Was ist ein Raucherbein

Das ist ein Raucherbein.

Ein Raucherbein wird durch eine periphere arterielle Verschlusskrankheit verursacht, von der vor allem Raucher betroffen sind. Jetzt ist es an der Zeit, sich über das Thema zu informieren, bevor es zu spät ist! In diesem Fall wird der Täter Nikotin genannt, da Nikotin für die Verengung der Gefäße verantwortlich ist. Man spricht auch von Schaufensterkrankheit und Raucherbein. Das bekannteste Leiden der Raucher ist das Raucherbein!

und was Sie dagegen tun können!

Das so genannte Raucherbein ist eine peripherische Arterienverschluss-Erkrankung in den Schenkeln. Viele Jahre lang verursacht das Rauchen Arteriosklerose mit Verengungen in den Adern. Die Kalkablagerungen sind der wichtigste Faktor für die Entwicklung des Rauchers. Gelingt es Ihnen, Rauchfreiheit zu erreichen, können Sie Ihre Schlagadern vor Kalkablagerungen und den gravierenden Gesundheitsfolgen schonen.

Schätzungsweise 4,5 Mio. Menschen sind in der Bundesrepublik von der arteriellen Verschlußkrankheit erkrankt. Andere Krankheiten wie Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck und erhöhter Cholesterin- und Blutfettspiegel treten im Zusammenspiel mit dem Raucherbein auf. Infolge von massiven Gesundheitsschäden erleidet das Raucherbein beim Gehen Schmerz und im extremen Fall den Beinverlust, wenn eine Beinamputation durch zunehmenden Kalkabbau erforderlich wird.

Ein Raucherbein? Der Begriff "Raucherbein" stammt vom Tabakkonsum als wichtigster Risikofaktor für Arterienverkalkungen. Durch viel Sport und eine gesunde Diät können Sie das Risiko einer arteriosklerotischen Erkrankung weiter mindern. Weil sich die ersten Zeichen der Kalzifizierung durch recht ungewöhnliche Raucherbeinsymptome wie z. B. Hauterkrankungen an Füssen und Füssen manifestieren, wird die Gefahr der Erkrankung oft erst im fortgeschrittenen Stadium wahrgenommen.

Eine der Hauptursachen für Arteriosklerose ist das Rauchen. 2. Aus diesem Grund sollten Sie so schnell wie möglich mit dem Tabakkonsum beginnen. Bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit kommt es zu einer langsamen Entwicklung und erst in einem späten Alter zu Unannehmlichkeiten für die Beine der Raucher. Daher ist es lohnenswert, frühzeitig mit dem Tabakkonsum aufzuhören. Was sind die Ursachen der Erkrankung? Häufigste Erkrankungen des Raucherbeines sind unter anderem der Schmerz in der jeweiligen Körperstelle.

Die peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten werden in der medizinischen Praxis in vier verschiedene Phasen untergliedert. In den frühen Raucherbeinen leidet der Patient noch nicht unter Schmerz, aber es gibt bereits Hinweise auf eine Verengung der Adern. Von der zweiten Stufe an entstehen beim Gehen Beschwerden. Stufe 2 b ist durch Beinschmerzen charakterisiert.

In der dritten Stufe tut das Standbein schon in der Ruhephase weh. Im Beinendstadium des Rauchers entstehende entzündliche Zustände und Ulzera sind ein deutliches Zeichen dafür, dass das unterversorgte Gewebe absterbt. In dieser Phase ist oft eine amputierte Versorgung der betreffenden Extremitäten vonnöten. Durch einen sofortigen Rauchstop können Sie sich vor dieser Erkrankung und ihren gravierenden Auswirkungen bewahren und Ihre eigene Sicherheit und Leistungsfähigkeit aufrechterhalten.

