Vogelgrippe Deutschland

Geflügelpest Deutschland

Die Vogelgrippe in Deutschland? Dies ist in Deutschland vor allem das Tierseuchengesetz und die daraus abgeleitete Vogelgrippeverordnung. Die Vogelgrippe ist in Deutschland noch nicht eindeutig geklärt. Vogelgrippe verbreitet sich in Deutschland und damit die Angst vor einer möglichen Infektion. Die Tatsache, dass tote Vögel im rumänischen Dorf Caraorman an der Vogelgrippe starben, wurde am Montag bestätigt.

Geflügelpest in Deutschland

Neuerdings gibt es immer mehr Berichte über die vermeintliche Vogelgrippe. Interessanterweise unterscheiden die Tests zur Vogelgrippe nicht zwischen eigentlich oder angeblich "kranken" Impftieren. Friedrich-Loeffler-Institut auf der Ostsee: Seit vielen Jahren wird auf der Ostsee mit tierischen Viren geforscht, was zu DDR-Zeiten zu dem Beinamen "Krankheitsinsel" führte.

Auch hier finden Sie - mitten in einem Vogelschutzgebiet - aus guten Gründen für die Allgemeinheit nicht zugänglich und nur wenige km von der größten Virusgiftküche Deutschlands und einer Produktionsstätte für Tierimpfungen (Riemser AG, noch vor dem Fall des Kommunismus Teil des FLI, heute als eigenständige AG ausgegliedert) gelegen! Interessanterweise können die derzeitigen Verfahren zur Untersuchung der Vogelgrippe nicht zwischen eigentlich oder angeblich "kranken" Nutztieren unterscheiden.

Außerdem ist es zum Nachdenken anregend, dass die Anwesenheit von ominösem H5N1 bisher nur bei bereits verstorbenen und nicht bei noch am Leben befindlichen Tierarten nachweisbar ist! Erscheint das Erreger nur bei abgestorbenen Tierarten? Wird die ganze Massenpanik nichts anderes als ein Affen- oder Vogel-Theater öffentlich inszeniert? Jeden Tag erschrecken neue Berichte über die Vogelgrippe die Menschen in Europa.

Totes Schwan, totes Huhn, Krankheitserreger, Tamiflu®, H5N1 sind die Schlagwörter, mit denen wir heutzutage buchstäblich beschossen werden. Tatsächlich ist der Terminus "Vogelgrippe" trügerisch. Eine wirkliche Bedrohung - so die Meinung der Virusforscher - wäre, wenn das Erbgut von den Tieren auf den Menschen übertragen würde. Die Vogelgrippe ist kein veterinärmedizinischer Fachbegriff, sondern die Ausprägung einer Erkrankung, die sich später auf den Menschen ausbreitet - und die Erkrankung breitet sich kaum auf den Menschen aus.

"Die Vogelgrippe, oder besser gesagt die Vogelgrippe, ist in Wirklichkeit ein altes Problem, kein Grund zur Aufregung! Um dies zu veranschaulichen, werden die Todesraten der Vogelgrippe mit denen der konventionellen Influenza verglichen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts starben 2004 in Deutschland schätzungsweise 20.000 Menschen an der "normalen Grippe".

Im Falle der Vogelgrippe gibt es derzeit fast 100 davon im ganzen, großen Asiengebiet! Zudem lebt die Bevölkerung in Asien viel näher bei den Menschen und eine Übermittlung kann daher viel rascher erfolgen - immer auf der Grundlage der amtlichen orthodoxen medizinischen Aussage, dass die Vogelgrippe durch ein Erreger verursacht wird, was bisher nicht als seriöser, verlässlicher wissenschaftlicher Befund angesehen werden kann.

Also, wenn es überhaupt eine Gefährdung für uns in Deutschland gibt, ist es am besten, wenn wir in sehr engem Zusammenhang mit der Vogelwelt stehen. Wenn Sie also nicht planen, Vogeldreck zu essen (dort sollen die angeblichen Erreger sein) oder das Blut von Vogeln zu saufen.... Erklärend könnte der Angsterforscher Prof. Borwin Bandelow aus Göttingen sein, der glaubt, dass die Vogelgrippe beim Menschen Ur-Angst induziert.

Vogelgrippe wird vom Menschen als besonders schädlich empfunden, weil sie "wie eine Pest wirkt". Wahrscheinlich werden nicht alle Chefredaktoren der Medien wie Huhn im Wind durch ihre Redaktion laufen und nur von der Vogelgrippe sprechen. Werfen wir einen genaueren Blick auf die Entwicklung der Vogelgrippe in Deutschland und werfen wir einen Blick auf die....

Auf der Ostseeinsel Riems in Mecklenburg-Vorpommern hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesforschungsanstalt für Veterinärmedizin (BFAV), am 14. Februar 2006 folgende Pressemeldung veröffentlicht: "Der nachgewiesene hoch pathogene H5N1-Virus in Nigeria und Italien hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) veranlasst, das Risiko der Einführung der Vogelgrippe in Deutschland neu zu bewerten.

