Was Hilft gegen Rauchen Aufhören

Gegen das Rauchen aufhören hilft

Welche Mittel helfen gegen die Symptome des Nikotinentzuges? Dringlichkeitsstrategie gegen den Wunsch nach Zigaretten. Sie beruhigt den Magen und hilft, die Übelkeit zu überwinden. Deine Anti-Rückfall-Munition ist der Grund, warum du nicht mehr rauchen willst. Durch den leicht süßen Geschmack von Lakritze wird dem Rauchdrang vorgebeugt.

Rauchentwöhnung: 21 Hinweise zur Rauchfreiheit

Rauchen, Nikotinabhängigkeit - das sind die absoluten Schlüsselfragen, wenn es um Ihre eigene Sicherheit geht. Abhängige rauchen sich in tödlicher Gefahr. Rauchende versorgen ihren Organismus mit Nicotin und krebserregenden Feinpartikeln. Nicotin ist ein schweres giftiges Mittel, es kann einen Menschen sehr rasch in seiner reinen Gestalt umbringen. Am gravierendsten sind die Konsequenzen für das Rauchen:

Bei folgenden Symptomen sollten Sie so schnell wie möglich mit dem Rauchen aufhören: Akkupunktur hilft aufgeben. Sie haben die Pünktchen am Gehör und lassen die Kippe nicht mehr schmecken. Ihr bisheriger Vorwand: "Ich kann mich nach einer Kippe besser konzentrieren." Beim Rauchen Vollmilch trinken: Das passt nicht zum Zigarettengeschmack, das Rauchen ist kein Genuss mehr.

Im Anschluss an eine Mahlzeit mit Fleisch schmecken die Zigaretten nicht mehr nach Früchten, Gemüsen und Molkereiprodukten. Bei einer Absetzkur rauchen Sie einen "Pate", der Sie beobachtet. Vermeide die Form von Streß, die dich zum Rauchen bringt. Mach nicht den Fehler, zu trinken statt zu rauchen.

Verringern Sie allmählich die Anzahl der geräucherten Kippen - und steigern Sie zugleich Ihre sportliche Arbeitsbelastung. Werfen Sie alles weg, was mit dem Rauchen zu tun hat: Ist die Nikotingier über Sie gekommen, dann saugen Sie rasch und ohne Zucker Eukalyptusbonbons. Sie können aber auch sehr rasch einen Halbliter austrinken.

Dieses Gemüse enthält kleine Nikotinmengen, erhält einen geringen Nikotingehalt im Körper und beugt so Entzugssymptomen vor. Der Wechsel zur vermeintlich harmlosen Wasserleitung ist Unsinn: Nicotin verbleibt Nicotin.

Raucherentwöhnung

Unabhängig davon, ob Sie 30 oder 65 sind, ist es immer eine gute Sache, mit dem Rauchen aufhören. Sie haben zahllose schädliche Wirkungen auf den Organismus und die Seele und sind ein zentrales Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Rauchhusten oder ein Raucherschenkel. Damit ein rauchloses Dasein auf Dauer möglich ist, bedarf es vor allem eines starken Willens und der konsequenten Umsetzung.

Viele Raucher finden es schwierig, das früher "geliebte Laster" aufzulösen und mit unerfreulichen Entzugssymptomen zurechtzukommen. Es gibt jedoch viele Methoden, Tips und Mittel, die wirksam zur Raucherentwöhnung und zum ersten Mal danach beizutragen sind. Das Rauchen birgt ein massives Gesundheitsrisiko, da es fast jedes menschliche Körperorgan schädigt.

â??Wer das Rauchen aufgegeben möchte, schaffe damit optimale Bedingungen fÃ?r ein gesÃ?nderes Dasein. Denn schon wenige Stunde nach der letzen Kippe regeneriert sich der Organismus, was oft schon nach wenigen Tagen die typischen Symptome wie Rauchhusten, Verstopfung der Nebenhöhlen und Atemnot reduziert. Das Schlaganfallrisiko sinkt auch etwa fünf Jahre nach dem Rauchstop signifikant, und selbst Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung können ihr Herzinfarktrisiko und Schlaganfallrisiko signifikant senken, wenn sie auf Tabak verzichtet haben.

