Vogelgrippe Vorschriften

Vorschriften zur Vogelgrippe

gibt es besondere Anforderungen für Reisen aufgrund der Vogelgrippe. Die Bundesregierung hat ihre Maßnahmen gegen die Vogelgrippe verstärkt. Fragen Sie einen amtlichen Tierarzt nach den geltenden Vorschriften! Die Erreger der Vogelgrippe sind in der Tat im Kot kranker Tiere zu finden. Zivilschutz im Zusammenhang mit der Vogelgrippe.

Die neuen Leitlinien: Die Vogelgrippe ist nach wie vor ein ständiges Problem.

Der hochansteckende H5N8-Virus ist nach wie vor in der einheimischen Wildpopulation präsent, sagte Friedrich-Otto Ripke, Vorsitzender des Verbandes der Geflügelindustrie Niedersachsens (NGW) in Oldenburg. "Wir haben erkannt, dass wir permanent von der Vogelgrippe bedroht sind." Wird in Zukunft ein Schlachtkörper eines an dem Erreger verstorbenen Wildvögels entdeckt, sollte nicht mehr unverzüglich ein Sperrbereich angelegt werden.

Besonders kostspielig wird es für die Putenbauern, die im vergangenen Jahr besonders von der Vogelgrippe heimgesucht wurden: Ripke rechnet mit 5.000 bis 50.000 EUR. Die Vogelgrippe in Italien zum Beispiel zeigt nach Angaben des italienischen Gesundheitsministeriums, dass Überreste des Erregers in der Umgebung noch vorzufinden sind.

Dennoch sollten insbesondere Truthahnhalter die vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen unbedingt einhalten und die Einführung des Erregers in die Stallungen verhindern. Bei Nichteinhaltung der Vorschriften oder Versäumnissen wird keine Entschädigung mehr aus dem Tierseuchenfonds ausbezahlt. Die Schaeden fuer die Gefluegelindustrie in Niedersachsen beliefen sich bei der letzten Seuche auf rund 17 Mio. EUR, sagte Ripke.

Vogelgrippe: Präventivmassnahmen in der ganzen Schweiz

Bern, 15.11.2016 - Die BLV verschärft ihre Maßnahmen gegen die Vogelgrippe. Die ganze Schweiz wird ab dem kommenden Wochenende (Mittwoch, 15. Oktober 2016) als Kontrollzone betrachtet. Damit soll der Umgang zwischen wild lebenden Vögeln und Nutzgeflügel verhindert werden. Die Vogelgrippe des Subtyps H2N8 wurde vor etwa zehn Tagen zum ersten Mal bei abgestorbenen Wassergeflügel am Bodensee nachgewiesen.

In den von den Vorfällen am Bodensee betroffene Staaten - Deutschland, Schweiz und Österreich - sind sich über die Lagebewertung und die zu ergreifenden Maßnahmen einig. Die Regelzone umfasst ab Mi. d. M., d. h. ab Mitte Juni 2016 die gesamte Schweiz. Damit Wildvögel nicht mit Geflügel in Berührung kommen, müssen Futter und Trinken in einem nach außen abgeschlossenen Pferdestall erfolgen.

Können diese Anforderungen nicht erfüllt werden, müssen die Versuchstiere in abgeschlossenen Räumlichkeiten oder in Stallanlagen mit dichtem Verdeck und seitlicher Begrenzung untergestellt werden.

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