Weniger als 48 Std. später, am 16. Februar 2006, wurden die ersten verstorbenen Stummschwäne auf der kleinen Insel Rügen aufgefunden und am gleichen Tag zum nur wenige km entfernten Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) gebracht, um dort auf das H5N1-Virus zu untersuchen. Die Mute Swans trafen laut einer FLI1-Pressemitteilung um 16.00 Uhr ein und um 19.00 Uhr war bereits klar, dass diese Tiere das Grippevirus H5N1 haben.

Bei einer genaueren Studie des Erregers wurde festgestellt, dass es sich um dieselbe Art handelte, die letztes Jahr in China am Qinghai-See in China mehrere hundert Streifen- und Rostgänsen, Kormorane, Fischmöwen und braunköpfige Möwen getötet hat. Nicht nur Experten ist völlig unklar, wie der angebliche Erreger aus China nach Deutschland gelangt ist.

Jetzt kommt dieses Krankheitsbild aber auf einmal bei sitzenden Schwänzen vor, die sich wahrscheinlich den ganzen Sommer über nicht von Rügen entfernt haben. Dazu Franz Bairlein, Direktor des Institutes für Vogel-Forschung in Wilhelmshaven: "Dieses gegenwärtige Problem lässt sich nicht lösen, weil es offenbar nichts mit der Vogelwanderung zu tun hat" und fährt fort: "Nur die Lieder- und Kleinschwäne sind die arktischen Wandervögel und halten hier Winterschlaf.

Allerdings konnte das Erregervirus nicht aus der Arktis mitgebracht werden. "Der Erreger wurde dann unbemerkt in der Wildpopulation gefunden", sagt Reinking. Doch der Fang ist, dass bei einer Studie von Tausenden von Wildvögeln in Europa im vergangenen Jahr kein einziges Tier mit H5N1 aufgedeckt wurde.

Vogelgrippe Problem selbstgemacht? Wir wissen nur, dass das H5N1-Virus dort seit wenigstens einem Jahr zuhause ist. "Die Vogelgrippe ist hinter den Riemszäunen, einschließlich des Typs H2N1, schon lange vorhanden", schreibt die Netzzeitung im Oktober 2005.

Von Rügen sind es nicht wenige tausend km, wie der chinesische Badesee. Nein, es ist in unmittelbarer Nachbarschaft, nur wenige km vor der kleinen Stadt Rügen, auf der die stummen Schwäne mit dem H5N1-Virus vorzufinden waren. Aber nicht nur die unmittelbare Nachbarschaft zur Rügener Bucht, sondern auch die Lage der Riemser Bucht in einem wichtigen Ruhe- und Mäusebereich.

Deshalb wurde das Areal auch zum Vogelreservat Europas ernannt. In der Mitte des Vogelschutzgebietes befindet sich das Friedrich-Loeffler-Institut mit seinen Viren H5N1, Tierseuchenversuchen und der Impfstoffproduktion. Wir sollten in diesem Kontext auch daran denken, dass gegen Vogelgrippe geimpftes Tier nach den derzeitigen Testmethoden nicht von wirklich infiziertem (mit H5N1 infiziertem) Tier zu unterscheiden ist.

Die Zentralvereinigung der europäischen Entenhalter (ZEL) untersuchte die Ozeanströmungen zwischen den Riemser und Rügener Inselgruppen und fand heraus, dass die Ozeanströmungen des Instituts für Epidemische Krankheiten auf Rügen im Südwesten an Rügen vorbeigeführt wurden und zu den Fundstellen der befallenen Vogelarten bei den Ummanzer und Buger auf Rügen führten. Deshalb hat der ZEL ( "Central Association of European Running Duck Owners") das Ministerium der Verbraucher schriftlich aufgefordert, "zuverlässige Angaben zu machen, die die Freisetzung des Erregers durch das FLI entweder endgültig ausschliessen oder nachweisen....".

Ein Ausschnitt aus dem Brief: "Im schlimmsten Fall gehen wir davon aus, dass der FLI den Erreger freigesetzt hat. In diesem Kontext ist auch die Geschichte des FLI zu nennen: Der Standort der Insel wurde wegen der biologisch bedingten Gefahren für die Bewohner auserkoren. Mehr als merkwürdig ist, dass kein einzelner Massenmedienjournalist diese Fakten untersucht hat - nicht einmal eine einzelne Fragestellung wurde in dieser Hinsicht aufgeworfen.

Nahezu ebenso merkwürdig ist die Erkenntnis, dass das Erregervirus bisher nur bei verstorbenen wilden Vögeln auftrat. Bisher waren die vielen Exemplare von Lebewesen alle positiv, "auch die von Schwänen", sagt die bereits genannte Direktorin des Friedrich-Loeffler-Instituts Ortrud Werner: "Hat sich jemals jemand gefragt, ob sich dieses Erbgut nicht erst entwickeln könnte, wenn der Körper stirbt?

Hat man sich jemals die noch grundlegendere Fragestellung stellt, ob das H5N1-Virus die Todesursache für den Vogel ist? Am 22.02.2006 sagte Wolfgang Fiedler vom Max-Planck-Institut für Vogelkunde der TAZ: "Trotz Vogelgrippe ist die Sterblichkeitsrate der Tiere auf Rügen nicht größer als in anderen Jahren.

