Was Hilft gegen Heuschnupfen

Das hilft gegen Heuschnupfen

Bei Heuschnupfen beginnt jetzt eine Zeit des Leidens. Gegen Heuschnupfen hilft oft: Pollen gar nicht erst in den Körper eindringen zu lassen. Free Nose: Hilft die tägliche Nasendusche gegen Heuschnupfen? Springen Sie zu Was hilft noch gegen Allergien? Probieren Sie es hier oder laktosefreie Produkte.

Gegen Heuschnupfen? Um die Pollenallergie zu mildern, gibt es 10 Tips.

Aber gerade hier besteht für viele das Problem: Die Umwelt scheint sich gegen uns verschuldet zu haben. Der fliegende Blütenstaub von Birken, Erlen, Pappeln, Weiden usw. verursacht rötliche und irritierte Blicke, eine laufende Schnauze, lästigen Juckreiz am Gaumen und dauerhafte Nierenirritationen für alle, die an einer allergischen Reaktion auf sie erkrankt sind.

Bei besonders hoher Blütenstaubbelastung - das zeigen Pollenwarndienstleistungen im Internet oder per Smartphone-App - ist es am besten, im Haus zu bleiben und die Zeit im Außenbereich so kurz wie möglich zu gestalten. Wenn möglich, sollte die Bekleidung nach einem Besuch im Außenbereich ausgewechselt werden. Draußen hilft es, eine Schutzbrille oder Sonnebrille zu benutzen, um den Pollenflug ins Innere des Auges etwas zu reduzieren.

Bei mehrmaligem Waschen des Gesichts können zusätzliche Blütenpollen entnommen werden. Streß sowie starker körperlicher Einsatz sollten möglichst gemieden werden, da unser Organismus bereits bei hoher Aktivität gegen die Allergien antritt. Spezialschutzgitter schützen bis zu 90 Prozent aller Blütenpollen vor dem Eindringen. Zum Beispiel die Gebirge, da kein Blütenstaub über die Waldgrenze fliegt, oder der mediterrane Raum, wo die Pollenlast ebenso gering ist.

Pollenallergien behandeln: Das hilft gegen Heuschnupfen

Der Frühling ist für Menschen mit Heuschnupfen oft eine Zeit intensiven Leidens. Fliegender Blütenstaub macht Allergien das tägliche Brot nicht leicht. Denn es gibt viele Dinge, die helfen können, Unannehmlichkeiten zu vermeiden oder zu mildern. "Ist die Witterung über einen längeren Zeitraum trocken und windig, können in den nächsten Tagen erste saisonbedingte Spitzenbelastungen in großem Umfang auftreten, die dann zu schweren Unwohlsein bei den Beteiligten führt!

"Aber ein paar Tips können den Betreffenden helfen." Nach Angaben des Bundesverbandes für Allergologie und Asthma (DAAB) sind rund 16% der Bundesbürger - rund 13 Mio. Menschen - gegen Blütenstaub allergisch. "Wenn der Blütenstaub mit den Magenschleimhäuten in Kontakt kommt", treten die entsprechenden Anzeichen bei den Befallenen auf. Vielfältige Tips und Mittel können zur Vorbeugung oder Linderung der Krankheitssymptome beitragen.

Am sichersten behandelt man Heuschnupfen, indem man Blütenstaub vermeidet. Vor dem Zubettgehen empfiehlt es sich auch zu duschen; besonders die Haarwäsche, da sich dort möglicherweise Blütenstaub angesiedelt hat. Feuchte, im Raum hängende Tücher können Abhilfe schaffen, da an ihnen Blütenstaub haftet. Wenn es regnet, sollten Allergiker diese Zeit für einen Rundgang einplanen.

Viele Menschen profitieren von einer spezifischen immuntherapeutischen Therapie (Hyposensibilisierung), bei der sich das Abwehrsystem über einen langen Zeitabschnitt an die allergene Substanz gewöhnen kann, indem es sie dem Patienten regelmässig in nach und nach steigenden Dosen gibt. "Es kann die Symptomatik einer Blütenstauballergie deutlich mildern, da es die Ursachen und nicht die Krankheitssymptome abmildert. Im Ausnahmefall werden auch Medikamente zur Vorbeugung und Verminderung von Heuschnupfensymptomen und zur Therapie von Entzündungsschwellungen der Schleimhäute empfohlen.

Zukünftig könnte es eine Schutzimpfung gegen Pollenallergien geben. 2. Erst kürzlich haben österreichische Forschende einen Schutzimpfstoff gegen Heuschnupfen erprobt. Sie haben gezeigt, "dass der künstlich produzierte Vakzine BM 32 mit vier Spritzen im ersten Jahr und einer Erfrischung im zweiten Jahr der Behandlung die Beschwerden der Erkrankten um wenigstens 25 Prozentpunkte lindert", so eine Aussage der Medizinischen Universität Wien.

Das ist ein bedeutender Fortschritt für die Weiterentwicklung einer effektiven Heuschnupfentherapie. Heuschnupfen sollte nach Ansicht von Gesundheitsfachleuten immer früh genug therapiert werden, da es sonst zu chronischem Asthma werden kann. Rund 40 Prozent der Betroffenen erkranken im Durchschnitt nach acht Jahren an chronischem Bronchialasthma - wenn die Allergien nicht von einem Arzt therapiert werden", erklärt die bayerische Bundesgesundheitsministerin in einer Pressemitteilung.

"Um Pollenallergien zu erkennen, werden Hautuntersuchungen vorgenommen, bei denen Pollen-Extrakte auf die Epidermis aufgetragen oder unter die Epidermis injiziert werden", sagt der DAB.

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