Was Bedeutet Asthma

Wie ist Asthma gemeint?

Das Asthma bronchiale ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Menschen mit Asthma hören beim Ausatmen oft ein Pfeifgeräusch. Asthma ist eine chronische, d.h. persistierende, entzündliche Erkrankung der Atemwege.

Auch arbeitsbedingtes Asthma manifestiert sich oft erst, wenn besondere psychische Stresselemente auftreten. Bronchialasthma ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu wiederkehrenden Episoden von Atemnot, Husten und Engegefühl in der Brust (Asthmaanfall) führt.

Und was bedeutet "Giemen" dann?

Asthmatiker hören beim Ausatmen oft ein Pfeifgeräusch. Gerade dieser für Asthma charakteristische Klang wird "Giemen" genannt. Es sei denn, es gibt einen Asthmaanfall, bei dem das Keuchen sehr laut werden kann, kann der Ton oft nur mit einem Stereoskop gehört werden. Übrigens ist er nicht nur ein Asthmasymptom, sondern kann auch als Herold auftauchen.

Im Jahr 2008 konnten US-Forscher in einer großen Populationsstudie belegen, dass ein Gymnasium, das im Schulalter beginnt, das Asthmarisiko um den 7. Wenn das Keuchen dann permanent weitergeht, steigt die Asthmawahrscheinlichkeit gar um den Faktor 14. Sie wurde in der angesehenen Fachzeitschrift Lanzet veröffentlicht (Lancet 2008; 372: 1058).

Asthmatiker - Lehrstuhl für Energiemedizin

Asthma ist ein Anfall von Atembeschwerden mit schwieriger Exhalation, oft assoziiert mit pfeifendem Atmen, Erkältungskrankheiten, Erbrechen und Sputum. Die Asthmaanfälle basieren auf einem multifaktoriellen Ereignis. Jüngste Studien haben gezeigt, dass die chronischen Entzündungen der Schleimhäute den Ausgangspunkt für die Entwicklung von Asthma bilden. Die sympathische Aktivierung bewirkt bei gesundem Menschen eine bronchiale Dilatation und unterstützt damit die Inhalation, die parasympathische Aktivität zur Verengung der Atemwege und die Abatmung.

Die asthmatische Fehlsteuerung des Vegetationsnervensystems bewirkt jedoch eine permanente Spannung in der Lungenmuskulatur und damit eine ständige Verengung der Atemwege während des Krampfanfalls durch einen chronisch parasympathischen Tonus. Asthma beruht auf einer chronisch sympathischen Nervosität des gesamten Organismus, kombiniert mit Muskelverspannungen im Bereich der Brust. Akute weitere Belastungen führen zu einem Anstieg des sympathischen Tonus über einen imaginären "Wendepunkt" hinweg; dies bewirkt eine Umkehrung der Funktion des pflanzlichen Nervenapparates im Lungenorgan in sein Gegenstück, den chronisch parasympathischen Tonus.

Das entspricht der Auslöschung eines Asthmaanfalles. Aber auch dieser Vorgang ist wieder ein Bestreben des Körpers, sich von einer begrenzten Pulsierung zu lösen, um den Fluß der Lebenskraft (Orgonenergie) wiederzubeleben. Die Retention von Beeinträchtigungen durch Muskelpanzer im Bereich der Brust führen zu einem Parasympathie- "Ausbruch" an den Bronchen. Das Asthma entwickelt sich oft in der Erholungsphase (parasympathisches Nervensystem) nach äußerer Belastung, z.B. bei sportlichen Aktivitäten (sympathisches Nervensystem).

Das Pflegepersonal weiß, dass der Anfall von Asthma abnimmt, wenn sich der Patient beruhigt (Verringerung des sympathischen Tonus des gesamten Organismus). Bei der konventionellen medizinischen Versorgung liegt der Schwerpunkt auf der medikamentösen Therapie. Immer häufiger werden Entzündungshemmer empfohlen, um die Entwicklung von Asthma zu verhindern. Bei einem akutem Asthma wird ein Arzneimittel verabreicht, das die Auswirkung des sympathischen Nervensystems auf die Lungen simuliert und so das parasympathische Nervensystem auslöst.

Der Stellenwert der psychologischen Faktoren bei der Entwicklung und Auslöschung von Asthma wird in der Fachliteratur anders beurteilt, aber sie dürften eine maßgebliche Bedeutung haben. Auch arbeitsbedingtes Asthma tritt oft nur dann auf, wenn besondere psychische Stresselemente auftauchen. In diesem Kontext sind Studien zur experimentellen Auslöschung von Asthma-Attacken interessant: 16 von 18 Probanden konnten innerhalb kurzer Zeit einen Asthma-Angriff lernen (1).

