Was Bedeutet Copd

Und was bedeutet Copd?

Sie haben die Abkürzung "COPD" vielleicht schon einmal gehört, konnten sie aber nicht zuordnen. Die Abkürzung COPD steht für Chronic Obstructive Pulmonary Disease. Die Abkürzung COPD steht für "chronic obstructive pulmonary disease" und bedeutet "chronic obstructive pulmonary disease". In den meisten Fällen wird auch die Abkürzung COPD verwendet. Ziel der Behandlung der COPD ist es, das Fortschreiten der Krankheit zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen.

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Die COPD (chronicobstruktive pulmonale Erkrankung) ist eine allmählich fortschreitende Lungenkrankheit, bei der sich die Luftwege permanent verengen. Die COPD ist heilbar, aber nicht alle Schäden können komplett wiederhergestellt werden. Während der Entstehung und des Verlaufs der COPD treten Bronchialinfektionen (chronische Bronchitis) und/oder geschädigte oder aufgeblähte Lungenalveolen (Emphysem) auf, die zum Teil ebenfalls zersetzt werden.

Eine stetige Verschmälerung der Luftwege macht die Atmung, die Sauerstoffaufnahme (O2) und die Freisetzung von Kohlenstoffdioxid (CO2) schwieriger. Das bedeutet für die Betroffenen eine ungenügende Sauerstoffversorgung, die den ganzen Organismus mit einbezieht. Das Risiko einer so genannten Verschlimmerung, einer deutlichen Verschlimmerung, nimmt insbesondere bei schweren Erkrankungen zu. Für weitere Information siehe COPD: Akuter Verfall.

Reklamationen wie anhaltender Husten, Sputum und Kurzatmigkeit sind kennzeichnend für die COPD. Am Anfang ist Kurzatmigkeit oft nur unter Stress spürbar. Atmungsgeräusche (z.B. Pfeif- oder Brummgeräusche) und Erkältungskrankheiten oder Grippe-Infektionen können ebenfalls auf eine COPD hindeuten. Anhaltender Erkältungshusten, Schleim und Kurzatmigkeit verschlimmern sich in der Regel mit steigender Erkrankungsdauer.

Besonders fortgeschrittene Erkrankte haben das GefÃ?hl, dass sie gar nicht atmen können und an akute Episoden der Krankheit, so genannte Verschlimmerungen, gelitten haben. Beanstandungen wie Kurzatmigkeit haben oft Einschränkungen oder die Verhinderung von körperlichen Aktivitäten zur Folge. In schweren oder fortgeschrittenen Erkrankungen sind Funktion und Leistung der Lunge so schwer gestört, dass es den Betroffenen schwer fällt, alltägliche Aktivitäten (z.B. Treppensteigen) auszuführen und am gesellschaftlichen Alltag teilzuhaben.

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Phasen, die den Schweregrad der Beschwerden, den Wert der Lungenfunktion FEV 1 und die Verschlimmerungsrate berücksichtigen: Leichte COPD. Die Lungenfunktion FEV 1 entspricht wenigstens 80 v. H. des normal. Leistungsbegrenzungen treten in der Regel erst bei schwerer physischer Anspannung auf. Mittlere COPD. Die Lungenfunktion FEV 1 ist zwischen 50 und 79% von der Norm.

Chronisches Husteln und Sputum können sich verstärken. In der Regel ist die Verschmälerung der Luftwege ausgeprägter. Ernste COPD. Die Lungenfunktion FEV 1 ist zwischen 30 und 49% von der Norm. Der Atemweg ist sehr eng. In einigen Alltagsaktivitäten leidet der Betroffene unter Kurzatmigkeit. Es können auch plötzlich auftretende Krampfanfälle mit Kurzatmigkeit auftauchen.

In der Regel werden die Hustenanfälle und der Sputum intensiviert. Schwerwiegende COPD. Die Lungenfunktion FEV 1 ist unter 30 v. H. des normal. Bei sehr schweren Erkrankungen kommt es in der Regel zu einer ständigen Kurzatmigkeit. Oftmals kann aufgrund der Krankheit keine berufliche Aktivität ausgeübt werden.

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