Wann Fängt Alkoholsucht an

Ab wann beginnt der Alkoholismus?

Der Alkoholmissbrauch beginnt klein. Alkoholismus Der Alkoholismus entwickelt sich in verschiedenen Phasen. ((Foto: picture alliance / dpa). Für viele beginnt es harmlos: Aber Alkohol ist Gift für den Körper.

Alkoholika - harmlos nur in sehr geringen Konzentrationen

Der gesellschaftliche Stellenwert von Spiritus in unserer Gemeinschaft steht außer Zweifel - Alkoholika sind Teil unserer festlichen Kultur und unseres täglichen Lebens. Das After-Work-Bier, das Gläschen Sekt oder der künstlerisch gemischte Barcocktail werden auf den ersten Blick mit Ideen wie "Genuss", "Geselligkeit", "soziale Interaktion" oder "nicht auseinanderhalten wollen" in Verbindung gebracht.

Zugleich stirbt in der Bundesrepublik jährlich rund 74.000 Menschen an den Folgen von Alkoholkonsum oder der Verbindung von Tabakmissbrauch. Eines steht fest: "Null Toleranz" oder die Vertreibung von Alkoholika aus unserem gesellschaftlichen Umfeld ist jedenfalls in diesem Land kaum durchzusetzen. Das Alkoholverbot in den Vereinigten Staaten von 1919 bis 1933 zeigt eindrücklich, dass ein solches Alkoholverbot vor allem einen "schwarzen" oder "grauen" Handels- und Konsummarkt schafft.

Es stellt sich die Frage: Wo ist die Trennlinie zwischen Alkoholeinnahme und Mißbrauch? Medizinisch gesehen ist ein geringer Alkoholgehalt gesundheitlich unbedenklich - allerdings sind die Grenzwerte sehr gering und betragen 12 g für die Frau und 24 g reinen Alkohols pro Tag für den Mann. Ein über diese Grenzwerte hinausgehender Alkoholgenuß - zwölf g sind bereits in einem Gläschen voll gestopft es erhöht allmählich das Suchtgefahr und die Gefahr schwerer Gesundheitsschäden durch alkoholische Getränke.

Selbst wer diese Grenzwerte stets einhält, sollte an zwei Tagen in der Woche vollkommen frei von Alkoholeinfluss sein. Wer es schafft, seinen Konsum auf dieses Niveau zu begrenzen, ist auf der sicheren Seite und integriert Spiritus als echten Genuß in sein tägliches Dasein. Problematisch ist, dass die Grenze zwischen Alkoholeinnahme und -missbrauch oder dem allmählichen Ausbruch der Abhängigkeit extrem verwischt ist.

Es macht daher Sinn, den eigenen Alkoholkonsum in Frage zu stellen: Trink ich gerne - und ohne innere "Zwänge"?

Trunksucht

Ihr Potenzial Gefährlichkeit besteht vor allem in der allgemeinen sozialen Anerkennung. Es gibt viele Leute, die längst abhängig sind, ohne es zu wissen, weil es viele unterschiedliche Ebenen und Niveaus von Abhängigkeit gibt. Häufig haben wir beim Themenbereich Alkoholiker vor den Augen den Klassiker "Bilderbuch-Alkoholiker", der schon am Morgen anfängt zu saufen, mit zitterndem Händen, und den ganzen Tag wieder Händen wird nicht.

Tatsächlich fängt die alkoholische Übelkeit viel an früher und kann viele kriechende Mienen haben. Alkohol hat nichts mit dem zeitweiligen Genuss eines Gläschens oder Bieres zu tun. Alkoholabhängig ist sicherlich nicht Vergnügen, es ist eine Erkrankung. Da gibt es keinen Anlass, das Risiko zu minimieren, außer denjenigen, die bereits auf die eine oder andere Art und Weise abhängig sind.

Das gilt oft für die Website für viele Bekannte, Arbeitskollegen, Ärzte und andere. Mir sind Fälle bekannt, in denen eine Person, die offensichtlich Alkoholiker ist, von ihrem Doktor zugesichert wurde, dass die getrunkene Dosis völlig normal war. Alkoholiker verursachen auf lange Sicht schwerstes physisches und psychologisches Schäden â" Schäden Jeder Betroffene und sein näheres-Umfeld ein schlechtes Tragikum volles Leiden.

