Was ist Obstruktion

Das ist Behinderung

Die Bilder zeigen, dass das Bild durch ein vorhandenes Hindernis gestreut wird, was einen Kontrastverlust bedeutet. Der sekundäre Spiegel im Teleskop ist umso größer, je größer das Hindernis ist. Zweifellos ist der Herbst gekommen und mit ihm nehmen die Infektionen der oberen Atemwege wieder zu. Und was machst du, wenn das Kind es bekommt? Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COLK oder COPD) ist eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung mit einer permanenten, höchstens teilweise reversiblen Obstruktion der Atemwege.

Verstopfung

Um die Gegenstände durch das an der Seite des Rohres angebrachte Objektiv betrachten zu können, ist ein Sekundärspiegel (flacher 45 Umlenkspiegel) auf einem Sekundärspiegelhalter im Strahlenweg des Teleskops montiert. Dieser Sekundärspiegel erzeugt eine Verschattung im Teleskop, die die Leistungsfähigkeit des Teleskops in Bezug auf die Kontraste und die effektive Öffnungsweite reduziert. Jede Komponente im Strahlenweg eines Teleskops erzeugt diese Verschattung - das Hindernis.

Lediglich ein Reflektor hat ein Hindernis von 0%, da keine Komponente eingreift und das Streulicht in das Sucherokular gelangt. Die Aufnahmen zeigen, dass das Motiv durch ein vorhandenes Hindernis verstreut ist, was einen Kontrastabfall auslöst. Der sekundäre Spiegel im Fernglas ist umso grösser, je grösser das Hindernis ist. Dadurch erhalten Sie die wirkungsvolle Kontrasteinstellung, die Sie mit einem Fernglas ohne Hindernis hätten.

Bei einem Newtonschen Spiegelteleskop mit 200mm Durchmesser und einem Sekundärspiegeldurchmesser von 50mm ergibt sich die selbe Kontrastwirkung wie bei einem Reflektor mit einer Apertur von 150 mm. Sobald Sie Ihren Sekundärspiegel gemessen haben, können Sie den wirksamen Gegensatz selbst berechnen. Selbstverständlich sinkt sie auch bei entsprechendem Hindernis, aber nicht in dem Ausmaß, wie wir es im Gegensatz dazu haben.

Man kann hier einen 150 mm starken und einen 200 mm starken Spiegel im Verhältnis sehen:

obstruktive Lungenerkrankung

Die Chronische Bronchitis (COLK oder COPD) ist eine chronische Lungenerkrankung mit einer permanenten, allenfalls partiell reversibel verlaufenden Obstruktion der Atmung. Eine hinderliche Belüftungsstörung tritt auf, wenn das erzwungene Exspirationsvolumen in der ersten Sekunden (FEV1) bezogen auf die Vitalität (FEV1/VC = Tiffeneau-Quotient) bei der Lungenfunktions-Messung weniger als 70% liegt.

Liegt der ermittelte FEV 1 unter 70% des einzelnen Zielwertes, wird das Hindernis als mittelstark und weniger als 50% als stark erachtet. Das KOLK ist eine unserer häufigste Todesursachen. Im Westen ist das Zigarettenrauchen der bedeutendste Faktor für die Entstehung einer Zigarre.

Etwa 15% der Rauchenden bilden im Laufe ihres Lebenszyklus eine KOLK. Bei Rauchern zwischen 40 und 50 Jahren entwickelt sich eine obstruktiv schwerwiegende Erkrankung. Chronisch behindernde Beatmungsstörungen entstehen auf der Basis eines chronisch zerstörerischen Verlaufs im Bandscheibensystem. Einzeln betrachtet setzt sich das pathologisch-anatomische Trägermaterial von KOLK aus verschiedenen Proportionen von Lungenentzündung, Lungenentzündungen und Emphysemen zusammen.

Häufigste Beschwerden sind Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Sputum und Atemprobleme. Zusätzlich zu stabilen Symptomen können auch Anfälle mit signifikanter Symptomverschlechterung (Husten, Sputummenge, Konstanz, Farbe) auftauchen. Derartige Verschlimmerungen werden zum Teil, aber nicht immer, durch eine Infektion ausgelöscht. Es ist in der Regel notwendig, eine KOLK von derjenigen zu unterscheiden, die sich auf einer anderen Basis entwickelt, eine andere Vorhersage hat und eine andere Therapie erzwingt.

Schweres, fixiertes Asthma kann weder in klinischer noch in funktioneller Hinsicht von einer KOLK unterschieden werden. Weitere wesentliche Zielsetzungen sind die Symptomverbesserung und die Vermeidung von Verschlimmerungen, daher sollte man versuchen, die Beschwerden einer KOLK mit einer Bronchodilatation stherapie zu lindern. Bei den einatembaren Beta-Stimulanzien unterscheidet man zwischen kurzwirksamen und langwirksamen Wirkstoffen.

Für lang wirkende Beta-Stimulanzien (Salmeterol = Serevent® und Formoterol = Oxis®, Foradil®) sind in der Regel 2 Einatmen ausreichend. Der Effekt von Ibupropium tritt mit einer längeren Zeitverzögerung auf als der von kurzwirksamen Beta-Stimulanzien und dauert etwas mehr an. Auch kurzwirksame Beta-Stimulanzien und/oder Ibupropium werden aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als erste Adresse in den geltenden Leitlinien vorgeschlagen.

