Was ist Nikotinsucht

Wie wird Nikotinsucht behandelt?

Lernen Sie, wie Nikotin wirkt und wie Sie sich von der Sucht befreien können. Das Leben ohne Rauchzwang ist viel schöner. Nikotin Anonym sieht Nikotinsucht als eine Krankheit, die dem Raucher körperlich, geistig, emotional und spirituell schadet. "Das Rauchen kann tödlich sein" - diese oder ähnliche Informationen sind auf jeder derzeit in Deutschland erhältlichen Zigarettenschachtel schwarz aufgedruckt. Es ist eine medizinische Diagnose notwendig, um festzustellen, ob eine Behandlung der Nikotinabhängigkeit notwendig ist.

süchtig machend

Es gibt mehrere Ursachen, warum die Suchtmittel in der Zigarette sind: Nikotin: Nicotin gelangt in das Zentralnervensystem (ZNS) und ist seelisch aktiv. Die physiologische Wirkung von Tabak und injiziertem Nicotin ist gleich. Nicotin wirkt als "positiver Verstärker". Der Mensch (und auch die Tiere) geben in Versuchen selbstständig zu.

Die Entlassung aus dem Betäubungsmittel (Abstinenz vom Tabak) ist einfacher, wenn durch Medikamente verabreicht (ersetzt, d.h. ersetzt) wird. Rauchende tendieren dazu, ihr Rauchen an die unterschiedlichen Nikotinwerte von Tabakwaren anzugleichen, ist jedoch der gefährliche Einzeleffekt. Bereits seit 2003 wird der Verdacht geäußert, dass nicht nur Tee und andere Bestandteile, sondern auch das im Rauch enthaltenen Nicotin krebserregend sind.

Ungesteuerte Wachstumszellen kann der Organismus nicht mehr sterben und damit die Entwicklung und Progression von Tumoren fördern (Quelle: Zeitschrift für klinische Forschung, Band 111, S. 81, 2003). Nicotin ist ebenfalls ein mächtiges giftiges Mittel, das das ganze Gefäss- und Nerven-System anspricht. 40 bis 60 mg Nicotin können genügen, um einen Menschen zu erlegen.

Diese Dosierung wird jedoch beim Zigarettenrauchen nicht erzielt, da die in einer solchen Dosierung enthaltenen Alkaloide nicht komplett absorbiert werden und im Körper rasch wieder abbaubar sind. Ein erster oder ungewöhnlich hoher Nikotingehalt verursacht oft Vergiftungssymptome wie erhöhten Speichelfluß und Schwindel, gelegentlich auch Brechreiz mit Brechreiz, Kopfweh und Tachykardie und sogar Bewusstseinsverlust.

Leider gewöhnen sich die Menschen jedoch rasch an den Nikotingehalt, und die unerfreulichen Nebeneffekte rücken zugunsten seiner psychologischen Auswirkung immer mehr in den Hintergrund: In geringen Dosierungen stimuliert die Droge, in hohen Dosierungen beruhigt und entspannt sie die Muskeln. Nicotin reduziert auch Hunger, Angst, Streß, Ruhelosigkeit und Aggression.

Nikotinkonsum ist das grösste zu vermeidende Gesundheits-Risiko.

Nikotinabhängigkeit zu kämpfen ist schwierig - das können Ihnen Tausende von Rauchern sagen. Ungeachtet der bekannten Gesundheitsrisiken kehren viele Rauchende nach einer kurzen Zeit zum Rauchen zurück. Der Grund dafür ist das im Rauch enthaltenen Nicotin, das die Abhängigkeit hervorruft - es macht sowohl psychologisch als auch physisch süchtig.

Welche Nikotinabhängigkeit? Viele Raucher finden es schwierig, mit dem Tabakgenuss zu beginnen - wenn es ihnen überhaupt gelingen sollte. Weil Tabakgenuss, in welcher Art auch immer, Sucht auslöst: Der Tabakkonsum: Der Grund dafür ist das im Rauch erzeugte Suchtgift. Tobacco beinhaltet über 4.800 unterschiedliche Zutaten. Am häufigsten wird Nicotin verwendet.

Der Nikotingehalt pro Zigarre beträgt je nach Ursprung des Rauchtabaks und seiner Herstellung bis zu 13 mg/g. Nikotinabhängigkeit tritt auf, wenn in welcher Art auch immer Rauchen eingenommen wird: Der Tabakkonsum: Ob in Zigarre, Zigarre, Tabakpfeife, Wasserpfeife, beim Schnauben oder Kautabak. Die innovativen E-Zigaretten beinhalten in der Regel auch Rauch.

Weniger als sechs Kippen pro Tag können zu einer Nikotinsucht werden. Das Rauchen von mehr als 20 Stück pro Tag wird als starkes Rauchen angesehen. Nikotinabhängigkeit manifestiert sich sowohl in geistiger als auch in physischer Abhaengigkeit. Immer öfter brauchen Rauchende eine Raucherin oder einen Rauchenden - gerade in Stresssituationen eine wohltuende Erleichterung.

Mit der Zeit gewöhnen sich die Menschen rasch an den Nikotingehalt und brauchen immer mehr davon, sonst treten Entzugssymptome wie Gereiztheit, Nervenschwäche, Unruhe und Konzentrationsstörungen auf. Die Nikotinabhängigkeit ist weit verbreitet: Etwa 30 % aller Erwachsener in der Bundesrepublik sind Raucher. In allen Altersklassen sind die Raucherinnen und Raucher stärker vertreten als die Raucher.

Im Jahr 2001 betrug die Rauchentwicklung in dieser Altersklasse noch rund 28% und im Jahr 2012 nur noch 12%. Tabakkonsum verursacht in der Bundesrepublik rund 110,00 Todesfälle pro Jahr. In der Statistik reduziert das Rauchen im Durchschnitt die Lebensdauer um zehn Jahre - mehr als die Haelfte der normalen Rauchenden sterben fruehzeitig an Bronchialkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder anderen Atemwegserkrankungen wie AOPD.

Aber nicht nur der Nikotingehalt ist die Ursache für die Gesundheitsschäden: Es gibt etwa 70 bekannte Stoffe im Tabak, die erwiesenermaßen Krebs verursachen. Wird es bald eine Schutzimpfung gegen Nikotinsucht geben?

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