die Erektionsraten deutlich höher.

Von nun an sehnt man sich nach Geschlecht und nicht mehr nach der "Zigarette danach". Außerdem "riechen" Sie Ihren Gesprächspartner nicht mehr, Ihr Mundgeruch ist frisch wie ein Kuss. Das ist kostspielig. Wenn Sie täglich eine Schachtel räuchern, geben Sie monatlich 120 EUR aus, das sind 1.440 EUR pro Jahr, die sich in Luft auflösen und nur negativ auf Ihre eigene oder auf die Gesundheit Ihrer Nachkommen einwirken.

In diesem Licht betrachtet, könnte man im Verlauf des Lebens eines Rauchers ein ausgefallenes Fahrzeug oder eine Reise um die Welt verlieren. Sie haben einen Geldbarren zur Hand, den Sie zuvor nur in Zigaretten investierten. Nehmen Sie die Reise um die Welt, die Sie sonst geraucht hätten, oder lassen Sie sich etwas anderes einfallen und genießen Sie den Gedanke, dass Sie zumindest nicht mehr dazu beisteuern, dass die Zigarettenbranche sich die Milliardenprozesse noch problemlos bezahlen kann.

Finden Sie heraus, warum Sie mit dem Tabakkonsum aufhören und warum Sie aufhören. Es ist sehr interessant, seine Beweggründe für die Raucherentwöhnung zu verstehen. Es ist ein gelerntes Benehmen, also kann es auch trainiert und durch ein besseres ausgetauscht werden. Die meisten Raucher sind sich nicht einmal bewusst, in welchen Fällen sie sich eine Kippe schnappen und was sie dazu bewegt.

Das ist ein wenig anstrengend, aber es ist es wert: Nur wenn Ihnen Ihre Beweggründe bekannt sind, können Sie bewußt Gegenmaßnahmen ergreifen. Zur Bestimmung, warum Sie Raucher sind, ist es sinnvoll, ein Rauchprotokoll zu erzeugen. Beobachte dich einen oder mehrere Tage und notiere jede einzelnen Zigarre. Anhand des Protokolles können Sie feststellen, in welchen Fällen Sie mehr geraucht haben und welche Gefühle und Erwartungshaltungen dazu geführt haben - und auch, dass viele davon gar nicht so schwer wiegen.

Seien Sie sich über die Ursachen, die Sie dazu bringen, jede einzelne Zigarre zu rauchen, im Klaren. Jetzt schau dir dein Tagebuch an. Hier erfahren Sie, welche der beiden Rauchen bedeutsam waren und welche nicht. Zugleich können Sie mit jeder Einzelzigarette erkennen, welches Anliegen Sie erfüllen wollten. Hast du rauchen müssen, weil du eine Mitfahrgelegenheit brauchst oder dich entspannen willst?

Seien Sie sich über die Ursachen im Klaren, die Sie zu jeder Ihrer Zigaretten führen. Nachfolgend erfahren Sie, dass keiner von ihnen wirklich gut genug ist, um alle unausweichlichen Konsequenzen des Tabakkonsums zu akzeptieren. Die Seligkeitsmacher erschaffen das Wohlergehen, das Rauchern so wichtig ist. Das gilt natürlich nur in der Frühphase einer Raucherlaufbahn.

Dieser Effekt nimmt mit jeder weiteren Zigarre ab. Er gewöhnen sich daran, und nie wieder wird das Gefühl des Glücks so groß sein wie am Beginn, als das Hirn in der Euphorie unberührt und nicht vorbereitet aufstieg. Das Rauchen bemerkt dies nicht und glaubt auch nach Jahren noch an die glückliche Auswirkung von Nikotin, ist allein darauf zurückzuführen, dass auf jeden Schub an Dopamin das Jammern der Katze über den Entzug folgte.

Auch der Kampf gegen die nächste Zigarre macht dich froh und befriedigt - aber nicht mehr, als du ohne Zigarren wärst. Es gibt viele andere, weitaus weniger gefährliche und angenehmere Wege, das Hirn mit einer besonderen Menge an Botenstoffen zu verwöhnen: herzhaftes Gelächter, das Berühren eines geliebten Menschen, leidenschaftliches Sexualleben oder mehr.....

