Vorbeugung Pseudokrupp

Pseudokrupp-Prävention

Meines Wissens lässt sich ein Pseudo-Gruppenanfall nicht verhindern. Nein, es gibt kaum eine Prävention. Wenn Ihr Kind einmal einen Pseudokrupp-Angriff hatte, kann es sich auch wiederholen. Ein Kruppenhusten ist nicht ganz einfach zu verhindern. Pseudokrupp kann durch keine Maßnahmen verhindert werden.

Tips und häufig gestellte Informationen

Im Falle eines scharfen Pseudokrupp-Angriffs ist es das Allerwichtigste, ruhig zu bleiben und Ihr Baby zu besänftigen. Nimm dein Baby in die Arme. Coole, frische Atemluft macht das Leben leichter. Zum Beispiel, Ihrem Baby zu Wasser zu trinken in kleinen Stücken. Bei Pseudo-Krupp können zwei bis drei Tage vor der Erkältung der obersten Luftwege Vorläufer sein.

Der erste - sehr wichtig - Grundsatz lautet: Bleiben Sie ruhig und ruhig Ihr Baby. Einige Kinder können sich durch eine Zerstreuung erholen. Die Kühlung feuchter Atemluft macht es Ihrem Baby leichter zu atmen. Nehmen Sie Ihr Baby mit in die nächtliche, trockene Raumluft. Schenken Sie Ihrem Baby genug, um in kleinen Blicken zu saufen. Falls Ihr Hausarzt ein Arzneimittel verschrieben hat, verabreichen Sie es früh und exakt in der verordneten Dosierung.

Die Kontaktpersonen und die entsprechenden Elternvereinigungen können sich verändern, z.B. weil die betroffenen Elternkinder aus dem Pseudo-Krupp-Alter erwachsen sind. In diesem Fall empfiehlt sich eine Beratung durch Ihren Hausarzt oder Ihren Pseudo-Krupp-Berater. Pseudokrupp ist eine nicht ansteckende entzündliche Schleimhautentzündung im Kehlkopfbereich und den Stimmbändern.

Bei familiärer Symptomatik bei Erkrankungen der Atemwege, vor allem bei allergischen Erkrankungen, tritt bei Säuglingen häufiger ein Pseudokrupp-Fall auf. Pseudo-Crupp tritt bei Säuglingen auf, nicht mehr im Erwachsenenkind. Bei Säuglingen (6 bis 3 Jahre) wird die Pseudokruppe vorzuziehen sein. Allerdings kann die Krankheit auch in der Kindheit auftauchen. Achten Sie darauf, dass das Baby ein Polster im hinteren Bereich hat, damit es im Schlaf eine aufgerichtete Haltung einnehmen und trotzdem gut durchschlafen kann.

Gegen Pseudo-Krupp gibt es jedoch keine zuverlässige Prävention. Das hängt von der Schwere der Beschlagnahme und den ergriffenen Massnahmen ab. Pseudokrupp-Anfälle sind bei kleinen Kinder häufiger. Pseudokrupp-Anfälle von noch größeren Kinder werden sporadisch gemeldet. Pseudokrupp ist eine Krankheit mit geringer Sterblichkeit, d.h. Todesfälle sind sehr rar.

Gelegentlich kann es zu einem Tod durch eine Atemwegserkrankung, die sogenannte Epilepsie, kommen, wenn sie nicht frühzeitig entdeckt wird. Die Krankheit ist rar. Für je 20 Pseudo-Krupp-Krankheiten gibt es zum Beispiel eine Kehldeckelentzündung. Im Falle einer Kehlkopfkrankheit muss ein Neugeborenes im Spital versorgt werden. Der Pseudo-Krupp hat eine gute Aussichten. Dringlichkeitsstufe I: Dringlichkeitsstufe II: Dringlichkeitsstufe IV: schwere Kurzatmigkeit, ausgeprägte Stridor auch beim Einatmen und Ausatmen, Zyanose etc.

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