Was ist Passivrauchen

Das ist Passivrauchen

Das Passivrauchen stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da grundsätzlich die gleichen toxischen und krebserregenden Schadstoffe eingeatmet werden wie beim aktiven Rauchen. Auch kurzzeitiges Passivrauchen verursacht Augenverbrennungen und reizt die Atemwege. Welche Folgen das regelmäßige Passivrauchen haben kann, erfahren Sie hier. Andere Schwermetalle werden auch nicht vom Wasser zurückgehalten. Der Shisha-Rauch ist genotoxischer und führt zu mehr Schäden am Erbgut.

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Unter Passivrauchen versteht man, dass wir den Rauch von Raucherinnen und Raucher inhalieren, ohne selbst eine Raucherin zu haben. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Passivrauchen ist gefährlich Rauchende Jugendliche, die Passivrauchen, werden häufiger erkranken, können Gerüche nicht so gut erkennen und sind später anfälliger für für_Krebs. wenn ('typeof clearError =='undefiniert') {Funktion clearError(el) { $targetEl = $('#'+el) ; $targetLabel = $('for="'+el+'")')') ; $('#erBox'+el).

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Das Passivrauchen und Gesundheitsfolgen

Die beim Passivrauchen eingeatmete Tabakrauchmenge, enthält die gleiche giftige und krebserregende Substanz wie der vom Rauchende eingeatmete. Passivrauchen führt daher auch zu zahlreichen, zum Teil schweren Krankheiten. Bereits kurze Zeit irritiert das Passivrauchen die Luftwege und führt zu Augenbrand und -tränen sowie zu Anschwellungen und Rötungen des Schleimhäute Passivrauchen führt bei Mädchen zu Krebs, Atembeschwerden und stärker ausgerprägte und häufigere Asthmaanfälle.

Müssen Schwangere während der Trächtigkeit atmen Tabakqualm ein, wobei das Kind bei der Entbindung kleiner sein kann, einen kleineren Kopumfang und ein kleineres Körpergewicht aufweist. Rauchende Elternkinder haben akute und chronische Erkrankungen der Atemwege wie z. B. Erkältungskrankheiten, Sputum, Pfeifen und Kurzatmigkeit und sie haben häufiger Mittelohrentzündungen als Kind von Nichtraucher-Eltern. Jährlich erkranken etwa 2150 Menschen an einer koronaren Herzerkrankung durch Passivrauchen und über 770 Menschen, die nicht rauchen, an einem Passivrauchen.

Erhöhte Krebsgefahr

Das Passivrauchen birgt ein signifikantes gesundheitliches Risiko, da im Prinzip die gleichen toxischen und krebserzeugenden Stoffe inhaliert werden wie beim aktiven Rauchen. Eine Vielzahl von Untersuchungen - darunter die schweizerische SAPALDIA-Studie und verschiedene Untersuchungen des DKFZ - beweisen, dass Passivrauchen gesundheitsschädlich ist. Das Passivrauchen ist unbedenklich. Nach einer im Herbst 2010 von der World Health Organization (WHO) veröffentlichten Untersuchung stirbt jedes Jahr 600.000 Menschen auf der ganzen Welt an den Folgen der Passivrauchen.

Das Passivrauchen kann Lungenkrebs, Hals- und Kehlkopfkrebs auslösen. Auch bei jüngeren Nichtrauchern, die passive Raucher sind, besteht ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Das Passivrauchen kann zu chronischen Atemwegserkrankungen wie z. B. chronischer obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) und Krankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Sputum, Atemnot und Pfeifen der Atmungsorgane führen. Bereits wenige Wochen nach Inkrafttreten des gesetzlichen Rauchverbots im Öffentlichen Raum und am Arbeitplatz zeigen mehrere Untersuchungen aus dem In- und Ausland eine Abnahme des Herzinfarkts.