Die Raucherentwöhnung hat auch einen positiven Effekt auf die Psycho. Viele ehemalige Raucher bezeichnen ihr neues rauchfreies und unabhängigeres Dasein, da der Streß, in gewissen Zeitabständen " rauchen zu müssen ", beseitigt wird. Das Rauchen in der kalten Jahreszeit nach dem Abendessen in einem Lokal oder in einer muffigen Raucherzone entfällt, und ein rauchfreies Langstreckenfliegen oder eine Geburtstagsparty für Nichtraucher beispielsweise verursacht keine Angst und Aufregung mehr.

Rauchen beispielsweise verursacht mehr Fältchen und eine raschere Alterung der Haut, da das für die Elastizität der Haut zuständige Protein rascher abgebaut und verlangsamt wird. Diejenigen, die mit dem Rauchen aufhören, erhalten jedoch in der Regel einen frischer und geschmeidiger wirkenden Hautton, sehen im Allgemeinen etwas rötlicher und damit gesundheitsfördernder aus. Das Haar und die Fingernägel werden wieder stärker und sehen weniger matt aus, sowie unansehnliche gelb-braune Flecken an den Zehennägeln.

Wer mit dem Rauchen aufhören will, muss motiviert, willensstark und konsequent sein. Einige Raucher haben es jedoch besonders schwierig, sich von Zigaretten zu verabschieden, so dass ein Raucherstopp von einem Tag auf den anderen kaum denkbar ist. Hier können sogenannte "Nikotinersatzstoffe" bei der Absetzung helfen, indem sie kleine Nikotinmengen freisetzen und so die Entzugssymptome und das Bedürfnis nach einer Kippe mildern.

Nikotin wird aus der Kippe entfernt, ist aber wesentlich unbedenklicher, da die Produkte weder teerhaltig noch kohlenmonoxidhaltig oder andere toxische oder krebserzeugende Stoffe (z.B. anilinhaltig, arsenhaltig oder Cyanwasserstoffsäure) sind. Darüber hinaus kann der Doktor auch verschreibungspflichtige Medikamente wie die sogenannte "Anti-Raucher-Pille" namens Syban verordnen, um Entzugserscheinungen und starkes Heißhunger zu lindern.

Vielmehr muss jeder rauchwillige Mensch aus eigener Initiative die alten Verhaltensweisen verändern und mit bestimmten Fällen umgehen können, in denen früher das Rauchen ohne Tabak eine Selbstverständlichkeit war. Das Rauchen regt den Metabolismus an, was zu einem höheren Energiekonsum und etwa 200 bis 250 mehr Kalorienverbrauch als beim Nichtrauchen führt.

Der Rauchstop reguliert den Metabolismus des Organismus und es werden weniger Energie verbraucht als bei Zigaretten. Bereits in den ersten 24 Std. nach der letzen Zigarre nimmt die Stoffwechselbeschleunigung durch Nicotin ab, wobei der Rauchstop das Gewicht des Organismus oft recht rasch anhebt. Die Stoffwechselvorgänge laufen bei der Entnahme nur "auf kleiner Flamme" ab, außerdem erneuern sich die Geruchs- und Geschmacksnerven wieder, wobei viele Lebensmittel schlagartig viel besser als zuvor geschmeckt haben.

Ein weiteres "Risiko" nach dem Rauchen sind die alten Bräuche. Das liegt daran, dass viele frühere Rauchende in gewissen Fällen wie z. B. bei Stresssituationen oder am Abend vor dem Fernsehgerät zu kleinen Imbissen, Schokoladen, Weingummis und dergleichen greifen, anstatt beim ersten Mal nach dem Absetzen Zigaretten zu rauchen, die oft eine große Anzahl von zusätzlichen unbemerkten Mengen an Nährstoffen aufnehmen, die sich nach einiger Zeit auf der Skala abspielen.

Die " Wärmefalle " wird dadurch gestützt, dass Nicotin eine appetitmindernde Wirkung hat, die zu einem erhöhten Appetit und Hunger führt. Damit man nicht zu viel zugenommen hat, ist es daher notwendig, den Metabolismus mit der richtigen Diät und viel Bewegung anzuregen und in der Regel nicht mehr Energie zu sich zu nehmen, als am Tag eingenommen wird.

