Was ist Pertussis Impfung

Wie wird Pertussis geimpft?

Die Impfungen sind der wirksamste Schutz vor Krankheiten. Mit diesem bewegenden Video fordert seine Mutter eine Keuchhustenimpfung gegen Keuchhusten, so der medizinische Begriff für die Infektion. Bordetella pertussis, der Keuchhustenerreger, ist ein Stockbakterium, das sich an den Wimpern auf der Oberfläche der Atemwege anlagert. Schluckhusten, auch Keuchhusten genannt, ist viel mehr als "nur Husten".

Krampfhusten und Masern: Die Vorteile der Impfung

Pertussis ist eine hochgradig infektiöse Krankheit. Es wird durch das Bakterien Borreliose ( "Bordetella pertussis") ausgelöst. Da eine Impfung nur vorübergehenden Halt gibt, werden auch Menschen, die geimpft wurden, immer wieder infiziert und krank. Dies erfolgt in der Regel parallel zur Impfung gegen Wundstarrkrampf und Diphtherie.

Es wurde in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Risiko am Max-Planck-Institut für Personalentwicklung in Berlin entwickelt. Das nachstehende Schaubild verdeutlicht, dass die Keuchhustenimpfung das Krankheitsrisiko signifikant reduziert. Der komplette Infokasten zum Ausdrucken: Ein weiterer Infokasten gibt Auskunft über die Vorteile und Gefahren einer Kombinationsimpfung gegen Maserne, Pickel und Rubella. Es wurde auch in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Risiko am Max-Planck-Institut für Entwicklungspolitik in Berlin produziert.

Alle paar Monate bekommen sie nur zwei Durchimpfungen. Das nachstehende Diagramm verdeutlicht, dass Menschen mit Impfschutz wesentlich weniger häufig leiden - unerwünschte Wirkungen sind selten. Der komplette Infokasten zum Ausdrucken: Die Impfung kommt nicht nur den Geimpften selbst, sondern allen Menschen in der Gemeinschaft zugute.

Pertussis-Impfung: Mütter von toten Säuglingen fordern Keuchhusten-Impfung

Die Australierin Little Rodriguez C. M. A. starb im Jahr 2015 im Alter von vier Wochen, weil ihm eine Impfung zum Schutze vor Husten fehlte. Nach einem Jahr teilte seine Mama Katharina dieses bewegte Videomaterial auf der Website von Natalie. Wir warnen alle Schwangeren, nicht bis zur Entbindung zu bleiben, sondern die sogenannte Keuchhustenimpfung zwischen dem sechsten und neunten Monat der Schwangerschaft durchzuführen.

Die Impfung während der Trächtigkeit bietet ihm quasi einen Übergangsschutz. Katharina hat auf ihrer Facebook-Seite geschrieben, dass das Herzen ihres Sohns versagt hat und seine Lungen mit dichtem Schlamm überzogen waren. Er starb schließlich an den Giften des keuchenden Hustens und der daraus resultierenden Pneumonie. Bei den Empfehlungen der Stiftung für kinderwunschorientierte Mütter führt das Robert-Koch-Institut die Pertussis-Impfung für vier Wochen auf.

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