So ist es nicht verwunderlich, dass Rauchende oft in Berufsgruppen zu Hause sind, in denen man lange Zeit fokussiert und aufmerksam ist. Doch verbessert das Rauchen wirklich die Leistung? Auf keinen Fall! Wissenschaftliche Forschung hat die Informationsverarbeitung durch Messungen der Gehirnströme von Rauchenden und Nichtrauchenden gegenüberstellt.

Es zeigte sich, dass die Aktivierungssignale von Nichtraucher und Nichtraucher, die gerade rauchten, gleich waren. Wer sich seine Zigarette über einen langen Zeitabschnitt hinweg entfernen ließ, konnte sich auch nicht mehr richtig entspannen. D. h. Nicotin macht nur Nichtraucher auf sich aufmerksam. Die Raucherentwöhnung ist zwar gefühlsmäßig erhöht, aber nach Abklingen des Nikotineffekts ist ihr Leistungsgrad wesentlich geringer als der eines Nichtrauchenden.

Raucher benötigen daher nur eine regelmässige Zufuhr von Nikotin, um ihre Konzentrationsfähigkeit zu erhalten. Das ist ein Glück, das es ohne Zigarette sowieso gäbe und das nach einer kurzen Zeit als Nichtraucherin wiederhergestellt wird. Das bringt wirklich mehr Konzentration: Die Aktivierungszentrale im Hirn ist nicht nur für die Fähigkeit zu denken und sich zu konzentrieren verantwortlich, sondern auch für das Ausgleichen der Gefühle.

Die Raucherin benutzt Nicotin, sobald ihre Spannung ansteigt. Er kann sich mit Nicotin erholen. Die Besonderheit ist, dass sie dieses Gleichgewicht durch die Intensität und Frequenz der Bewegungen auf der Kippe ausgleichen kann. Der Verstand hat die Möglichkeit, sich an jedes einzelne Produkt zu gewöhnen.

Fließt so viel Nicotin aus dem Rauch, versuchen die Nervenzelle, so viel wie möglich zu absorbieren und erzeugen eine neue Armee von Empfängern, die jedoch mit steigender Anzahl immer unsensibler werden. Also muss mehr Nicotin fließen, um wieder das gleiche Niveau zu haben. Wenige Gehminuten können auch ohne Zigaretten einen großen Unterschied machen.

Nicht nur das Nicotin macht süchtig. In zahllosen schönen Momenten werden sie zum Begleiter. Eine gute Mahlzeit passt nur gut zur anschließenden Zigarre, der morgendliche Kaffee ist nicht einer, wenn er nicht von der bekannten Zigarre bekrönt wird, und viele fluchen auf die "Zigarette danach".

Verhängnisvoll ist, dass solche schönen Sachen im Hirn unzertrennlich mit Zigaretten verbunden sind. So entsteht ein sogenanntes "Suchtgedächtnis", das auch dann noch einwandfrei arbeitet, wenn man tatsächlich nicht mehr rauchen will. Diejenigen, die sich dessen bewußt sind, werden die Täuschungen anerkennen, denen sie in all den Jahren ausgesetzt waren.

So wird die Begierde, die man geistig der folgenden Kippe zuordnet, tatsächlich aus einer ganz anderen Herkunft ernährt. Natürlich wird der wohltuende Abgang eines hervorragenden Speiseplans nicht durch den Geschmack des Tabaks verstärkt, sondern zerstört. Möglicherweise können Sie ausprobieren, wie Sie eine Teetasse besonders gut feiern, Ihr Mittagessen bewußt einnehmen und auf die verschiedenen Geschmacksrichtungen achten können.

Sitzen Sie ganz entspannt in der prallen Luft und spüren Sie die wärmende Strahlung auf Ihrer Gesichtshaut. Das Anliegen vieler Menschen, die aufhören wollen, dass sie nach dem Rauchstopp selbsttätig und in beträchtlichem Umfang ansteigen, ist jedoch unbegründet: Die zusätzlichen Verbrennungspotenziale des Tabakkonsums übersteigen nicht 200 kg pro Tag.

