Vogelgrippe Fälle

Fälle von Vogelgrippe

Die ersten Bezirke lockern die Vogelgrippe auf, aber im niedersächsischen Cloppenburg werden immer noch neue Fälle von Vogelgrippe gemeldet. In den Provinzen Luxemburg und Hennegau gibt es zwei neue Fälle von Vogelgrippe. Vogelgrippe nimmt im Bezirk Plön ab, sagte Bezirkssprecher Markus Laurenat. Jetzt gibt es weitere Verdachtsfälle. Geflügelfleisch und Eier können in Ländern, in denen die Vogelgrippe noch nicht aufgetreten ist, wie gewohnt verzehrt werden.

Vogelgrippe: Neue Fälle auf einen Blick

Die Vogelgrippe wurde bei schwedischen Tieren bestätigt. Etwa 8.600 Versuchstiere mussten umgebracht werden. Die Vogelgrippe wurde in Schweden in einer Fasanenfarm im Nordosten von Malmö festgestellt. Der Weltverband für tierische Gesundheit (OIE) hat bestätigt, dass es sich um ein gering krankheitserregendes Vogelgrippevirus vom Virustyp H5 handele.

8.600 in der Herde befindliche Exemplare mussten getoetet werden, um eine weitere Ausbreitung des Krankheitserregers zu verhindern. Bei den Tieren gab es noch keine Anzeichen von Krankheiten. Die hoch ansteckende und hoch pathogene Form des Influenzavirus der Vogelgrippe vom Typ A5N6 wurde in den Niederlanden auf einer Geflügelfarm in Groningen (Provinz Oldekerk) nachweisbar. Über 20 der rund 200 getöteten Exemplare der Königin und weitere 20 Schwane sind vermutlich mit der Vogelgrippe erkrankt.

Studien haben gezeigt, dass das Schwein mit dem Vogelgrippevirus H2N6 angesteckt war. Die Vogelgrippe -Saison hat offenbar wieder angefangen. Die hoch pathogene Form der Vogelgrippe des Typs Vogelgrippe des Typs 5N6 wurde auf einer Entenzucht in der Region Flevoland nachgewiesen.

In der Schweiz sind zum ersten Mal seit Beginn des Januars zwei Exemplare an der Vogelgrippe erkrankt. Die Konföderation fordert die Bürgerinnen und Bürger auf, wachsam zu sein. Ob es weitere Fälle gibt, wird mit den Kantonen geklärt. Nach Laborbefunden ist die Ursache des Todes das Vogelgrippevirus H5N8, der gleiche Subtyp, der sich bereits im vergangenen Jahr in der Schweiz ausgebreitet hat.

In den letzten Wochen gab und gibt es in ganz Europa Fälle von Vogelgrippe, in jüngster Zeit in Italien. Selbst wenn diese in der Zeit des starken Wildvogelzuges häufiger vorkommen, können auch in den restlichen Saisons Tiere krank werden. Dies ist in der Schweiz der erste Vorfall seit dem sechsten Jänner, als im Genfer Bezirk ein Grippefall aufgetreten ist, wie BLV-Sprecher Stefan Kunfermann auf Antrag der sda mitteilte.

Von 376 untersuchten Tieren wurden 121 Fälle bestätigt. Die Forscher untersuchen nun, ob andere Vogelarten von dem Erreger befallen sind. Ist dies der Fall, entscheidet sich, ob Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind. Die Bundesregierung hat im Maerz mehrere Vorbeugemassnahmen gegen die Vogelgrippe aufgehoben - unter Hinweis darauf, dass das Infektionsrisiko fuer Hausgefluegel abgenommen hat.

In der Schweiz sind zwar mehrere wilde Vogelarten an dem Erreger gestorben, es wurden jedoch keine Fälle bei Nutzgeflügel gemeldet. Außerdem mussten Gänse und Laufvögel von anderem Geflügel separat aufbewahrt werden. Manche Haustiere mussten die ganze Zeit im Haus sein, weil das für ihre Besitzer nicht anders war. Das Bernische Zoo Dählhölzli hat einige seiner Vogelarten vorübergehend aus dem Freigelände in abgeschlossene Bauten gebracht.

Die Bundesregierung appelliert mit den beiden neuen Erkenntnissen in der Regel an die Bevoelkerung, wachsam zu sein. Besitzer von Geflügel sind verpflichtet, ihrem Veterinär einen verdächtigen Tod zu berichten.

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