Jährlich werden auf Rügen die meisten der 1.200 jungen Schwäne an den Folgen des Wetters erkranken. Ist die Todesursache der natürlichen Ursachen und nicht das vermeintlich hochgradig krankmachende H5N1-Virus? Existieren irgendwelche unabhängigen Untersuchungen, die die Krankheitserreger von H5N1 belegen? Das fragten die Fachjournalisten Thorsten Engelbrecht, David Crowe und Jim West vom Friedrich-Loeffler-Institut "s".

Die Fachjournalisten schildern daher weiter, dass die vorgestellten Arbeiten nicht einmal wirklich etwas Wesentliches über die Entstehung und Krankheitserreger von H5N1 ausrichten. Also, wenn die Existenzberechtigung, Krankheitserreger und das Pandemiepotenzial von H5N1 nicht bewiesen sind, was ist dann noch da? Die ersten sind natürlich die Arzneimittelhersteller, die gegen die Vogelgrippe vorgehen.

Damit das vermeintlich pathogene Erregervirus für den Menschen schädlich wird und wie bei der Influenza von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, muss es zunächst - nach der schulmedizinischen Lehre - einer Seuche ausgesetzt werden: einer Seuche, die sich über Landes- und/oder Territorialgrenzen hinweg ausbreitet. Allerdings ist es in den Stars oder wird von ernsthaften Stellen ernsthaft angezweifelt, ob die erwähnten Medikamente überhaupt gegen das veränderte Erbgut wirken.

Dennoch appelliert Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt an die Landesgesundheitsministerinnen und -minister, die genannten Vorbereitungen für wenigstens 20 Prozent der Bevölkerung zu beschaffen. Schon jetzt ist es anregend, dass milliardenschwere Gelder der Steuerzahler zum Kauf von Geldern gegen ein in dieser Form noch nicht existierendes Erregervirus verwendet werden sollen. Tamiflu®, das am meisten erwähnte Arzneimittel im Rahmen der Vogelgrippe, wurde von der 1987 in Kalifornien gegrÃ?ndeten Gilead Sciences GmbH eingenommen.

Das hat sich erst geändert, als US-Präsident George Bush seine Landsleute immer wieder in Angst und Schrecken versetzte, indem er eine bevorstehende Vogelgrippepandemie "mit wenigstens 200.000 Todesopfern in den USA an die Mauer malt - es können aber auch "bis zu zwei Mio. Tote" sein. Eine Schwäne auf der Donaueschinger Straße berechtigt heute nicht nur zu einem polizeilichen Einsatz, sondern erscheint in den Printmedien eine Botschaft wert: "Vogelgrippe jetzt auch in Süddeutschland", fragte mehrere Zeitungen!

Aber es gibt noch andere Begünstigte: Die deutsche Regierung hat sich mit zwei Herstellern von Impfstoffen darauf geeinigt, einen Impfstoff gegen eine vom Menschen übertragene Vogelgrippe zu entwickeln. In diesem Kontext ergibt sich auch die Fragestellung, ob angesichts der Menge des verordneten Impfstoffs die Gefahr einer Impfpflicht besteht?

Die Vorteile einer Schutzimpfung gegen die Vogelgrippe sind jedoch noch nicht belegt. Wenigstens bei der Vogelgrippe hilft die Schutzimpfung nicht weiter. Ganz im Gegenteil: Es ist noch gefährlicher, da es das Erbgut noch rascher verbreiten kann. "Dass Impfungen ein Lebewesen nicht vor einer Infektion schützen und dass ein solches auch das Erbgut reproduzieren kann, ist in der Forschung unumstritten.

Die pharmazeutische Industrie ist daher ein klarer Nutznießer der Vogelgrippe. Die Vogelgrippe könnte nun das sein, was der Terror noch nicht erreicht hat. Am 4. Oktober 2005 sagte zum Beispiel G. Bush auf einer Konferenz im Weissen Haus: "Ich habe einige Szenarien durchgedacht, die entstehen könnten, wenn die Vogelgrippe ausbricht.

"Aber nicht nur in den USA wird diese Fragestellung gestellt, auch der neue Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat diese Debatte im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland initiiert, als er den internen Einsatz der deutschen Streitkräfte einforderte. Zufällig hat der Agrarminister von Mecklenburg-Vorpommern Bundeswehrsoldaten gebeten, die Standorte der toten Schwänen auf der Insel Rügen abzuschotten?

Paßt dieser Auftrag nicht eher exakt zur Debatte um den Inneneinsatz der Bundeswehr, der durch solche völlig überflüssigen Missionen wie auf Rügen respektabel gemacht werden sollte? Der Medienhype um die Vogelgrippe erscheint aus der Perspektive der Profitmacher einleuchtend. Also sollten wir auf der Hut sein und uns nicht in die Irre leiten lassen und falls jemand Sie noch einmal fragen sollte, ob die Vogelgrippe für ihn eine Gefahr darstellt, beantworten Sie die Frage mit einer Gegenfrage: "Sind Sie ein Vöglein?

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