Was Passiert bei einem Asthmaanfall

Das passiert bei einem Asthmaanfall

Das Asthma verstehen leicht gemacht - mit den neuen Lernvideos! Wie verhält es sich bei Asthma bronchiale? Der Ausgangspunkt jeder Asthmaerkrankung ist ein überempfindliches, meist chronisch entzündetes Bronchialsystem. Die Lunge ist bei Menschen mit Asthma besonders empfindlich, da die Schleimhaut ständig entzündet ist. Ständige Entzündungsbereitschaft ist das Grundproblem der Asthmaerkrankung.

Wie verhält es sich bei einem Asthmaanfall in den Adern?

Beim Asthmaanfall reagiert die Atmungsorgane besonders heftig auf den Auslöseimpuls. Durch die bereits irritierte Bronchialschleimhaut kommt es zu einer starken Schwellung und einer starken Schleimbildung. Außerdem kontrahieren und kontrahieren die Atemwegsmuskeln in den Bronchen und Lungen. Die drei Ursachen führen zu einer deutlichen Verschmälerung der Atemluft.

Daraus resultierende Beschwerden sind schwerer Husten und drohende Kurzatmigkeit. Der Asthmaanfall ist ein medizinisches Problem, es sei denn, er kann unmittelbar mit einem Sprühgerät gelindert werden.

Das passiert bei Atemwegsasthma

Der Startpunkt jeder Asthmakrankheit ist ein hypersensibles, in der Regel zeitlich entflammtes Bronchiensystem. Beim Asthmatiker ist die Lungenempfindlichkeit besonders hoch, da die Schleimhäute immer wieder entzündet sind. Aber auch bei der Behandlung von asthmatischen Erkrankungen sind die genetischen Ursachen miteinbezogen. Gewisse Trigger wie z. B. Allergieauslöser, Auspuffgase, Zigarettenqualm, Kaltluft und Kaltviren reizen die Lungen und verursachen Bronchialverengungen.

Beim Asthmapatienten ist die Atmungsfunktion in drei Hauptbereichen gestört. Durch die entzündeten Schleimhäute der Lungen schwellen die Schleimhäute an, die Schleimhäute bilden einen erhöhten Anteil an zähflüssigem Schleim und die geschmeidige Atemwegsmuskulatur wird angespannt und komprimiert die Atmungswege. Das macht es zu schmal in den Atemwegen und es kann weniger durchströmt werden.

Die durch Entzündungen verursachte Schleimschicht und die angeschwollene Atemwegsschleimhaut führen zu einer mehr oder weniger starken Atemprobleme. Der Asthmaanfall kann einige wenige Augenblicke bis zu mehreren Arbeitsstunden dauern. Eine Gefährdung entsteht, wenn die Luftstraßen so eng sind, dass die "verbrauchte" Atemluft nicht ausatmen kann. In den Luftsäcken sammelt sich die Atemluft und der Organismus erhält nicht genügend Luftsauerstoff.

Für viele Astrophysiker bedeutet das Einatmen durch die eingeengten Atemwege ein charakteristisches Pfeifgeräusch, das dem behandelnden Arzt oft wichtige diagnostische Informationen gibt. Die Häufigkeit von Anfällen und allen anderen Symptomen kann jedoch durch effektive Therapie und einen an die Erkrankung angepassten Lebensstil deutlich reduziert werden, so dass die meisten Betroffenen grundsätzlich ein ganz normales Alltagsleben haben.

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