Was Bedeutet Obstruktive Bronchitis

Die obstruktive Bronchitis - Was bedeutet das?

wird von einer Bronchitis begleitet. Das Entstehen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist ein langwieriger Prozess. Einengung der Atemwege, so spricht man von einer obstruktiven oder spastischen Bronchitis. Wesentlich höhere Grade sind gefährdet, bei einer chronisch obstruktiven. chronisch-obstruktive Bronchitis (COPD).

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chronischen Erkrankungen:akute Erkrankungen: Chronischer Bronchitis ("Raucherhusten"): Persistierende Bronchitis mit chronischen Erkältungskrankheiten und schleimigem weißen Ausfluss. Es ist die am häufigsten auftretende Erkrankung der Lunge. Wenn man konsequent auf das Rauchen verzichtet, kann die Bronchitis geheilt werden. Wenn das Rauchen weitergeht, geht es in 20% der Fällen auf die Rauchentwicklung über. Bei der chronischen obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) handelt es sich um ein klinisches Bild mit persistierender Bronchienverengung (Atemwegsobstruktion) und anderen nicht-regenerativen Umbau- und Abbauvorgängen des bronchialen Systems.

Diese Krankheit entsteht durch die Entstehung einer Bronchitis. Sie ist die vierte führende Ursache für Todesfälle in der Welt. Überlappungssyndrom (ACOS): Das Asthma-COPD Überlappungssyndrom (ACOS) unterscheidet sich von der puren ACOD. Es handelt sich um eine Mischung aus asthmatischem und chronischem Nierenversagen, bei der die Betroffenen beide Krankheiten haben. Chronischer Bronchitis: Am Morgen hustet man mit schleimigem weißen Spucke.

Kurzatmigkeit und Hustenanfall. Eine bekanntermaßen auftretende Kurzatmigkeit verschlechtert sich und es treten Symptome einer Atemwegserkrankung wie z. B. hohes Maß an Entzündung, Verschlimmerung von Infektionen, wie z. B. hohes Maß an Atembeschwerden, Ängstlichkeit und Ruhelosigkeit oder Müdigkeit auf.

Entzündliche Zustände der Atemwege sind ein über Jahre und Dekaden fortgeschrittener Erkrankungsprozess. In der Anfangsphase der Bronchitis sind die Entzündungsschäden der Schleimhäute noch heilbar, die aber zu einer irreversiblen Verschmälerung der Atemwege und schliesslich zum Lungenemphysem bei andauernder Ursache der Entzündung (Rauchen!) führten. Die Leistungsfähigkeit der Lungen sinkt stetig und der Betroffene hat eine respiratorische Schwäche (chronische respiratorische Insuffizienz), da das mit der Lungenembolie verbundene Lungengewebe reduziert wird.

Bei chronischer Bronchitis werden die Beschwerden durch viskosen Mundschleim, Kurzatmigkeit während des Trainings (Stress-Dyspnoe) und akuten Anfällen ergänzt. Letzteres führt zu einer Verschlechterung der zum Teil lebensbedrohlichen Beschwerden, in der Regel als Ergebnis von Infektionen. Der Übergang zum letzten Stadium der Atemwegsinsuffizienz mit dauerhaft unzureichender Beatmung ist flüssig.

Der Raucherhusten steht im Zentrum der Entzündungen der Bronchienschleimhaut als Ergebnis der fortwährenden Irritation durch die eingeatmeten Luftschadstoffe, die in 90% der Fällen durch Tabakrauch verursacht werden. Dadurch wird die Tätigkeit der Wimpern gehemmt, die den Schleim der Bronchien entfernen. Wenn die Irritation anhält, verwandelt sich die Bronchialschleimhaut: sie quillt auf und wird dichter (Schleimhautödem), die Schleimhaut vermehrt sich und vermehrt sich, die Schleimbildung steigt weiter an.

Menschen erleiden heute oft akute Atemwegserkrankungen, die schon bei geringer Belastung (z.B. Treppensteigen) zu Erkältungskrankheiten, erhöhtem Schleim, Atemlosigkeit und erhöhtem Sputum führen. Entartung der Bronchienschleimhaut und des Spasmus. Der Teufelskreis endet mit der weitgehenden Regression der Schleimhaut der Bronchien und dem Verdicken und Lösen der Bronchienwand, was zum Zusammenbruch der einzelnen Atemwege und zur Verkrampfung der Bronchialmuskeln führen kann.

Die Verkrampfung der Lungenmuskulatur wird als bronchialer Krampf beschrieben. Dies führt zu einer Bronchialüberreaktivität, d.h. einer permanenten Einengung und oft auch Hypersensibilität der Atemwege, die sich durch krampfartige Atembeschwerden manifestiert und von einem "echten" Anfall kaum zu erkennen ist. Aktivraucher sind von der chronischen Niereninsuffizienz besonders stark beeinträchtigt.

Andererseits haben bis zu 50% der Älteren eine AOPD. Virusinfektionen und Pneumonien sind die häufigste und gefährlichste Komplikation der chronischen Bronchitis, da sie in der Regel zu einer deutlichen Verschlechterung der Beschwerden führen (Infektions-Exazerbation). Basierend auf den Ergebnissen des Lungenfunktionstests wird die chronische Lungenerkrankung dann in einen von 4 Schweregrad eingeteilt.

Klassifikation nach den Leitlinien der Globalen Aktion für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (GOLD): Severity IV - very severe COPD: FEV 1

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