Die meisten Raucher haben ein mehr oder weniger starkes Bedürfnis nach einer Zigarre. Das kann z.B. das Abwarten auf den Autobus oder ein langes Telefongespräch mit Ihrer Partnerin sein, aber auch der Wunsch nach einer Zigarre nach dem Abendessen, bei Streß oder in geselligem Beisammensein mit einem Freund, der ein Glas Wein trinkt.

Doch diese " Angriffe " sind keinesfalls Anzeichen eines geschwächten Wollens, sondern sie sind in der Entwöhnungsphase ganz und gar üblich und verblassen mit der Zeit. Damit es im Akutfall nicht zum Rückfall kommt, hilft es vielen Ex-Rauchern, sich bewußt auf ihre Atemzüge zu fokussieren und mehrmals kräftig ein- und auszuatmen.

So können Überlegungen über Zigaretten "umgeleitet" werden, was besonders gut gelingt, wenn man darauf vertrauen kann, dass die Rauchlust allmählich abnimmt und letztendlich ganz abklingt. Darüber hinaus sollten gewisse "gefährliche Situationen" wie eine Pause mit Raucherkollegen zunächst vermieden werden, um nicht in die Irre geführt zu werden.

Das Gleiche trifft auf Augenblicke zu, in denen das Bedürfnis nach einer neuen Kippe aufkommt. Im Allgemeinen hilft es vielen "frischen" Rauchern, sich in schweren Augenblicken mit Aktivitäten abgelenkt zu fühlen, die Spass machen und sich um andere Dinge kümmern.

Wenn die Sehnsucht nach einer Kippe groß ist und große Ängste verursacht, können auch Verfahren zum Abbau von Stress eine gute Erleichterung sein. In der Entwöhnungsphase können die ehemaligen Rauchenden mit Verfahren wie autogenem Sport, progressiver Muskelrelaxation, Joga oder meditativer Bewegung erlernen.

Man kann die Wirkung der hypnotischen Therapie auch effektiv nutzen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Allerdings muss davon ausgegangen werden, dass dies durch den eigenen Wunsch und nicht durch den Drang von Bekannten, Verwandten etc. begründet ist denn ein gelungener Raucherstopp kann nur auf eigene Initiative erfolgen. Die Hypnosetherapie bringt den Rauchenden in Trance, um die tief sitzenden psychologischen Beweggründe des Rauchens zu ergründen.

Wenn jemand zum Beispiel gerade bei Streß, Verspannungen oder Frustration geraucht hat, ist es notwendig, für diese Situation andere, gesunde Verhaltensweisen zu lernen. Dazu erarbeitet der Hypnoseur mündliche Mitteilungen und Vorschläge, die unmittelbar auf das Unbewußte einwirken und dazu beitragen sollen, den Wunsch nach der nächsten Zigarre in Trance zu überwinden.

Außerdem verlassen sich viele Menschen auf Akkupunktur, wenn sie das Rauchen aufgeben wollen. Dabei werden in der Regel drei Kanülen in die so genannten "Suchtpunkte" im Gehörgang eingeführt, um das Rauchen zu unterdrücken und die unangenehmen Entzugssymptome wie Gereiztheit oder Agressivität zu reduzieren. Oft genügt eine Behandlung, um den Wunsch nach einer Kippe zu stillen, andere brauchen mehrere Arztbesuche für Akkupunktur oder Heiler.

Eine aromatische Massagen wird oft als besonders vorteilhaft wahrgenommen, da die Verbindung von Geruch und Haptik als "Balsam" für die beanspruchte Seele während der Raucherentwöhnung auftritt. Geranien und Melissen zum Beispiel können bei Depressionen und Depressionen während des Rauchens eine stimmungsaufhellende Wirkung haben; oft hilft hier auch Zitrone, Orange oder Pampelmuseöl.

Schüsslersalze können eine wirkungsvolle Unterstützung bei der Raucherentwöhnung sein. Mit den Salzen Nr. 26 (Selen), Nr. 21 (Zincum chloratum) und Nr. 5 (Kalium phosphoricum) kann man den mentalen Stress abbauen und die Nervosität beim Absetzen beruhigen. Bach-Blüten können bei der Absetzung hilfreich sein, da sie sowohl die akuten negativen Stimmungsschwankungen lindern als auch die eigene Entwicklung nachhaltig fördern.

Mehr zum Thema