Was macht man bei Asthmaanfall

Verhalten bei Asthmaanfällen

Asthmaanfälle können Sie selbst behandeln: Das Ergebnis ist eine Schwellung der Schleimhaut und eine übermäßige Sekretproduktion, die die Bronchien verengt, als ob man auf einen Hohlkasten klopft) als Folge eines Emphysems. Wenn die Bronchien so schmal wie möglich sind und kaum noch Luft vorhanden ist, spricht man von einem Asthmaanfall. Zu Wie kann man Erkältungen vorbeugen?

Wie kann man bei einem akuten Asthmaanfall vorgehen? In der Therapie, in der Ersten Welt.

Kürzlich hatte meine Frau einen Asthmaanfall und ich war völlig ratlos! Bei Asthmaanfällen kommen drei verschiedene Wirkmechanismen zum Einsatz. Dies wird oft durch viel Spannung oder Blütenstaub verursacht, auf die der Betroffene mit einer Allergie anspricht. Wie man einen Asthmaanfall erkennt: Wie man sich richtig verhält: Die betroffene Person auf den Fußboden legen. In aufrechter Position wird die Beatmung gefördert.

Im Verdachtsfall wird der Notfallarzt in der Regel alarmiert und kommt mit oder kurz nach der Ambulanz an. Erläutern Sie der betreffenden Person, dass Sie um Unterstützung gebeten haben. Der daraus resultierende Druckwechsel begünstigt die Atmen. Im Grunde weiß ein Astrophysiker, wie er sich im Fall eines Angriffs zu benehmen hat.

Das " Nachdenken " geht jedoch meist in der Angst vor der aktuellen "Atemnot" ein paar Schritte zurück. Dabei wird der Patient auf einen um die Ecke liegenden Sessel, Schemel oder Sitzbank gestellt und die Ellenbogen werden auf den Knien mit nach vorne gebeugtem Oberkörper abstützt. Es ist auch nützlich, wenn der Gehilfe auch die Lippenbremse einatmet.

So kann sich der Patient besser auf seine eigene Atemarbeit fokussieren. Die Assistentin kann eine Seite auf den Patientenrücken auflegen. Es genügt, eine einzige Handfläche auf den Kopf zu stellen, sie bedeutet "Ich bin da", aber sie schränkt den Betroffenen nicht ein. Bei Asthmatikern sind in der Regel Arzneimittel, Aerosole oder ein mobiler Inhalator dabei.

Die Helferin sollte den Pflegebedürftigen bei der Applikation unterstützen, da in der Angst vor der Atemnot alles etwas hektischer sein kann. Weil dies Ihre Frau ist, würde es Sinn machen, wenn Sie über ihr Leid reden würden und sie Ihnen konkrete Ratschläge erteilen kann.

Und was ist eigentlich asthmatisch?

Und was ist eigentlich asthmatisch? Die Asthmaerkrankung ist in erster Linie eine Atemwegserkrankung. Sind die Atemwege entflammt, kann es zu einer Asthmareaktion kommen. Im Falle einer Bronchitis ist die Bronchienhaut (auch Schleimhäute genannt, weil sie schleimig ist) brüchig. Besonders empfindlich ist es, wenn man darüber schleift oder wenn spitze Gegenstände auf die zerbrochene Schale gelangen.

Sie haben dann das Feeling, als hätte jemand etwas Verbranntes auf Ihre eigene Körperhaut mitgebracht. Da die Schleimhäute feuerrot sind und man ein Brennen hat, wird von " Entzündungen " gesprochen. Der Respirationstrakt weiß nicht, wie er sich bei einer anderen Art von Entzündungen hilft, als viel und oft sehr viskosen Schlamm zu bilden und sich zu einengen.

Die Schleimhäute sind bei Asthmapatienten schmerzhaft. Die Ärztin bezeichnet dies dann als "bronchiale Hyperreaktivität", d.h. eine Hypersensibilität der Bronchien, die es schwierig macht, den Husten bei einem Asthmaanfall auszuhusten. Zudem werden die Luftwege sehr eng: Wo früher ein großer Luftschlauch war, ist er jetzt so schmal wie ein Strohhalm.

Verengungen der Luftwege werden durch Muskelverkrampfungen um die Bronchien herum hervorgerufen. Oft quillt auch die Mukosa auf und macht den Atemschlauch noch schmaler.

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