Inwiefern werden die Anzeichen für ein Raucherbein deutlich? Zuerst werden Sie keine Unannehmlichkeiten spüren, da sich allmählich eine peripherische Arterienverschluss-Erkrankung ausbildet. Bei den ersten Stressschmerzen beim Gehen ist die Erkrankung bereits weit vorangeschritten. Bei vielen Patientinnen und Patienten treten keine oder nur geringe Schmerzzustände auf, auch wenn die Beckenarterie oder die Femoralarterie blockiert ist.

Bei Krämpfen beim Gehen ist dies auch ein Anlass für einen sofortigen Rauchstopp und einen Besuch beim Arzt. Wegen Kreislaufstörungen in den Läufen treten später sogenannte "Ruheschmerzen" auf. Auch im Raucherbein können dann Bohrungen oder Krämpfe entstehen, ohne die Füße zu belasten.

Bei vielen Betroffenen sind die Beschwerden beim Anheben der Füße oder im Bett besonders schwer. Durch die horizontale Lage der Füße strömt bei Arteriosklerose das beschädigte Gefäss mit weniger Anpressdruck. Die fehlende Blutzirkulation in den Muskelzellen verursacht einen Mangel an Sauerstoff, der auch zu Beinschmerzen im Ruhezustand führen kann.

Unbehandelt läuft eine peripherische Gefäßverschlusskrankheit das Risiko des allmählichen Absterbens verschiedener Gewebebereiche und im weiteren Verlauf der Erkrankung von Gliedmassen wie Fuß, Beinen oder Fuß und im schlimmsten Fall von Amputationen. Durch die langsame Entwicklung der Erkrankung und die Tatsache, dass die Symptome über einen langen Zeitabschnitt hinweg nicht sichtbar sind, können unbemerkt Schäden an den Gefäßen zu schweren sekundären Erkrankungen wie der koronaren Herzerkrankung führen.

Zudem erhöht sich das Herzinfarktrisiko und das Schlaganfallrisiko im Raucherbein erheblich. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Sie die ersten Zeichen ernst nehmen und sofort mit dem Tabakkonsum aufhören. Mögliche Zeichen eines arteriellen Verschlusses sind atypische Beschwerden wie erhöhte Hornhautneubildung an den Fusssohlen, Trockenheit an Füssen und Füssen und langsam wachsender Zehennagel.

Ein generelles Gefühl von Kälte, Frösteln, Haarverlust an den Füßen und kühler, blasser und marmorierter Schale sind ebenfalls Zeichen, die auf ein Raucherbein hinweisen können. Die ersten Zeichen von Arteriosklerose sind alle möglichen Wadenbeschwerden, Oberschenkelbeschwerden und Gesäßschmerzen. Nimmt man die Krankheitssymptome nicht ernst und gibt das Rauchen nicht auf, kann es je nach Ausmaß und Lage der Einschnürung zu einer Taubheit der Oberschenkel und des Gesäßes kommen.

Häufig wird ein Raucherbein nicht frühzeitig wahrgenommen, da die Beschwerden auch auf andere Erkrankungen hinweisen können. Das Schmerzempfinden ist bei Menschen mit Nervenschäden oder Zuckerkrankheit beeinträchtigt, weshalb auch im fortgeschrittenem Raucherbeinstadium keine Beschwerden auftreten. Das Raucherbein wird lebensbedrohlich, wenn ein akuter Gefäßverschluss auftritt.

Akute arterielle Verschlüsse machen sich durch heftige Beschwerden im befallenen Oberschenkel aus. Durch sofortige Raucherentwöhnung, Früherkennung und geeignete Therapien können die schädlichen Auswirkungen der Arteriosklerose reduziert oder ganz vermieden werden. Es ist sehr ratsam, dass Sie mit dem Tabakkonsum aufhören, sobald Sie irgendwelche Beschwerden haben und unverzüglich Ihren Hausarzt aufsuchen.

Wie kann man gegen das Raucherbein vorgehen? Eine sofortige Rauchunterbrechung ist die effektivste Methode, um eine weitere Verhärtung der Arterien zu verhindern. Die Vermeidung von Risiken wie z. B. des Rauchens stellt Ihre Freizügigkeit wieder her und verbessert Ihre Lebenssituation.

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