Vogelgrippe übertragung auf menschen

Übertragung der Vogelgrippe auf den Menschen

WHO: Vogelgrippe nicht vom Menschen übertragen. ("WHO") schließt die Möglichkeit aus, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wurde. Auch eine Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch wurde beobachtet. Die meisten Medienberichte sagen nichts über die Vogelgrippe: Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist unmöglich.

Vogelgrippe: Vermutung der H5N1-Übertragung von Mensch zu Mensch

Dass der gefährliche H5N1-Virusstamm in China von Mensch zu Mensch übertragen wurde, schliesst die WHO nicht aus. Inzwischen ist auch der Familienvater eines verstorbenen Menschen an dem Vogelgrippevirus krank geworden. Er wird in einem Spital beobachtet. "Da eine mögliche Weitergabe von Mensch zu Mensch nicht auszuschließen ist, werden wir diesen Vorgang aufmerksam verfolgen", sagte die Pressesprecherin.

Hätte sich das Krankheitsbild so geändert, dass es leicht von einer Person auf die andere übertragbar wäre, "wären wir besorgt", sagte Joanna Brent von der WHO. Vogelgrippe in China: Von Mensch zu Mensch übertragbar? Laut Brent sind beide von demselben Tier infiziert worden oder haben das Tier von zwei unterschiedlichen Hosts isoliert.

Nach Angaben der WHO überwachen die Gesundheitsämter 68 weitere Personen, die in engem Zusammenhang mit dem Kind stehen. Keine von ihnen hat bisher Zeichen einer Ansteckung mit H5N1 gezeigt Brent sagte, dies macht es eher unmöglich, dass sich das Erreger von einer Person zur anderen ausbreiten wird. Der Verdacht einer Übertragung von einer H5N1-infizierten Person auf eine andere ist in der Geschichte mehrfach aufgetreten, zum Beispiel in Hongkong, Vietnam und Indonesien.

Doch in keinem der beiden FÃ?lle wurde der Ã?bertragungsweg mit Sicherheit nachweislich belegt. Vogelgrippe, auch Vogelgrippe genannt, ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung und betrifft vor allem Geflügel und Truthähne, aber auch wilde Vögel, Fasanen und Perlhühner. 2. Selten können sich auch Menschen infizieren. Beinahe 200 Menschen sind gestorben. Die Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch erfolgt durch direkten Hautkontakt, durch Kot, Speichel und Reißflüssigkeit oder durch die Einwirkung von infizierten Materialien wie Transportboxen oder Eikartons.

Wissenschaftler befürchten, dass H5N1 so lange mutiert, bis es von Mensch zu Mensch durchlässig ist. Jüngste Forschungen belegen diese Befürchtung: Der Influenzavirus des Subtyps HB1N1, der sich von 1918 bis 1920 als Influenza Spaniens ausbreitete und bis zu 50 Mio. Menschenleben kostete, war ein reiner Vogel, der sich an den Menschen anpasste.

Auch eine doppelte Infektion eines Menschen oder Schweines mit Krankheitserregern von Mensch und Tier ist vorstellbar. Es gibt zwei Möglichkeiten, Menschen im Falle einer H5N1-Infektion zu helfen: Das antivirale Medikament Taminiflu (Roche) und Relenza (GlaxoSmithKline). Im Jahr 2006 haben die Länder vorsorglich mehr als acht Mio. Dosierungen beider Arzneimittel gekauft. Diese sollen die Zeit zwischen dem Ausbruch einer Pandemie und der Entstehung eines Vakzins ausgleichen.

Das Hauptanliegen der WHO-Wissenschaftler ist, dass sich das Erreger in einem Menschen so verändern kann, dass es von Mensch zu Mensch genauso leicht übertragbar ist, wie es von einem Tier zum anderen überspringt. Die H5N1 ist äußerst agressiv und könnte zu einer weltweiten Grippepandemie mit Todesfolge für mehrere tausend Menschen werden.

Allerdings wurde die Verbreitung der Vogelgrippe unter den Nutztieren durch vermehrte Gegenmassnahmen in vielen der 60 beteiligten Staaten eingedämmt. Vor allem in Indonesien, Teile von Bangladesch, Vietnam, Ägypten, Nigeria und China ist das Erbgut jedoch nach wie vor ein großes Gesundheitsproblem bei Geflügel und wild lebenden Voegeln. Infiziert ein Erreger des aktuellen Stammes H5N1 einen Menschen, so wird dies meist durch sehr intensive Kontakte mit Geflügel oder Vogelmist verursacht.

Ungefähr die Hälfe der Menschen, die sich infizieren, sterben an dem Erreger.

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