Vogelgrippe Gebiete

Gebiete mit Vogelgrippe

Im Sondergebiet sind keine Beobachtungsgebiete mehr vorhanden. Das Virus von Wildvögeln auf Hausgeflügel ist höher als in anderen Gebieten. Influenza-Impfung für Reisende in Gebiete mit Vogelgrippe ist aus folgenden Gründen sinnvoll:. das Virus von Wildvögeln auf Hausgeflügel ist höher als in anderen Gebieten. Bekleidung, Schuhe oder andere Gegenstände aus infizierten Gebieten.

Hühnergrippe

Vogelgrippe ist eine Tierkrankheit, die bei Vögeln, vor allem bei Hähnchen, Truthähnen, Ente, Gans, aber auch bei anderem Huhn, Schwäne und anderen wilden Vögeln auftritt. Dabei gibt es unterschiedliche Arten dieser Krankheit, zum Beispiel die Virusarten H5N1 oder H7N7, die im individuellen Fall bei starkem Geflügelkontakt auf den Menschen übertragen werden können, jedoch nicht durch den Konsum von Geflügelerzeugnissen, vor allem wenn sie erwärmt wurden.

Nach dem ersten Fall der Vogelgrippe bei wildlebenden Vögeln in Deutschland gibt es deutschlandweit strengere Schutzmassnahmen in infizierten Bereichen und in so genannten Risikobereichen, in denen die Virusübertragung von wildlebenden Vögeln auf Nutzgeflügel größer ist als in anderen Zonen. Die Befreiung von der Wohnungspflicht kann bei der Tierärztlichen Behörde der kreisfreien Stadt beantragt werden.

Für das Land Schleswig-Holstein (MELUR) an das Bundesministerium für Energie, Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, an die Veterinärbehörden der kreisfreien Stadtbezirke. Geflügel, das mit einer Sondergenehmigung im Freiland untergebracht werden darf, muss einmal im Monat einer virologischen Untersuchung unterzogen werden. Auskünfte zu den Untersuchungskosten erteilt das LandLabor Schleswig-Holstein. Bewerbungsformulare sind auf dem Portal "Landwirtschaft und Ökologie Schleswig-Holstein" zu sehen.

Weiterführende Information erhalten Sie auch auf dem Landesportal "Landwirtschaft und Ökologie Schleswig-Holstein" und auf der Website des BMEL (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie).

Salzburger Landesregierung -

Vogelgrippe - Vogelgrippe

News: Einzelheiten zum neuen Krankheitsausbruch in der nationalen Korrespondenz. für Geflügelzüchter finden Sie unter download. Die Vogelgrippe ist der umgangssprachlich verwendete Begriff für eine Viruskrankheit der Tiere, die in der Veterinärliteratur und im Veterinärrecht als Vogelgrippe bezeichnet wird. Die Vogelgrippe ist wie alle anderen durch Grippeviren hervorgerufenen Vogelkrankheiten eine meldepflichtige Tierkrankheit.

Vogelgrippegebiete: Bund will Katzenhausarrest

Nicht mehr Katzen sollten draußen herumlaufen, nicht mehr Hunde ohne Hundeleine - in allen Gegenden mit H5N1-Ausbruch, landesweit. Ihre Halter müssen bei Zuwiderhandlungen mit Geldstrafen und sogar mit dem Tode von Streunertieren rechnen. Nach dem ersten Haus- und Säuger in Deutschland, der den Krankheitserreger der Vogelgrippe H5N1 in einem Rügenkater gefangen hat, sollten sich seine Mitmenschen nicht mehr im Freien aufhalten.

Durch dringende Verordnung sollen alle Tiere in Gegenden mit H5N1-Ausbruch zur Raumverhaftung zwingen. In diesen Bereichen sind die Tiere nur an der Hundeleine erlaubt. Zukünftig werden damit diejenigen Tierhalter bestraft, die in den Schutz- oder Beobachtungsgebieten der betreffenden Länder leben und sich nicht an die Vorschriften für Haushalts- und Bettwäsche halten. 2. Vorsichtshalber hat der Bundestierschutzbund in Bonn davor gewarnt, dass ein "bundesweiter Haftbefehl für Tiere wie z. B. Tiere" nicht angebracht sei.

Aber auch in Vogelgrippengebieten und solchen mit einer großen Zahl von Wasservögeln hält man die Massnahmen für vernünftig. Doch was mit verirrten Katern passieren soll, ist umstritten. Der Ministerpraesident von Mecklenburg-Vorpommern, Harald Ringstorff (SPD), hatte am gestrigen Tag eine verbindliche Regelung getroffen: Man koenne ueberpruefen, ob ausserhalb der Siedlungsgebiete Tiere zu jagen und zu toeten seien.

Bundeslandwirtschaftsminister Hans Christian Rückhaus antwortete heute, dass es "keine zielgerichtete Katzenjagd" gibt. "Wäre dies ein offizieller Befehl, müßten wir ihn befolgen", erläutert Thorsten Reinwald vom Bundesjagdschutz in Bonn. Jedenfalls sind die in Deutschland lebenden Jagdflugzeuge im Zuge der Vogelgrippe-Überwachung im Einsatz. Von jedem Schlachtkörper müssen Sie auf Anordnung der Behörde Muster vorlegen.

Vogelgrippe, auch Vogelgrippe genannt, ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung und betrifft vor allem Geflügel und Truthähne, aber auch wilde Vögel, Fasanen und Perlhühner. 2. Mehr als 300 solcher Krankheitsfälle wurden inzwischen identifiziert, die meisten davon in Asien. Die Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch erfolgt durch direkten Hautkontakt, durch Kot, Speichel und Reißflüssigkeit oder durch die Einwirkung von infizierten Materialien wie Transportboxen oder Eikartons.

Der Zeitraum von der Ansteckung bis zum Auftreten der Erkrankung dauert in der Regel 3 bis 14 Tage. Jüngste Forschungen belegen diese Befürchtung: Der Influenzavirus des Subtyps HB1N1, der sich von 1918 bis 1920 als Influenza Spaniens ausbreitete und bis zu 50 Mio. Menschenleben kostete, war ein reiner Vogel, der sich an den Menschen anpasste.

"Gibt es Anweisungen, dass eine Katze erschossen werden muss und ein Haustier im Freien gefunden wird, ist es die Schuld des Besitzers. "Das wäre pure Krankheitskontrolle, keine Jagt. "Reinhard Kurth, Vorsitzender des Robert-Koch-Instituts (RKI), erkennt trotz des ersten H5N1-Falls bei einem Säuger in Deutschland keine größeren Gefahren oder Veränderungen.

Bereits vor zwei Jahren wurde der Krankheitsausbruch bei der Katze in Asien beobachte. Dies beinhaltete bei der Katze die Impfung gegen Tuberkulose, Katzenepidemie, Katzenschnupfen und möglicherweise auch Katzenleukosen. Laut Götz sollten Veterinäre auch das klinische Bild der Vogelgrippe bei solchen Beschwerden, die auch bei einer normalen Erkältung der Katze auftreten, besser berücksichtigen.

Die Besitzerin des ersten Männchens mit H5N1-Infektion in Deutschland ist bei guter Gesundheit. Er wurde am vergangenen Wochende auf der Rügener Seite tot aufgefunden.

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