Asthma wäre dann eine reine Funktionsstörung der Atemwege. Der Charakter aufbau des Astrophysikers umfasst eine spezielle Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen sowie eine reduzierte Verträglichkeit gegenüber Verschmutzungen und Unreinheiten der Umwelt, aber auch gegenüber verschmutztem und unreinem Menschen. Die Proteste gegen diese falsche Lebenswelt manifestieren sich in einem Asthma-Angriff. Bei Asthmatikern ist die Lust auf Gefühle der Fürsorge und Zuneigung groß, aber es kann schwierig sein, über sich selbst hinwegzukommen.

Das Zwiespalt zwischen dem Verlangen nach Verbundenheit und Agressivität wurde als "unterdrückter Ruf nach der Mutter" (2), aber auch als "Schrei gegen die Mutter" (3) deuten. Asthmatiker finden es schwierig, ein Gleichgewicht zwischen Distanz und Distanz zu halten. Tau und Baecker bezeichnen die charakterliche Struktur des asthmatischen Menschen als äußerlich gelassen, vordergründig besorgt, dahinter steckt Ärger und letztlich große Furcht.

Der " Brustharnisch " soll laut Dew nicht nur diese Emotionen unterdrücken, sondern auch die Aufregung in der Oberkörperhälfte aufrechterhalten, die sonst in das Beckensystem und die Genitalien fließt und dort Sexualgefühle auslöst. Von den Äußerungen des Volksmund könnte man auf einen verstärkten Anspruch auf Dominanz des Asthmatikers/der Asthmatikerin schliessen, der sich in "Pomposität" und "eigenen Brüsten" niederschlägt, sowie auf verdrängte Angriffe - jemand "etwas Husten", "mit Zorn nach Luftzug " oder "es verweilt mit Zorn in der Luft".

In den Bereichen des Kinns und Halses unterstützt "knirschende Zähne" und "Ausdauer" den Betroffenen bei seinen Bemühungen, unerfreuliche Empfindungen zu dämpfen. Neben der direkten Kaumuskulatur kann der Behandler den Betroffenen zu Bissübungen ( "Beißübungen", z.B. durch einen Beißring) einladen. Das Lösen von Verspannungen an Hals und Beinen löst oft spontane Wutgefühle und Ärgernisse aus, der Betroffene erlernt, im bildlichen Sinn besser zu "beißen", oder er wird im Kontakt mit anderen Menschen für eine Weile "beißender".

Zur Erleichterung der Halsöffnung werden Gesangsübungen mit dem Pflegebedürftigen durchgeführt. Das erhöhte Pulsieren im Bereich von Hals und Rachen macht sich für den Betroffenen dadurch spürbar, dass er seine Gefühle, auch sein Ärgernis, mehr "Luft" macht. Die oben beschriebenen Verfahren können leicht den Anschein erwecken, dass es sich um reine "mechanische" Arbeiten handelt.

Dabei ist die Strukturarbeit an den verschiedenen Körperteilen nie das Selbstzweck, sondern soll den Energiefluß - also die Vegetationspulsation - des gesamten Organismus wieder anregen. Häufig ist dies mit der Erfahrung und dem Ausdruck von tiefen Gefühlen seitens des Betroffenen verknüpft, die er vorher durch die Muskelspannung aufhalten konnte.

Strukturarbeit an der Muskelspannung in den Einzelsegmenten und Funktionsarbeit im Sinn der Förderung des erneuten Erlebens von bisher verdrängten Gefühlen gehen daher einher. Beide basieren auf den Arbeiten zur Vegetationspulsation. Ist die Vertiefung der Atmung damit verknüpft, dass der Patient seine eigene Sprache mit offenem Gesicht und offenen Ohren, Schlägen oder Greifen mit den Händen benutzt, wird er nach einiger Zeit den vorher verdrängten "Schrei nach der Mutter" oder "gegen die Mutter" aussprechen und entweder seinen Zorn oder seine tief empfundene Begierde spüren.

In der Regel ist die Anzahl der Asthmaattacken zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich zurückgegangen, da die vegetativen Pulsationen im Thoraxsegment durch die beschriebenen Prozesse so weit stimuliert wurden, dass eine so starke chronische Erweckung des sympathischen Nervensystems mit Hülle im chronisch parasympathischen System nicht mehr auftreten kann. Indem er am Diaphragma arbeitet und den Energiefluss in den Beckenraum erhöht, wird der Betroffene mit seinen Problemen des Vergnügens und der Freude am Sport vertraut gemacht.

Das daraus resultierende Glücksgefühl aktiviert die tiefen Furcht vor Ergebenheit und kann wieder zu Asthmaanfällen führen. Auch hier wird die ambivalente Suche des Betroffenen nach "Fusion" auf der einen Seite und die Furcht vor dem Verlust der eigenen Persönlichkeit in der Fusion auf der anderen Seite klar. Durch die angenehme Anregung im Bereich des Beckens verschiebt sich das Empfinden des "Körperschwerpunktes" in der Behandlung.

Sie wird nicht mehr in der Oberkörperhälfte in einer Überlastung festgehalten und verursacht dort eine Pulsierungsstörung, sondern akkumuliert sich mehr im eigentlichen "Zentrum" des Organismus unterhalb des Bauchnabels.

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