Vorhandenes Asthma wird durch Passivrauchen verstärkt. Das Passivrauchen im Kindesalter steigert das plötzliche Kindstodrisiko. Im Falle eines plötzlich auftretenden Kindstodes spielt jedoch eine pränatale Rauchexposition aufgrund des aktiven Rauchens der Frau eine wesentlich grössere Bedeutung als die postnatale Exposition gegenüber dem Passivrauchen. Die meisten Informationen auf dieser Website stammen aus den Publikationen des DKFZ, vor allem aus der Veröffentlichung "Schutz der Familie für Tabakrauch".

Das Passivrauchengesetz ist seit dem ersten Mai 2010 in Kraft. Für den Fall, dass das Passivrauchen nicht mehr möglich ist, gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes. Darin ist festgelegt, dass das Rauchverbot in abgeschlossenen öffentlichen Räumlichkeiten oder als Arbeitsplätze für mehrere Menschen gelten soll. Nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheitswesen ist der Arbeitsort mehrerer Mitarbeiter ein beliebiger Aufenthaltsort, an dem sich mehrere Mitarbeiter dauerhaft oder temporär zur Ausübung ihrer Tätigkeit aufzuhalten haben (u.a. Besprechungsräume, Kantine, Flure etc.).

Für den Gesetzesvollzug und die Verfolgung sind die einzelnen Bundesländer verantwortlich. Außerdem können sie schärfere Vorschriften einführen. Erfahren Sie mehr über die am Arbeitsort gültigen Vorschriften und wie Sie verfahren können, wenn das Rauchen an Ihrem Arbeitsort trotz des Verbots weitergeht. Die Bundesgesetzgebung zum Passivrauchen legt die Voraussetzungen für die Einrichtung von separaten Raucherräumen (sog. Fumoirs) fest.

Diese sind auf der Website des Bundesamtes für Gesundheitswesen zu sehen. Arbeitnehmer, die in privaten Haushalten tätig sind, sind von den Bestimmungen des Passivrauchenschutzgesetzes befrei. Im Gaststättengewerbe erlaubt das Passivrauchenschutzgesetz weit reichende Ausnahmeregelungen im Arbeitnehmerschutz: Gaststätten unter 80m2 können als reiner Raucherbetrieb betrieben werden.

Der Betrieb in separaten Räucherräumen (sog. Fumoirs) ist erlaubt. Weil die Kantonskantone selbst über das Bundesrecht hinausgehende Vorschriften zum Passivrauchen treffen können, gibt es heute in der ganzen Schweiz eine grosse Anzahl von verschiedenen Vorschriften in der Gastgewerbe. Für 11 Kanton gelten nur die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Passivrauchenschutz. In diesen Ländern gibt es nur einen geringen passiven Rauchschutz, da sie nach wie vor reinen Rauchbetrieb erlauben und Fumoiren servieren.

Der Kanton schützt seine Mitarbeitenden flächendeckend vor dem Passivrauchen, indem er nur unbeaufsichtigte Rauchgase zulässt. Das Bundesamt für Gesundheitswesen stellt Ihnen auf seiner Website eine monatliche Liste der in den Kantonen gültigen Passivrauchen-Gesetze zur Verfügung. Der Übersichtsplan gibt einen Gesamtüberblick über die Vorschriften der einzelnen Bundesländer. Das Rauchverbot gilt seit dem Bundesgesetz über den Passivrauchenschutz in abgeschlossenen, für die Öffentlichkeit zugänglichen Zimmern.

Für den Gesetzesvollzug und die Verfolgung sind die einzelnen Bundesländer verantwortlich. Außerdem können sie schärfere Vorschriften einführen. Die Bundesgesetzgebung zum Passivrauchen legt die Voraussetzungen für die Einrichtung von separaten Raucherräumen (sog. Fumoirs) fest. Diese sind auf der Website des Bundesamtes für Gesundheitswesen zu sehen.

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