Vogelgrippe österreich

Geflügelpest Österreich

Zum Schutz vor der Einführung der Vogelgrippe durch Zugvögel wird Deutschland die Freilandhaltung von Hühnern verbieten. Vogelgrippe", die nach Angaben des Gesundheitsministeriums für Mensch und Tier unbedenklich ist, ist in Österreich wieder akut geworden. Auch die Schweiz und Österreich haben dort Fälle von Vogelgrippe gemeldet.

Vogelgrippe: Mehr Freilandhühner in Österreich

Zum Schutz vor der Einführung der Vogelgrippe durch Wandervögel wird Deutschland die freilaufende Produktion von Masthühnern unterlassen. Entsprechende Massnahmen sind in Österreich derzeit nicht vorgesehen. Bundesumweltministerin Renate Künast will angesichts der Ausbreitung der Vogelgrippe aus Asien die Gefährdung durch Vogelgrippe (Vogelgrippe) durch Dringlichkeitsverordnung verringern. Der Politiker will alle Geflügelzüchter dazu zwingen, ihre Haustiere vor der Ankunft der Wandervögel zu sperren.

Freilandhähnchen sollten dann in Deutschland nicht mehr existieren. Sie ist bereits in Vorbereitung und sollte in Kraft getreten sein, ungeachtet dessen, ob sich das Virus der Vogelgrippe bereits im Ural ausbreitet. Nach Künasts Worten gibt es Ausnahmefälle, in denen Geflügel nicht in den Ställen eingeschlossen werden kann. Die Bundesregierung habe sich schon lange mit der Epidemie auseinandergesetzt, betonte Künast.

Österreichische Politik scheint weit davon entfernt zu sein, Alarm zu schlagen. Anders als in Deutschland wird es in den Stallungen zunächst keine "Einsperrung" von freilaufenden Hühnern zur Vorbeugung der Vogelgrippe mehr geben. Österreich hat laut Herzog eine niedrigere Geflügel-Dichte als Deutschland und die Niederlande. Außerdem war das ganze Jahr über weniger vom Zug der Vögel geprägt.

Wandervögel werden als möglicher Träger der Vogelgrippe H5N1 befürchtet. Laut Josef Köfer von der AGES (Agentur für Sicherheit und Gesundheit) ist Österreich auf den Fall der Vogelgrippe vorbereitet. Die Vogelgrippe ist auch in Norditalien ein wiederkehrendes Problem." "Die Vogelgrippe, seit Jahrzehnten als Vogelgrippe bekannt, ist für die Veterinärbehörden nichts Ungewöhnliches.

Nicht Vogelgrippe stellt die Gefährdung des Menschen dar, sondern das Auftreten von neuen Grippeviren, die von Mensch zu Mensch weitergegeben werden können. Hier gibt es aber nach Ansicht des Fachmanns bereits Vorkehrungen. "In Österreich haben wir einen Pandemie-Plan, der eingehalten wird", sagte Köfer.

Letztes Jahr wurden etwa 2.500 Stichproben auf das Virus der Vogelgrippe erprobt. Der AGES-Experte meint, das Vorkommen von Aviärer Influenza sei in erster Linie ein ökonomischer Nachteil.

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