Gesundes und bewusstes essen bedeutet nicht zwangsläufig, dass man die Anzahl der benötigten Mengen Sklaven ermitteln muss. Etwas weniger, dass Ihr Organismus nach dem Rauchstopp brennt, kann bei einer vernünftigen Ernährung berücksichtigt werden. Wer nicht weniger isst, dem helfen auch Übungen. In der Tat ist es ein nicht unerhebliches Arbeitsprogramm. Außerdem spielt mancher Rauchende immer wieder mit der Meute oder dem Zigarettenanzünder umher.

Sonst musst du dich beschäftigen: Jeder Wechsel ist beängstigend, sogar ein neuer Lebensabschnitt ohne Zigarre. Es ist beängstigend, genau wie jede andere Abwechslung. Diese Befürchtungen gilt es zu berücksichtigen. Dazu gehört, sie ernst zu nehmen und sie dann gehen zu lassen. Süchtige fühlen sich geschwächt und ratlos.

In diesem Fall sieht jeder Rauchende eher düster aus und misstraut seinem eigenen Willensvollkommen. In einer solchen "Krise" sind Überlegungen wie "Das wird sicher falsch laufen", "Ich werde es nie schaffen" oder "Ich werde es nicht überstehen" ganz selbstverständlich. Es sind nur Überlegungen. Verdeutlichen Sie sich dies und tauschen Sie diese Meldungen gegen andere, neue aus.

Du sagst dir besser: "Ich weiss, dass ich es schaffe." "Seht euch selbst als eine Person, die für euer Leben verantwortlich ist und die Erfolg hat, weil sie sich entschieden hat, unabhängig von Abhängigkeit zu sein". Wenn man einen schüchternen Rauchstoppversuch im ruhigen Schrank beginnen würde, wäre es leichter.

Wenn es nicht gelingen würde, müßte man nur sich selbst gegenüber Rechenschaft abzulegen. Eine Menge von Rauchern haben solche Absichten. Dies ist natürlich Blödsinn, denn die Realität ist, dass sich jeder nur vor sich selbst verantworten muss. In der Tat erhalten Sie Hilfe und Verständigung von Ihrer Gastfamilie, Ihren Bekannten und Arbeitskollegen, wenn Sie sie in Ihren Entwurf einbeziehen.

Verdeutlichen Sie sich selbst, dass andere das gleiche Schicksal haben werden wie Sie und dass es nur darauf ankommt, was Sie tun und mitdenken. Das muss aber nicht sein. Diejenigen, die darauf eingestellt sind, bevorzugen Äpfel oder Kaugummis, wenn der Lust auf den leuchtenden Stiel zu sehr wird. Beseitigen Sie die Furcht vor einer Gewichtszunahme mit der Idee, dass sich Ihr starker Körper über Ihre neue Fitness freuen kann.

Stellen Sie sich vor, wie einfach es für Sie sein wird, jeden Tag 15 min zu Fuß zu gehen, wenn Ihre Lungen frei sind. Wer kräftig genug ist, mit dem Tabakkonsum aufzuhören, ist jetzt in der Lage, weitere 200 kg zu verbrennen. Manche rauchende Menschen haben die Befürchtung, dass sie dieses wunderschöne Erlebnis, das ihnen das Raucherlebnis nach dem Verzehr oder bei einem gemütlichen Zusammensein mit ihren Freundinnen und Bekannten vermittelt hat, nie wieder haben werden.

Ruhelosigkeit und Depressionen entstehen, wenn man denkt, dass es keine Erholung, kein Vergnügen mehr gibt. Natürlich ist das eine Illusion: Eine Feier ist ebenso witzig, ob man nun raucht oder nicht. Sie können das Knuddeln mit Ihrem Freund viel besser geniessen, wenn Sie nicht an Ihren schlechten Atem denken müssen.

Visualisiere dich als attraktive Person mit rosa Backen, leuchtend weissen ZÃ? Stell dir vor, welche Verehrung du wecken wirst, weil du es schaffst, dein eigenes Schicksal zu verändern und zu erkennen, dass es keinen Anlass zur Trauer gibt. Manch einer fragt sich, ob er so leistungsfähig oder widerstandsfähig sein wird wie bisher.