Deshalb ist es gut, einen Anfang Abhängigkeit möglichst zu kennen und etwas dagegen zu tun. Der Alkoholgehalt, der sicher konsumiert werden kann (ohne physische Beeinträchtigung von Schäden!) täglich, ist im Einzelnen sehr verschieden. Daten über unschädliche Die Alkoholmengen sind je nach Herkunft sehr verschieden. Der von der World Health Organization (WHO) festgelegte Wert beträgt etwa 1 Gläschen Weißbier (0,2 l) oder ein halbes Gläschen Weißwein oder entsprechende Werte (7 Gramm Reinalkohol).

zusätzlich werden 1 bis 3 Tage pro Tag pro Tag vorgeschlagen. Weitere Untersuchungen schätzen für 20 g reiner Spiritus (etwas mehr als ein Halbliter des Bieres oder ein Viertelliter des Weines), für Männer Männer Männer 40 g. Denken Sie daran, dass es sich bei diesen Größen um mögliche physikalische Schäden handelt und somit nichts über die Gefährdung eines Anfanges Abhängigkeit angegeben ist!

Wenn Sie schon an darüber denken, ob Sie zu viel getrunken haben und solche Werte zur Orientierung benötigen, dann sind Sie mit großer Wahrscheinlichkeit zu viel getrunken! Bitte versteh mich richtig, das bedeutet nicht, dass du per definitionem abhängig bist, aber: Wenn Spiritus ein Alkoholproblem wird, dann ist er es!

Wer täglich Alkoholika trinkt und es nicht oder nur mit Mühe sein kann, ist abhängig! Auf der anderen Seite: Wenn Sie auf das Phänomen in einem solchen frühen stossen und sich dessen bewußt werden: Bei einem Alkoholproblem können Sie sich selbst prüfen! Generell wird zwischen Mißbrauch und Abhängigkeit differenziert.

Mißbrauch ( "schädlicher use") ist die Verwendung einer Droge (in unserem Fall Alkohol) unter übermäà oder deren Verwendung in unangemessener Art und Weise. Hierunter fallen z.B. die Verwendung von Medikamenten. Die Misshandlung führt zu körperlichen und seelischen Schäden, ohne die bereits eine Abhängigkeit vorlag. Abhängigkeit ist durch eine übermächtiges Sehnsucht nach Spiritus. Der Alkoholkonsum wird immer bedeutender als andere für früher wichtige Aspekte im Alltag.

Die abhängige Menschen zeigen mit zunehmender Verbreitung von Abhängigkeit ein immer eingeschränkteres Verhalten ( "alles kreist nur noch um Alkohol"): sie bekommen ihn, ihn zu trinken, wieder nüchtern zu werden (wenn überhaupt), das trinken zu verbergen, zu trivialisieren und vieles mehr). Das Abhängigkeit wird in den meisten Fällen mit Verlust der Kontrolle begleitet. Zu Abhängigkeit gehören auch körperliche Entzugssymptome (Schlafstörungen, Beben, Schweißausbrüche, Ruhelosigkeit, Ängste, Depressionen).

Toleranzen entwickeln sich mit steigendem Alkoholgenuss. Mehr und mehr Spiritus wird benötigt, um den Vergiftungszustand von erwünschten zu erlangen. In der internationalen Klassifizierung "ICD 10" wird die Begriffsbestimmung von Abhängigkeit sehr gut zusammengefasst: Eine starke Lust oder eine gewisse Neigung zum Konsum psychotroper Stoffe (in unserem Falle Alkohol). Vermindert Kontrollfähigkeit bezüglich bezüglich von Beginn, Ende und Höhe des Verbrauchs.

Die Bezeichnung Co-Alkoholiker hat sich auf für der Lebensgefährten, Ehegatten, Ehefrauen, Eltern & ähnliche Menschen, die, die meist unbedacht, durch ihr Tun die Abhängigkeit ähnliche verbreiten. Das alles nützt nichts dem Trinker. Es ist seine Aufgabe, das zu tun, was nötig ist: Ein Tag auf Lebenszeit für Tag ohne einen einzelnen Alkoholschluck.

Möglicherweise ist die Auflistung von Schädigungen lang und beendet für jeden, der nicht mit einem frühzeitigen, häufig quälenden Mord aufhört.

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