Was ist eine Obstruktion

Das ist ein Hindernis

Werden die Muskeln der Bronchien und Bronchiolen bei einer Entzündung der Atemwege angespannt, spricht man von einer obstruktiven Bronchitis. Parent Training bei obstruktiver Bronchitis / Asthma bei Kindern. Die COPD ist ein umfassender Begriff für chronische Bronchial- und Lungenerkrankungen im Zusammenhang mit Obstruktionen. Lufu: mittelschwere bis schwere obstruktive Beatmungsstörung mit positiver Bronchospasmoslyse. Von Asthma bis zur chronisch obstruktiven Lungenerkrankung.

Bei einer obstruktiven Atemwegserkrankung ist das nicht der Fall?

Werden die Muskeln der Lungen und Lungen während einer Entzündung der Luftwege angespannt, nennt man dies obstruktive Lungenentzündung. Bronchialröhrchen und -röhrchen sind nur zwei unterschiedliche Größen. Stellt man sich die Atmungswege als Tunnelsysteme vor, so sind die Lungen die etwas grösseren, die Lungen die etwas schmaleren Tunnelteile. Betroffene Kinder (und auch Erwachsene) leiden bei obstruktiver Lungenentzündung an reizbarem Husten und vor allem an wesentlich schwierigerem Atmen und möglicherweise feinem Pfeifgeräusch (Ärzte sprechen hier von einem Stridor).

Diese Symptomatologie ist jedoch nicht auf die Lungenentzündung begrenzt; zum Beispiel hat die Asthmaerkrankung ähnliche Symptome.

ZOPD: chronische Obstruktionsbronchitis: Therapie

Die häufigste Todesursache für chronische Lungenentzündungen ist das Tabakrauchen. Im Rahmen der COPD-Therapie sollten daher Lungenkranke auf das Rauchen verzichtet werden. Wenn diese oder eine andere zugrundeliegende Störung beseitigt wird, kann sich die Lungenentzündung in einem früheren Krankheitsstadium wieder ausbreiten. Mit fortschreitender Krankheit ist die Bronchialschleimhaut jedoch zunehmend betroffen.

Dies führt zu einer chronischen bronchialen Obstruktion (COPD), bei der die Luftwege einengen. Aufgrund der Schwellung der Schleimhäute erhalten die Betroffenen schlechtere Durchlüftung. Da die Schleimhäute der bronchialen Organe permanent vernichtet werden, kann dieser Befund nicht wiederhergestellt werden. Die Lungenkrankheit ist trotz unterschiedlicher Behandlungsoptionen ein ganzes Jahr andauernd.

Chronische Atemwegserkrankung

Unter chronischer obstruktiver Atemwegserkrankung versteht man die nicht oder weniger umkehrbare Obstruktion der Atmungsorgane, meist verursacht durch Lungenemphysem oder chronischer Lungenentzündung. Wichtigster ätiologischer Einflussfaktor für die Entstehung chronischer obstruktiver Atemwegserkrankungen ist das Rauchen von Zigaretten sowie die Berufs- und Umweltbelastung. Die Flimmerhärchen der bronchialen Zellen werden vernichtet.

Ein zunehmendes Hindernis entsteht. Dies ist eine unumkehrbare Ausdehnung des Luftraums im Bereich der Bronchien durch die Vernichtung der Mauern. Durch die häufigen Entzündungsreaktionen werden die Alveolenwände überbeansprucht oder zersetzt. Durch das Ausatmen entsteht eine Behinderung durch den Wegfall der Elastizität der Lunge. Das Lungengewebe ist stark geschwächt, da es nicht mehr viele Alveolen gibt, sondern nur noch einen größeren "Ball".

Überinflation " Der Kranke mit chronischer Herzinsuffizienz zeichnet sich durch Kurzatmigkeit auch bei geringem Stress aus. Gebt dem Pflegebedürftigen auch das subjektive Empfinden, dass er durchatmen kann und dass ausreichend Sauerstoff vorhanden ist: Der Pflegebedürftige sollte seinen Dosierinhalator (Bronchospasmolytikum) mitnehmen und während der Therapie spüren oder miterleben. Es wird eine Sauerstoffversorgung mittels einer Nasen-Sonde empfohlen.

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