Vogelgrippe auf Hunde übertragbar

Geflügelpest auf Hunde übertragbar

Bei Hunden und Katzen kann das Vogelgrippevirus übertragen werden. In diesem Fall sollte ebenfalls ein enger Kontakt mit Katzen oder Hunden bestehen (z.B. Kuscheln). Die Hunde dürfen nur im Sperrgebiet an der Leine geführt werden.

die Regenwassernutzung oder andere Oberflächengewässer (Badeseen etc.)? Bisher ist keine Übertragung der Vogelgrippe auf Hunde bekannt.

Gefährdung von Mensch und Natur

Beide werden im Volksmund als Influenza-Viren eingestuft und beide stehen derzeit in der Schwebe: Wir sprechen von der Vogelgrippe und der Augenkrankheit. Es juckt, als ob ein fremder Körper in ihnen wäre, sie gießen und verbrennen wie der Dämon. Überlebende Die meisten von ihnen sind in den Atemwegen unheilvoll.

Der Adenovirus ist etwas ganz Spezielles, da er sich als extrem rau erweist; der Spiritus der Desinfektionsmittel durchdringt nicht die Außenhülle und selbst die extremen pH-Werte stören ihn nicht.

Da dies im Menschen natürlich nicht möglich ist, vervielfältigen sich die humanpathogenen Erreger. Sie haben eine Inkubationsdauer von zwölf Tagen - während dieser Zeit bemerkt der Benutzer nicht, dass sie sie beherbergen - und halten sich so eigensinnig an alles, dass sie fast lebensgefährlich sind.

Türklinken, Telefon, Handtücher - das Augengrippevirus kommt immer gut an. Bei jedem Scheuern der hochjuckenden Tränensäcke übertragen sie Millionen von Erregern auf die Hand, und was mit diesen in Kontakt kommt, ist wieder anteckend. Die Vogelgrippe ist eine ganz andere Geschichte. Am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), dem nationalen Prüflabor für die Erforschung aller Verdachtsfälle der Vogelgrippe in Deutschland, konnte dies umgehend bestätigt werden:

Auch am Bodensee wurden danach toten Vögeln begegnet. In Deutschland gab es bisher keine Übertragungen auf den Menschen. So was kann vorkommen, wenn man ein krankes Hühnchen kuschelt. Was ist so schädlich an einem Erreger, den nur ein Vogel trägt? Die Übertragungsstrecke verläuft in der Regel vom Wildgeflügel zum Zuchtgeflügel.

Sollten Sie weitere Informationen zur Vogelgrippe haben, empfehlen wir Ihnen, die Internetseite des Bundesministeriums für Landwirtschaft (www.bmel. de) zu besuchen, wo Sie immer die neuesten Erkenntnisse und Massnahmen vorfinden. Sollte ein HIV-infizierter Mensch mit einem solchen Erreger infiziert werden, kann es zu einem DNA-Austausch kommen. Mischen sich das genetische Material des Tieres und der menschliche Erreger, kann sich ein Pandemievirus entwickeln, das eine weltweit äußerst bedrohliche Grippewelle auslöst.

Bereits 1918/19 war dies geschehen: Die "Spanische Grippe" hat mehr Menschen getötet als der Erste Erste Weltkrieg, der gerade erst begonnen hatte. Besonders wachsam ist auch die WHO, weil es in Asien und der Türkei bereits eine solche Ausstrahlung gibt: Sie hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert: Besonders gefürchtet ist, dass diese Veränderung die Agressivität des Influenzavirus H5N8 mit der einfachen Weiterleitung des humanen Viruses verbindet.

Es hat noch keine Mensch zu Mensch Übertragungen gegeben. Alle Zuchttiere, an denen auch Einzeltiere erkranken, müssen unverzüglich abgetötet werden. Impfungen gewollt Und was ist mit den üblichen Grippeschutzimpfungen? Obwohl sie nicht vor der Vogelgrippe schÃ?tzen, ist eine Ansteckung mit humanen Grippeviren nicht möglich.

Wie jedes Jahr rät die Standing Vaccination Commission (STIKO) am Robert-Koch-Institut nicht nur "Impfungen gegen Influenza, vor allem für alle Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko", sondern auch explizit "Personen mit unmittelbarem Geflügelkontakt". Damit soll eine Vermischung der Krankheitserreger der "Vogelgrippe" mit den beim Menschen verbreiteten Erregern vermieden werden.

Ein Befall von Tieren ist noch nicht bekannt. Aber: "Eine Katz kann infiziert werden, wenn sie infizierte Vogelmist frisst", so Jochen Hentschke, Direktor des Centrums für Infektionsforschung am Berlin. Im Stadtteil Leipzig ist das freie Laufen von Hund und Katz offiziell verboten. Allerdings ist dies nur eine Vorsichtsmassnahme; bisher ist kein einziger Krankheitsfall bekannt, bei dem das Erreger auf Hunde oder Hauskatzen übertragbar ist.

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