Verankere diese Idee in deinen Überlegungen. Als " letzter Ausweg " im Streß ist die Zigarre nur eine Einbildung. Stellen Sie sich vor, wie Sie Ihre zukünftige Tätigkeit ohne Zerstreuung ausüben werden, und hoffen Sie, dass Sie keine weiteren Rauchen mehr benötigen - nicht zur Beschäftigung, nicht zur Erholung und schon gar nicht zur Auflockerung.

Machen Sie sich bereit für Ihren ersten Tag ohne Tabak. Nehmt euch etwa eine ganze Weile Zeit, um euch auf den Tag mit dem letzten Rauchstopp und auf euer weiteres Bestehen einzustimmen. Du weißt, für welche Motive du rauchst und welche Strategie du dagegen anwenden kannst. Darüber hinaus haben Sie erfahren, welche positiven Dinge Sie als Raucher erwarten.

Konzentriere dich auf diese Überlegungen und vermeide es, den Menschen den Abschied vom Tabakkonsum zu nehmen. Stoppen Sie für einen Moment jede einzelne rauchende Zigarre und überlegen Sie, warum Sie sie räuchern und was Sie nach dem Rauchstopp tun werden. Sie können von Zeit zu Zeit eine Ihrer Lieblings-Zigaretten überspringen und sie durch etwas anderes auswechseln.

Nimm dir jeden Tag eine halbstündige Pause, um dir dein Nichtraucherleben vorzustellen. Stellt euch vor, wie gut und gut ihr in den besten Händen seid. Schauen Sie sich mit einer glatten Oberfläche, strahlend weissen Zähne und einem frischen Hauch an. Stell dir vor, du joggst durch den Regenwald und atmest die Atemluft ein.

Derartige Darstellungen wirken sich auf Ihr Unterbewusstsein aus und machen Sie besser mit Ihren Befürchtungen des Aufhörens fertig. Reden Sie darüber, wie Sie sich fÃ?hlen, vor was Sie sich fÃ?rchten und auf was Sie sich gefreut haben. Mit einem solchen regelmässigen Wechsel, den Sie auch nach dem Tag `X? pflegen, können Sie sich beruhigen, verstärken und anregen.

Verhindern Sie Langweiligkeit, organisieren Sie Meetings mit Bekannten, fangen Sie an zu zeichnen oder lesen Sie ein bißchen. Du magst dich selbst. Sei nicht zu hart zu dir selbst, wenn die Dinge nicht so laufen, wie du es willst. Nimm dir wenigstens eine halbstündige Pause und jogge, spiele oder tanze.

Die Emotionen bleiben stundenlang nach dem Training bestehen, so dass Sie weniger leiden. So wird die Gefährdung, in der Nacht aufzuwachen und sich nach einer Zigarre zu sehnen, reduziert. Die Sportart verhindert Verstopfungen und Verdauungsstörungen und hält Sie auch in der Heißphase nach dem Rauchstopp dünn.

Wer das Bedürfnis nach einer Kippe nach dem Tag hat, für den ist diese Entspannung eine große Erleichterung. Setzen Sie sich für zehn Min. in die Ruhe und atmen Sie. Vielleicht melden Sie sich für einen Kurs an oder erwerben eine Yoga-CD. Es wird Sie begeistern, das Passende für Sie zu haben.

Ruhe und Erholung werden Ihnen erleichtert, wenn Sie sich nicht von Anfang an überanstrengen. Plane die Tage nach dem Rauchstopp jetzt und organisiere deine Arbeitslast so, dass die Bedürfnisse beherrschbar und bezahlbar sind. So kommen Sie nicht einmal in eine Situation, die Sie sonst nur mit Zigaretten überlebt hätten.

Täglich eine halbstündige Pause, um sich bewußt zu erholen. Experiment: Ob Sie autogen trainieren, Meditation betreiben oder ganz entspannt und bewußt durchatmen, diese Übung hilft Ihnen, in Ihrer Nähe zu sein. Ändern Sie sofort Ihre Diät.

