Was kann man gegen Halsentzündung machen

Gegen Halsschmerzen kann man etwas tun

Sie helfen, die Symptome zu lindern und richten sich gegen die Infektion des Körpers und können die Dauer von Halsschmerzen verkürzen. der eingedrungenen Krankheitserreger und machen sie damit unschädlich. Wer keine nimmt, riskiert eine Sepsis mit dem ganzen Tralala. Geringfügige Halsschmerzen können mit bewährten Hausmitteln gelindert werden.

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In meiner alltäglichen Praxis ist eine der meistgestellten Fragestellungen, ob man mit einer Schnupfenkrankheit gut mitsingen kann. Im Grunde ist aber auch zu erwähnen, dass es der Gesangsstimme meist nicht weh tut, wenn man trotz und mit verstopfter Schnauze tanzt.

Mit Halsschmerzen ist es anders, denn wenn es nicht schon vorhanden ist, kann es rasch zu einer Laryngitis kommen, die für die Stimmbänder schädlich werden kann. Mit Halsschmerzen würde ich nie gegen den Hinweis meines Doktors stimmen! Nun, bisher die Warnungen und die Beantwortung der Fragen, ob man mit einer Erkrankung singt.

Vor einigen Wochen beantwortete ich die Anfrage, ob und wie man trotz Schnupfen - sofern man den oben genannten Warnungen gefolgt ist - mit einer "Rundmail" in Gestalt eines "Erlebnisberichts", den man weiter hinten lesen kann - veröffentlicht und für die "Öffentlichkeit" aufbereitet. In den folgenden Sätzen beschreibe ich nun, was ich "getan" habe, um den gesanglichen Ablauf des Abends aufrechtzuerhalten, in der Erwartung, dass es Ihnen auch beim naechsten Mal helfen wird, mit einer Erklaerung gesungen zu haben (Achtung: eine Erklaerung OHNE nennenswerten Halsschmerzen!).

Bei der Aufführung nahm ich auch immer wieder einen großen Tropfen aus meiner Trinkflasche, so dass ich in der gesamten Tagesbilanz 4,5 l aufbrachte. Zur Vorbereitung der völlig "gebrochenen" Gesangsstimme musste ich ihre Mobilität wieder herstellen. Einen Tag vor dem Konzert habe ich noch wie Barry White geklungen, was ungünstig ist, wenn man etwas mehr im Tenor-Bereich singt.

So begann ich, meine Gesangsstimme "klein" zu machen. Bei ein paar "uus", die ich in einer Vokalbrut begann und dann in einer Erkältung bis zu meinem Höhepunkt zog - nur soweit es meine Stimmlage erlaubte. Dann sang ich auf winzigen "iii "s von der obersten Note ausgehend, immer wieder und nur mit einer Tonhöhe, die mir meine Gesangsstimme erlaubte.

Als ich einen Kratzer oder Kitzel bemerkte, reduzierte ich die Musik wieder. Nachdem ich eine mittlere Tonhöhe erreicht hatte, änderte ich endlich die Tonreihenfolge und stimmte ansteigende Tonleitern von ganz oben nach ganz unten, auch bis ich eine mittlere Tonhöhe erreicht hatte.

Ich habe das Ganze mehrfach am Tag vor der Vorstellung und am Tag der Vorstellung selbst wiedergegeben. Damit meine Gesangsstimme zu Beginn der Vorstellung nicht zerfetzt wird und sie und ich die Möglichkeit haben, das ganze zu überleben, habe ich die Setlist an meine Kälte angepasst. Ich habe darauf aufgepasst, mit Zahlen zu starten, die für mich leicht zu stimmen sind, wo die Stimmen nicht zu hoch oder zu intensiv sind.

In dramaturgischer Hinsicht war das Bühnenbild wahrscheinlich nicht zwangsläufig ideal, aber was nützt die schönste Inszenierung, wenn die Stimmen nicht mitspielen? Hatte ich gesagt, dass ich 4,5 ltr. Flüssigkeit zu mir nahm, um meine Sprache "geschmeidig" zu machen? Die Brühe (entweder Gemüse- oder Hühnerbrühe) gibt dem Organismus viele Dinge zurück, die er bei einer Kälte durch erhöhte Schweißbildung loswird (z.B. Salz, soweit ich weiß).

Am Tag vor der Vorstellung und am Tag des Konzerts habe ich je 2 Suppenplatten Suppe gegessen und muss den "Omas Hausrezepten" zustimmen: Je nach Monitor-Situation und eigener Passion verbringt man gelegentlich mehr Zeit auf der Bühne, als einem die Stimmen vergeben, was sich meist - Gott sei Dank - erst nach dem Konzertbesuch aufdrängt.

Diesmal wollte ich mit meiner attackierten Gesangsstimme kein Wagnis einzugehen und schob mir während des Konzertes meine Ohrstöpsel (ich verwende immer einen professionellen Gehörschutzstöpsel für Musiker) in die Ohrmuscheln. Das Singen mit Ohrstöpseln hat den großen Vorzug, dass die eigene Sprache zunehmend über Körpergeräusche wahrgenommen wird und nicht über den von draußen in die Gehörgänge übertragenen Klang.

Bei Ohrstöpseln ist es wichtig, sich am Körpergeräusch, also der "Stimme im Kopf", zu orientieren und das Verhältnis der über die Bildschirme kommenden Stimmen so weit wie möglich zu unterdrücken. Trotzdem sollte der Mixer die Lautstärke auf dem Bildschirm richtig einstellen. Wenn man singt, ist man sehr beherrscht mit der eigenen Gesangsstimme, wenn man spricht, besonders wenn es einen Geräuschhintergrund gibt, kommt man rasch ins "Schreien".

Es ist völlig unproduktiv, wenn man noch ein paar Songs zu spielen hat.

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