Lang wirkende Beta-Stimulanzien werden oft als Basismedikamente eingenommen. Dieses Verfahren führt zu höheren Arzneimittelkosten, ist aber für viele Patienten leichter nachvollziehbar. Auch die einatembaren Bronchodilatanten sind die Grundlage für die symptomatische Therapie von Ausbrüchen. Ein erhöhter bronchodilatorischer Behandlungsbedarf ist jedoch wie bei der Asthmaerkrankung ein Warnsignal und erfordert ein Umdenken.

Im Akutfall sollten Anticholineralgika nur in Verbindung mit den schnell wirksamen Beta-Stimulanzien eingenommen werden. Jüngste placebokontrollierte Untersuchungen zeigen, dass die Verwendung von Theophyllin in Verbindung mit Bronchodilatatoren die Beschwerden von KOLK positiv beeinflusst. Daher wird in jüngeren Leitlinien allenfalls die Verwendung von Teophyllin als Bronchodilatan der dritten Wahl in Verbindung mit Beta-Stimulanzien und/oder Ibupropium empfehlen.

Die Bedeutung von Glukokortikoiden ist eines der meist diskutierten Gebiete bei der Therapie von KOLK. Es wurde in den vergangenen Jahren klar belegt, dass eine kurzzeitige Anwendung von systemischen Steroiden bei Verschlimmerungen die Genesungszeit und den Krankenhausaufenthalt verkürzen kann. Da die entzündlichen Änderungen als (mit-)verantwortlich für das Fortschreiten von KOLK betrachtet werden, wäre auch ein Vorteil einer langfristigen antiinflammatorischen Therapie denkbar.

In einigen Patienten erhöht sich FEV 1 deutlich, wenn sie mit Glucocorticoiden behandelt werden. Zum Nachweis dieser Patientenminderheit wird bei moderater Obstruktion zumindest eine zweiwöchige orale "Steroidstudie" mit 30 oder 40 Milligramm Prednisonäquivalent pro Tag oder 2 mal 500 Milligramm Beclomethasonäquivalent pro Inhalation empfohlen.

Bei positivem Befund (Anstieg von FEV 1 >15% und absolutem >200 ml) wird eine langfristige Steroidbehandlung angeraten. Dies soll mit einem Inhalationsmittel, z.B. Beclometason (Becloforte etc.), Budesonid mit Pulmicort® oder Axotid®, erfolgen. Der zu erwartende langfristige Nutzen ist im Vergleich zu Bronchialasthma in Kontrollstudien mit klinischem Endpunkt noch nicht nachweisbar.

Nach wie vor ist die Rolle von Glukokortikoiden bei der Therapie von stabilem KOLK schwer einzuschätzen. Es ist heute nur noch sicher, dass Glucocorticoide bei KOLK signifikant weniger effektiv sind als bei Lungenastom. Dies soll die Ziliarentfernung und/oder das Aushusten von Sekreten bei Lungenentzündungen verbessern. Die Meta-Analyse dieser Untersuchungen ergibt einen deutlichen Einfluss der Mukolytik auf die Frequenz der Exazerbation.

Allerdings ist die Praxisrelevanz nach wie vor ungeklärt, so dass die Wahl des Einsatzes von Schleimlösern bei Menschen mit KOLK dem freien Willen der Praktiker unterliegt. Bei einer placebokontrollierten Untersuchung führte eine 10-tägige Therapie mit einem solchen Medikament bei etwa 300 Menschen mit einer chronischen Lungenentzündung in den folgenden sechs Monate zu einer deutlich geringeren Inzidenz der Akutbronchitis.

Oft werden bei Verschlimmerungen antibiotische Mittel verwendet. Da deren Verwendung mit stabilem KOLK in Ausnahmefällen allenfalls begründet ist, wird hier nicht darauf hingewiesen. Die Therapie der Koronararterien und der Einfluß einer KOLK auf die Wahl der Medikamente bei Begleiterkrankungen würde auch den Umfang dieser Übersichtsarbeit sprengen in der vor allem die physische Belastbarkeit und die Muskeln der obersten Gliedmaßen geschult werden.

Dementsprechend wird eine KOLK mit einem FEV 1 von weniger als 1,5 Litern und einem ruhenden PO2 unter 7,3 kg (55 mmHg) trotz einer optimierten medikamentösen Therapie als zuverlässige Anzeige für die Sauerstoff-Heimtherapie angesehen. Das Auswerten der Ergebnisse der Studie über den Gebrauch von Bronchodilatanten ist äußerst mühsam. Deshalb bilden der Gebrauch von lang- und kurz wirksamen b2-Agonisten und Anticholinern die Grundlage der COPD-Behandlung.

Die Auswertung aktueller Daten über die Verwendung von Steroiden wird ähnlich aufwendig. Meiner Ansicht nach ist der kurzzeitige systematische Gebrauch von Steroiden in der Verschlimmerung in den vergangenen zwei Jahren gut dokumentiert worden. Die Verwendung von inhalierten Steroiden mit dem Zweck, den langsamen Verlauf der Lungenvernichtung bei COPD-Patienten zu verlangsamen, kann aufgrund der Studien von Eurostat, Israel und der Kopenhagener Stadt nicht mehr als vernünftig angesehen werden.

Neben den Patientinnen mit einer klaren Reaktion im mündlichen Steroidtest, der als Nachweis für die Asthmakomponente betrachtet werden kann, scheint auch die Bevölkerung mit einer fortgeschrittenen chronischen Herzinsuffizienz mit zweiten Kapazitätswerten unter 1 Liter von der Inhalationstherapie im Sinn des Schutzes vor häufigen Verschlimmerungen zu profitieren zu haben.

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