Vogelgrippe Frankreich

Geflügelpest Frankreich

Neueste Nachrichten auf Deutsch über die Vogelgrippe Frankreich. in Frankreich verboten, weil es glamourös und verlockend klingt. In Frankreich wurde beschlossen, für alle Geflügelbestände eine Unterbringungspflicht einzuführen: "relation franco-allmande", das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland. Dies ist auf die Vogelgrippe zurückzuführen, die wahrscheinlich vor zwei Jahren mit Zugvögeln nach Frankreich kam.

Geflügelpest - Frankreich besonders stark betroffen

Muenchen - Das Erkrankungsrisiko ist in Frankreich groesser als in Deutschland, wo das Agrarministerium mittlerweile H5N8-Ausfaelle bei 83 lebenden Gefluegelarten registriert. Er berichtete, dass die französischen Behoerden nun die Toetung aller Gaense und Ente in drei Gebieten angeordnet haben: Anfänglich etwa 800.000 Stück, vielleicht sogar 1,3 Millionen. 18 Millionen Stück in der Gegend, der Festung der Leberproduktion, sollen so vor weiterer Verbreitung von Viren geschützt werden.

Viele heimische Geflügelfarmen sind in Ungarn, Frankreich und den Niederlanden besonders stark in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahr 2016 wurden aus 77 Ländern mit 13 verschiedenen Virusarten weltweite Fälle von Vogelgrippe berichtet. Nach genetischen Analysen schreibt der FLI den derzeit in Europa wütenden H5N8-Stamm dem Ausbruch von Wildtieren in Südrußland im Frühsommer 2016 zu. Im Freistaat Bayern tauchte der Fehler zum ersten Mal in dieser Zeit auf.

Das hoch pathogene Influenzavirus A des Subtyps C5N8 konnte bei zumindest einem der bereits am vergangenen Sonnabend im Auftrag des Landratsamts nachweisbar sein. Die Besitzerin hatte das Tierärztliche Amt bereits am Donnerstag, den dritten Tag, über auffällige Symptome mehrerer Tierarten unterrichtet. Der Erreger der Vogelgrippe vom Typ S5N8 wurde am vergangenen Mittwoch bei Kyritz (Ostprignitz-Ruppin) in toten Truthähnen nachweisbar.

In dieser Jahreszeit ist es der erste Vogelgrippefall vom Typ H5N8 in einer produktiven Geflügelpopulation in Brandenburg. Nach der Bestätigung durch das Landesreferenzlabor wurden die 11.000 Haustiere sofort umgebracht.

Vogelgrippe: Frankreich bringt weitere 600.000 Entchen um

Weitere 600.000 Tiere müssen im südwestlichen Frankreich umgebracht werden. Die H5N8 Variante hat sich bisher in 306 Zuchtfarmen bewährt. Bei der Bekämpfung der Vogelgrippe bringt Frankreich weitere 600.000 Tiere im südwestlichen Teil des Landes um. "Stéphane Le Foll sagte am Donnerstag gegenüber France Bleu Gascogne: "Wir müssen uns beeilen, um die Region zu stabilisieren.

Im Landkreis Landes suedlich von Bordeaux sollten alle 600.000 Brutenten getoetet werden, bestaetigte er auf Verlangen. Das Gebiet ist bekannt für die Produktion von Foie Gras, das in Frankreich sehr beliebt ist. Geflügelpest hatte sich seit Beginn des Monats November rasch in den landwirtschaftlichen Betrieben ausbreitet. In 306 Landwirtschaftsbetrieben wurde bis heute die hoch ansteckende Variante H5N8 entdeckt.

In Frankreich wurden bereits mehrere Tiere geschlachtet. Die Ministerin verteidigt das Verfahren: "Ich mache solche Beschlüsse nicht mit einem glücklichen Herzen", sagte er BFMTV. Im französischen Nordwesten waren bereits Ende 2015 mehrere Vogelgrippefälle des Krankheitserregers H5N1 aufgetreten.

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