Vogelgrippe übertragbar

Geflügelpest übertragbar

ist auf den Menschen übertragbar und kann sich beim Menschen gut vermehren. Bei Fischen, die auf Menschen oder Vögel übertragen werden können, wurde dagegen keine Viruserkrankung festgestellt. Vogelgrippe wird von einem winzigen Erreger - einem Virus - übertragen. Die Vogelgrippe und Infektionen führen dazu, dass mehr Kanarienvögel, Sittiche und Papageien im Tierheim freigelassen werden.

Geflügelpest - Infektionsrisiko, Schutzwirkung und Durchlässigkeit

Die Vogelgrippe ist ein umgangssprachlicher Begriff für eine Reihe von Viruskrankheiten, die sich zunächst einmal wirklich unter den Tieren ausbreiten und nur in vereinzelten Fällen andere Tier- oder Menschenarten betreffen. Vor allem die H5N1-Subtypen von Influenza-A-Viren können sich leicht in eine an den Menschen angepaßte Form umwandeln. Darüber hinaus gibt es in dieser Kategorie besonders stark pathogene HPAI H5N1-Stämme.

Als Vogelgrippe bezeichnete Viruskrankheiten sind zwar in der ganzen Welt bekannt, aber die unterschiedlichen Virusstämme, die als Vogelgrippe gezählt werden, sind von Region zu Region verschiedenartig. Wenigstens ein Erregerstamm der besonders bedrohlichen HPAI H5N1-Viren, der in der Medienberichterstattung überwiegend mit dem Namen Vogelgrippe in Verbindung gebracht wird, hat sich inzwischen auf der ganzen Welt durchgesetzt. Was ist die Vogelgrippe? Zu den eigentlichen Grippekrankheiten gehören alle Arten der Vogelgrippe, d.h. sie werden durch Influenzaviren ausgelöst.

Konkret geht es um den Virustyp A, der alle Influenzaviren einschließt, die Influenza-Epidemien auslösen, einschließlich solcher wie z. B. die Vogelgrippe des Typs 1. Bei Grippeviren vom Influenzatyp A werden die Einzelstämme anhand von zwei Proteinen auf der Außenschale differenziert. Hieraus werden die Abkürzungen wie H5N1 abgeleitet.

Die Zahlen stehen für H für Hämagglutinin und N für N für Neuroaminidase, die Zahlen für einen anderen Influenzatyp des Typs A. Die Wechselwirkung der beiden Hüllenproteine ist ein wichtiger Grund dafür, warum sich Influenza-A-Viren so stark in einem befallenen Körper verbreiten. Diese Wirkung kann auch eine gefährliche Immunreaktion im befallenen Körper auslösen, den so genannten Zytokin-Sturm, der bei Jugendlichen eine überdurchschnittliche Zahl von Todesopfern verursachen kann.

Influenzaviren -A-Subtypen breiten sich ausschliesslich oder bevorzugt bei einzelnen Tieren oder beim Menschen aus. Bezeichnungen wie Vogelgrippe werden daher von der Art abgeleitet, die das Tier befallen hat oder bei der es zuerst entdeckt wurde. Die Vogelgrippe A/H5N1 verbreitet sich derzeit nur auf Vögel, vor allem auf Geflügel.

Obwohl es auch andere Arten und Menschen gibt, die mit dem Virus angesteckt wurden, bleiben sie dennoch vereinzelt und können in der Regel auf direkte Kontakte mit befallenen Tieren zurückgeführt werden. Dennoch sind die Influenzaviren des Typs Vogelgrippe des Typs 5N1 für den Menschen besonders schädlich. der hohen Mortalitätsrate von über 50 Prozentpunkten und der einfachen Umwandlung der H5N1-Viren in eine an den Menschen angepaßte und durch Genstrukturanalysen ermittelte Variation.

Inwiefern wird die Vogelgrippe weitergegeben? Die Vogelgrippe kann prinzipiell alle Vogelspezies befallen. Allerdings gibt es auch bekannte Beispiele, in denen die Viruskrankheit den Tod von Wildvögeln verursacht hat. Kann Vogelgrippe auf Heimtiere übertragbar sein? Die Vogelgrippe bei Nutztieren ist vor allem bei der Katze möglich, die über die Nahrung mit Wildvögeln oder verseuchten Hühnerprodukten in Berührung kommt.

Übertragbarkeit auf den Menschen ist rar, kann aber durch Hühnerfleisch, durch Berührung mit dem Kot von infizierten Vögeln, aber auch durch eine Tropfeninfektion auf dem Weg durch die Atemluft zustandekommen. Influenza A-Viren der Vogelgrippe können in Lebensmitteln durch Erwärmung auf mind. 70, besser 74 C abtöten werden.

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