Was tun bei einem Asthmaanfall

Vorgehensweise bei einem Asthmaanfall

Ein Asthmatiker hat einen Anfall, die meisten Menschen wissen nicht, was sie tun sollen. Schon wenige einfache Maßnahmen können das Leben des Betroffenen retten. Das Wichtigste ist, dass wir in einem solchen Fall ruhig bleiben. Wie kann man bei einem Asthmaanfall vorgehen? Asthmaanfälle: Asthmaanfälle: Die Symptome nehmen innerhalb weniger Stunden deutlich zu.

Asthmaanfall: wie man hilft

Das Asthmaspray dehnt die Atemwege aus und stellt sicher, dass der Betroffene bei einem Krampfanfall wieder ausreichend Sauerstoff hat. Bei Asthmaanfällen wissen die meisten Menschen nicht, was sie tun sollen. Schon wenige Handgriffe können das Menschenleben schonen. Wenn Atembeschwerden beginnen, sollte der Pflegebedürftige zunächst eine Körperhaltung eingenommen werden, die das Einatmen vereinfacht.

Alternativ geht der Pflegebedürftige in die Torwartposition, indem er sich mit den Armen auf den Knien oder Oberschenkeln leicht nach vorne lehnt und hüftweit steht". Danach ist es notwendig, den Betroffenen bei der Anwendung seiner Asthma-Notfallmedikamente zu helfen, die er als Astratiker mit sich führen möchte. Dies sollte so leise wie möglich erfolgen, wodurch der Pflegebedürftige bei Bedarf mehrere Luftzüge oder Schocks nacheinander vom Inhalationsgerät inhalieren kann.

Durch die bronchiale Ausdehnung des Medikamentes sollte sich der Betroffene in der Regel bald wieder besser fühlen. "Der Patient sollte sein typisch asthmatisches Mittel, das Inhalationssteroid, wenigstens einmal pro Woche einatmen. Außerdem kann das Beta-2-Mimetikum für die sofortige Bronchialdilatation mehrmals eingeatmet werden - jedoch nicht mehr als 4 bis 6 Schläge pro Minute", sagt er.

Das Wichtigste ist, ruhig zu bleiben und jede Angst zu meiden, damit sich der Betroffene nicht noch mehr ärgert und sich wieder erholen kann.

Wie kann man bei einem Asthmaanfall vorgehen?

Obgleich es sich um ein chronisches und bronchiales Syndrom handelt, kann die Krankheit durch Medikamente gut bekämpft werden und den Menschen trotzdem eine gute Lebenssituation bieten. Trotzdem kann es gelegentlich zu schweren Asthmaanfällen kommen. Besonders bei Asthmatikern sollten Sie sich auf einen Asthmaanfall vorbereiten. Es ist besonders zu wissen, wie man sich bei einem Krampfanfall zu benehmen hat.

Der Asthmaanfall kann einige wenige Augenblicke oder mehrere Wochen dauern. Am Anfang des Krampfanfalls kann eine Enge in der Brustdrüse, Schmerz hinter dem Sternum und ein unangenehmes Husten auftauchen. Aber schon vor dem Krampfanfall kann dies durch Atemnot beim Reden, Pfeifgeräusche beim Atmen und eine gesteigerte Atmungs- und Herzrate verursacht werden.

Asthmatiker finden es oft schwierig, während eines Krampfanfalls zu reden oder zu rennen. Ein Krampfanfall kann sich auch durch eine kontrahierte Rippenmuskulatur und eine überdehnte Brust manifestieren. Bereits bei den ersten Anzeichen eines Asthmaanfalls sollten die Beteiligten erste gegensteuern. Wie verhält es sich im Organismus bei einem Asthmaanfall? Durch eine akute Asthma-Attacke werden die Atmungswege der Erkrankten eingeschränkt, was zu einer starken Atemnotsituation führt.

Zusätzlich werden die Atemwegsmuskeln angespannt und die Lungen und Bronchen kontrahieren. Das Ausatmen ist in solchen Fällen besonders schwierig. Denn die Verschmälerung der Luftwege verhält sich wie ein Klappenventil. Noch kann die Atemluft in die Luftwege strömen, aber die entweichende Atemluft kommt nicht mehr durch.

Was kann man bei einem Asthmaanfall tun? Auch bei Asthmatikern, die bisher keinen Asthmaanfall hatten, sollten die bei einem Krampfanfall zu treffenden Massnahmen im Vorfeld in Betracht gezogen werden. Es ist nicht so einfach, in einem solchen Augenblick ruhig zu bleiben, wie es sich zunächst anhört. Jeder, dem von seinem behandelnden Arzt ein Asthmamedikament verordnet wurde, das für einen solchen Krampfanfall entwickelt wurde und schnell wirksam ist, sollte ein Spray dieses Medikamentes einatmen.

Bei Asthmatikern sollte immer ein Notfall-Medikament (Relief) mitgeführt werden. Im Falle eines Asthmaanfalls kann es sinnvoll sein, auf dem so genannten Kutscherplatz zu sitzen. In diesem Fall werden die Armlehnen auf eine Platte oder auf entsprechende Möbel oder Oberschenkel gelegt. Die konzentrierte Ein- und Ausatmung kann mit einem speziellen Physio- oder Sprachtherapeuten praktiziert werden, so dass diese Atemtechnik trotz physischer Anstrengung und Anstrengung durchführbar ist.

Dies sind in der Regel Kortisonpräparate, die die Schwellung der Atmungsorgane reduzieren sollen. Mit welchen Medikamenten kann man schnell Abhilfe schaffen? Im Falle eines akutem Anfalls werden in der Regel kurz wirksame Beta-2-Sympathomimetika eingesetzt. Die Wirkungsdauer dieser Arzneimittel beträgt 3 bis 10 min und lindert die Anfallssymptome über einen Zeitabschnitt von 3 bis 5 stündig.

Meistens hilft dieses Medikament nur bei einem Akutanfall und ist nicht zur Prävention eines Krampfanfalls gedacht. Arzneimittel wie Glukokortikoid fluticasone oder Bambus können bis zu 12 Std. lang wirksam sein und Entzündungen und Bronchialdilatationen verursachen. Was kann man vorsorglich tun? Zur Vermeidung eines schweren Asthmaanfalls ist es sinnvoll, die Auslöser eines Krampfanfalls zu wissen.

Irritierende Faktoren wie z. B. Trockenheit der Luft, Rauch oder gewisse Arzneimittel können einen Asthmaanfall verursachen und sollten vermieden werden. Astrophysiker sollten ihre Lungenfunktionen regelmässig mit einem Peak-Flow-Meter überprüfen. So können erste Zeichen früh identifiziert und geeignete Massnahmen ergriffen werden. Langfristige Asthmaprophylaxe beinhaltet auch eine gesunde Lebensweise. Als besonders asthmatisch erweist sich der Dauersport wie Radfahren oder Baden.

Asthmatiker sollten auf das Rauchen oder eine schnelle Absetzung ausweichen.

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