Nach Raucherentwöhnung fürchten die meisten Menschen eine Gewichtszunahme. Sie können dieses Risiko leicht kontrollieren, wenn Sie darauf achten, was und wie viel Sie jetzt einnehmen. Aber das heißt nicht, dass du dich selbst foltern musst. Esst mäßig, aber seid euch bewußt, daß es ein Vergnügen ist, zu genießen.

Nach dem Rauchstopp wird das Belohnungscenter endlich einen Ersatzmann für den Mangel an Dopamin-Angriffen fordern. Das Absetzen wird eine schwierige Zeit und Sie können und sollten Unterstützung bekommen. Es ist erwiesen, dass es einfacher ist, in der Begleitperson anzuhalten. Da kann man sich helfen lassen, wenn es schwer wird, und loben, wenn es gutgegangen ist.

Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass eine kontinuierliche Motivationsarbeit sehr bedeutsam ist. Während des Prozesses der Suchtbefreiung treten immer wieder Zustände auf, in denen Unwohlsein und Reizbarkeit spürbar werden. Phrasen wie "Ich halte es nicht aus" oder "Ich bin so ein Weichei, ich schaffe es nie" sollten aus deinem Programm entfernt werden.

"Mit diesen Beteuerungen verstärken Sie sich sowohl in der Vorbereitungsphase als auch im Entwöhnungsprozess. Du kannst deine bevorzugten Sätze auf den Mirror aufschreiben, sie auf Zettel unter dein Kissen kleben oder dir selbst E-Mails schicken. Denk an etwas, und du wirst dein Unterbewußtsein reagieren hören. Bei manchen Rauchern ist eine erhöhte Dosierung erforderlich, andere ziehen eine langfristige Therapie vor, während andere die besten Ergebnisse mit unterschiedlichen Nikotinersatzarten erzielen.

Im Allgemeinen ist es besser, Nikotinersatz zu benutzen, als weiter zu konsumieren. Die Vor- und Nachteile in besonderen Fällen müssen aber auch ärztlich abgewogen werden. Bevor Sie mit der Therapie mit Nikotinersatzstoffen beginnen, ist es immer ratsam, sich einem Gesundheits-Check zu unterziehen. Mit der Zeit wird die Nikotinaufnahme allmählich reduziert, bis der Organismus kein Nicotin mehr benötigt.

Die Kaugummis eignen sich besonders für die unabhängige Verabreichung und können besonders gut bei hohem Rauchbedarf eingesetzt werden. Durch die gleichmäßige Nikotinfreisetzung ist es besonders für sogenannte Spiegel- Raucher geeignet und kann auch in Verbindung mit anderen Nikotinersatzstoffen eingesetzt werden. Nicotinpflaster sollten nicht bei Hautreaktion oder Hautüberempfindlichkeit oder einer vorhandenen Hauterkrankung eingenommen werden.

Es ist vor allem nicht ratsam, den Verband zu benutzen, wenn Sie weiterrauchten. Nicotin Inhalator: Im Innern des Inhalationsgerätes, das wie ein Zigarettenständer wirkt, gibt es eine austauschbare Ersatzkapsel, die beim Ziehen Nicotin freisetzt. Doch Vorsicht: nicht einatmen, sondern nur pusten. Das Nachahmen des Rauchens sollte es viel einfacher machen, damit aufzuhören. Dies macht den Nikotin-Inhalator wahrscheinlich zum besten Nikotin-Ersatzprodukt für Nichtraucher, die die Bewegung und Aktionen im Zusammenhang mit dem Tabakkonsum verpassen....

Als Antidepressiva konzipiert, wird es heute zur Raucherentwöhnung eingenommen. Rund ein drittel der Studienteilnehmer waren erfolgreich und nach einem Jahr noch ohne Tabak. Das Produkt funktioniert im Direktvergleich genauso gut wie Nikotinflecken, nutzt beide zur gleichen Zeit, steigert aber nicht den Durchsatz. Trockener Mund und Schlaflosigkeit sind übliche Nebeneffekte; Menschen mit Epilepsiegefahr sollten es nicht benutzen, da es das Risiko von Krampfanfällen vergrößert.

