Vorstufe Asthma

Asthma Vorstufe

In der Diagnose von Asthma kann der Arzt zunächst untersuchen, ob der Patient bereits Asthma entwickelt hat oder ob er die Vorstufe des Bronchialasthmas, ein so genanntes hyperreaktives Bronchialsystem, hat. Es ist noch nicht vollständig geklärt, ob BHR als Vorläufer von Asthma in der Nichtasthmatik angesehen werden kann. Guten Tag, mein Name ist Monique Hanke, da ich oft Atembeschwerden hatte, die plötzlich auftraten, ging ich zu einem Arzt, der mir sagte, dass ich mehrere Allergien und einen Vorläufer von Asthma hatte. BHR ist ein Hinweis auf eine bestehende Entzündung der Bronchien, die zu bleibenden Schäden und damit zu chronischem Asthma führen kann. BHR, das nicht das Ergebnis einer Virusinfektion ist, kann daher ein Vorläufer von Asthma sein.

Heu-Fieber - Vorläufer von Asthma

Mehr und mehr Menschen in der Bundesrepublik sind Allergiker. Zum Beispiel bei Heu-Fieber, wo Menschen auf Blütenstaub reagiert, der in der Lüfte herumfliegt. Zu den Symptomen von Heu-Fieber gehören starkes Husten, Rötungen, juckende bzw. verbrannte Haut, Ermüdung und Kopfweh, Kurzatmigkeit, Magen-Darm-Probleme oder Schlafen. Der Schweregrad der allergischen Reaktionen hängt unter anderem davon ab, auf welche Pollenpatienten Allergiker sind.

Obwohl Heu-Fieber vor allem die obere Luftwege befällt, beeinflusst es die untere Luftwege. Nahezu die Haelfte der Betroffenen entwickeln spaeter Asthma. Heu-Fieber ist daher im ungünstigsten Fall eine Vorstufe zu einem allergischen Asthma und sollte so frühzeitig wie möglich therapiert werden, damit am Ende keine Asthma-Therapie notwendig ist.

Die ersten Anzeichen sind Atembeschwerden bei Anstrengung oder Pfeifgeräusche beim Einatmen. Solange die ersten allergischen Asthma-Symptome auftauchen und der sogenannte "Bodenwechsel" stattfindet, d.h. die Allergien aus dem Nasenraum in den Bereich der Lunge und der Atemwege wandern, sollte man auf keinen fall mit der Therapie zuwarten.

Umso eher etwas gegen die Krankheit geschieht, desto besser. Auch kleine Pollenallergiker können an einer Pollenallergie erkranken, und in der Altersklasse bis 17 Jahre sind zwischen einem Zehnten und einem Fünften der betroffenen Personen erkrankt. Bei denjenigen, die bereits zu Schulbeginn an Heu-Fieber erkranken, kommt es etwa ein Drittel später wieder zu allergischem Asthma.

Dies ist ein guter Anlass, bei Patienten, die die für sie charakteristischen Beschwerden aufweisen und eine Allergieuntersuchung durchführen ließen, so schnell wie möglich einen Hausarzt zu aufsuchen. Auskünfte zum Thema Kinderheuschnupfen erteilt auch die BAG. Eine Hyposensibilisierung ( "spezifische Immuntherapie") ist zum Beispiel nützlich, um die Entstehung von Asthma zu vermeiden. Auch wenn die Erkrankten nach einer solchen Behandlung nicht völlig symptomfrei sind, ist es in der Regel möglich, den Heu-Fieber so weit zu begrenzen, dass die Beschwerden in Grenzen bleiben.

Eine Hyposensibilisierung kann in verschiedenen Ausführungen durchgeführt werden: Asthma infolge von Heu-Fieber ist jedoch ein viel längeres Problem. Je früher mit der Heuschnupfenbehandlung angefangen wird, desto effektiver ist sie, was ein weiterer Anlass ist, den Heilungsprozess bei entsprechender Symptomatik so früh wie möglich überprüfen zu lassen. 2. Dies ist auch für Kinder ab einem Alter von fünf Jahren möglich.

Neben Heu-Fieber wird die Hyposensibilisierung auch bei anderen allergischen Reaktionen wie Hausstaubmilben oder Tierhaar eingesetzt. Da sich diese Form der Inhalationsallergie später auch zu allergischem Asthma ausweiten kann, sollten Patienten auch in diesen Situationen mit ihrem behandelnden Arzt darüber reden.

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