Bei Raucherentwöhnung können Nebenwirkungen auftreten. Zu den körperlichen Entzugssymptomen gehören vermehrtes Schwitzen, Verdauungsprobleme, Ermüdung, Schlafstörungen, Benommenheit oder Erkältungskrankheiten. Auf diese Weise kommt Ihr Organismus in Schwung, Sie werden vom Zigarettenrauchen abgelenkt und werden müder. Bei manchen Rauchern kommt es jedoch zu ungewohnter Ermüdung.

Gib auf und mach ein Nickerchen, wenn möglich. Falls Sie in den ersten Tagen mehr aushusten müssen, ist das ein gutes Vorzeichen. Die Schleimhaut und die Atmungsorgane regeneriert sich, und Sie können dies auch mit viel Alkohol untermauern. Meistens sind es jedoch die psychologischen Entzugssymptome, unter denen Rauchende in den ersten Tagen nach dem Rauchstopp gelitten haben.

Unrast, Gereiztheit und Konzentrationsschwäche können vorkommen und immer wieder der Wunsch nach einer Kippe. Sie können sich auf diese Suchtangriffe vor dem Rauchstopp einstellen, indem Sie sich die Situation vor Augen führen, in der Sie immer geraucht haben und in der Ihnen die Kippe besonders am Herzen liegt. Dagegen haben Sie bereits überlegt, welche Strategie Sie sich immer wieder vergegenwärtigen sollten.

In der Regel hält die wachsende Habgier nicht mehr als etwa fünf Minuten lang an. Vermeiden Sie für Sie gefährliche Zustände, lassen Sie sich von anderen Aktivitäten ablenken und erwarten Sie, dass die Zeit abläuft. Unterzeichnen Sie einen Arbeitsvertrag mit sich selbst. Die beste Zeit mit dem Rauchen aufzuhören ist ein Wochenend, an dem Sie keine Verpflichtung haben.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Sie an Ihrem Tag der Beendigung nicht überfordert sind, damit Sie nicht sofort in heikle Situation kommen, in der Zigaretten vorher für Sie ein Ansporn waren. Bereite deine Affirmationsnotizen vor und schreibe auf, warum du rauchst und warum du mit dem Rauchen aufhörst.

Scheuen Sie sich nicht, mit dem Tabakkonsum aufzuhören, aber schauen Sie, dass Sie nicht mehr länger aufhören. Akzeptiere, dass es schwer sein kann und erkenne, dass das Tor die Mühe zahlt. Die Entscheidung, mit dem Rauchverbot aufzuhören, können Sie mit einigen rituellen Maßnahmen untermauern.

Erzählen Sie den Leuten um Sie herum von Ihrem Projekt, fragen Sie sie um Unterstutzung. Entmutigung und Stimmungsschwankungen können besser toleriert werden, wenn die anderen dafür Verständnis mitbringen. Öffne alle Schaufenster und Türe und lass den Atem den Geruch und dein bisheriges Dasein ausleben.

Anschließend unterschreiben Sie mit sich selbst einen Arbeitsvertrag, in dem Sie sich bereit erklären, nicht mehr zu Rauchen. Und ich werde das Nichtrauchen einstellen.... und will bewusst weiterhin Nichtrauchen. Ich schwöre, wenn ich das kann, werde ich mich selbst belohnen. Dies mag für Menschen, die nicht zur Schauspielerei geneigt sind, kindlich erscheinen.

Untersuchungen haben aber ergeben, dass diese bewussten Zeremonien die Chance auf ein dauerhaftes Verlassen der Zigaretten steigern. Unmittelbar nach dem Aufstehen gehen Sie die erste Phase dieses Tags im Kopf durch und machen sich geistig fit für die wunderschönen Facetten des Aufstehens. Öffne die Scheiben und lasse Frischluft ins Innere des Hauses.

Tu alles, was du vorhast. Belohnt Euch für Eure mutige Entscheidung. Verwöhnen Sie sich mit einem besonderen Fruehstueck und machen Sie sich schoen, damit Sie sich in Ihrer eigenen Hautzone wohl fuehlen. Geniessen Sie den Genuss von frischer Erdbeerkonfitüre und suchen Sie sich Ihre Kleider sorgfältig aus.

Erinnere dich immer an die Gefahren, die vor dir liegen und die du sehr gut kennst. Bereiten Sie sich auf den Wunsch nach einer Kaffeezigarette vor und merken Sie sich, welchen Austausch Sie vorgenommen haben. Überlegen Sie nicht, wie Sie bis zum späten Nachmittag warten oder wie Sie die kommenden paar Tage überleben können.

Doch für alle kommt der Tag, der wohl die grösste Aufgabe des ganzen Jahres sein wird. Lenk dich ab mit den Sachen, die du für diesen Prozess geplant hast. Stecken Sie die Bilder in Ihr Familien-Album, telefonieren Sie mit einem Bekannten, der lange Zeit nichts von Ihnen gehört hat, oder sehen Sie sich einen besonders schönen Spielfilm an.

Ersetzt diesen innerlichen Gesprächsstoff durch ein Gespräch in der Gruppe über den ersten Tag. Wer den ersten Tag gemacht hat, hat es weit gebracht. Du hast deine Ziele erreicht und kannst auf dich selbst hoch hinaus. Seit heute hat sich dein Körper schon sehr verändert.

Es sollte auch an diesem und den folgenden Tagen zur Angewohnheit werden, alles bewußt und mit Spaß zu tun. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung. Sprich jeden Tag mit deinen Freundinnen und Bekannten oder deiner Truppe über den Absetzprozess und lass sie dir Courage und Stärke einflößen.

Sie können nach 20 Tagen voller Freude sagen: Ich habe es gemacht, ich bin Nichtraucherin! Gehe durch den Tag in deinem Kopf und welche Situation dich noch stört. Seien Sie sich dessen bewußt, was Sie bereits erreicht haben und wie viel Sie vom ersten Tag an haben. Stellen Sie sich Ihre wiederentdeckte Vitalität in den schönsten Farbtönen vor und entdecken Sie immer wieder Möglichkeiten, sich für Ihre Leistungen zu vergüte.

Achten Sie dabei darauf, sich nicht zu sehr zu belasten. Das heißt, arbeiten Sie nicht so hart, um nicht mit Raucherkollegen und Bekannten auszusteigen. Denn was kann geschehen, wenn ein wenig Aufwand zurückbleibt? Es ist nicht das Ende der Erde.

Sie sind also nachsichtig, wenn Sie andere Sachen für eine Zeit lang unterlassen. Denken Sie daran, wie viel Sie bereits haben. Diese sind keine Plage und keine Bedrohung für Ihre Umwelt mehr. Das Körpertemperaturniveau in Hand und Fuß hat sich stabilisiert. Riech- und Geschmackorgane veredeln.

Dein Blutkreislauf ist stabil. Lungenfunktionsstörung bessert sich. Das Infektionsrisiko wird reduziert und die physischen Kraftreserven werden zunehmend aktiviert. Schon nach 1 Jahr: Das Sauerstoffmangelrisiko im Herzen ist auf die halbe Höhe des Raucherrisikos gefallen. Das Lungenkrebsrisiko wurde um beinahe die Hälfe reduziert.

Die Gefahr eines Herzinfarkts nimmt innerhalb von fünf bis 15 Jahren auf die eines Nichtrauchenden ab. Die Gefahr von Krebserkrankungen der Mundöffnung, Luftröhre und Ösophagus ist nur die Hälfte der eines Rauchers. Sie ist nicht größer als die eines Nichtrauchenden. Die Gefahr von Mundhöhlenkrebs, Luftröhre, Ösophagus, Blase, Nieren und Pankreas kommt dem von Rauchern nahe.

Die Gefahr einer koronaren Insuffizienz ist nicht größer als bei einem lebenslang arbeitenden Nichtrauchenden. Auf diese Weise schlägt man zwei Vögel mit einem Stein: man überbrückt eine der gefährlichen Zustände des Tages und bringt sich zugleich in Schwung. Mit einer halben Stunde Erholung können Sie Ihren Wunsch nach Zigaretten reduzieren. Wird das Verlangen nach einer Zigarre zu groß, schließe die Ohren, atme drei Mal durch und genieße, wie viel Luft du durch diese Bewegung in deinen Organismus bringst.

Man kann sich aber auch vor dem geöffneten Schaufenster rekeln und sich dehnen und so den eigenen Organismus von Krämpfen befreien. Was auch immer Sie für sich selbst tun, verwenden Sie sie immer, wenn Sie sich in einer gefährlichen Situation befinden, in der die Lust auf eine Kippe überwältigend wird. Möhren oder ein Kürbiskern sind besser als Pommes frites und Kakao.

Dies wird Sie von der Gewichtszunahme abhalten, Sie auf Trab halten und Sie auf die Wichtigkeit der richtigen Nahrung aufmerksam machen. Auf diese Weise können Hungeranfälle und die Habgier nach mündlicher Genugtuung als Zigarettenersatz unter Kontrolle gebracht werden. Falls Ihrem Munde und Ihren HÃ?nden plötzlich die BeschÃ?ftigung gefehlt hat, halten Sie sie auf Trab.

Anstatt sich eine Kippe anzuzünden, knabbert man an Äpfeln oder Möhre. Halten Sie stets Trinkwasser oder ungezuckerten Tees in greifbarer Nähe. Trink ein Gläschen, wenn der Wunsch nach der Kippe zu groß wird. Man kann sich zu einer Kippe mitnehmen. Lass dich nicht abschrecken, das tun die meisten Leute.

Die haben Erfolg und können auf sich selbst blicken. Ein Rückfall kann aber ein Teil Ihrer Art sein, Nichtraucherin zu werden. Über die Haelfte derjenigen, die es schliesslich schafften, jahrelang enthaltsam zu sein, brauchten mindestens einen zweiten Versuch. Lass dich nicht abschrecken, aber denk gut darüber nach, warum du einen Rückfall erlitten hast.

Das Ende Ihres Projekts muss nicht unbedingt eine Kippe sein. Denken Sie daran, dass diese Kippe nicht der Anlass für weiteres regelmässiges Zigarettenrauchen sein muss. Möglicherweise haben sie eine Schlägerei gewonnen, aber nicht den Irak. Frag dich, wann und wo du rauchst. Sei nicht traurig, aber sei dir bewußt, wie viele Kippen du schon aufgegeben hast.

Es kann nicht für nichts gewesen sein. Achten Sie darauf, dass sich keine weiteren Raucher in Ihrer Umgebung befinden. Vermeiden Sie die Situation, die Sie verführt und seien Sie auf der Hut für die Zukunft! Neue Kräfte schöpfen, sich wieder neu anregen. Das ist es wert! Untersuchungen haben ergeben, dass von einem Doktor initiierte und unterstützte Rauchstoppversuche zu höheren Erfolgsquoten führen.

Eine Übersicht über die Rauchergewohnheiten ist in der präventiven Untersuchung enthalten. Untersuchungen haben gezeigt, dass die oft geäußerte Ansicht, dass ein drastisches Voraugen der Gesundheitseffekte von Rauchen, zum Beispiel durch eine Röntgenaufnahme der Lunge eines Rauchers, die Motivierung erhöht, sich nicht bewahrheitet hat. Ein erster Ansprechpartner ist das Sozialversicherungstelefon für Raucher. Aber auch die Lehrbücher und Lehrgänge nach der Allen-Carr-Methode, die den Raucher nicht mit dem erhabenen Finger bedroht, sondern ihn verständlich aufnimmt und zur Raucherentwöhnung anregt, haben große Erfolgsquoten.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch nicht gezeigt, dass diese Verfahren effektiver sind. Sie können einen Arztbesuch nicht ersetzten, aber Ihnen bei der Vorbereitung auf das Arztgespräch behilflich sein. Welches Verfahren der Raucherentwöhnung für Sie geeignet ist, richtet sich ganz nach Ihren individuellen Vorlieben.

Die Onlinepsychologen arbeiten mit Ihnen zusammen, um dem Raucherdrang zu entgehen.

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