Vogelgrippe Ansteckend für Hunde

Geflügelpest Infektiös für Hunde

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für Hunde und Katzen sind daher derzeit nicht erforderlich. Die Tierpfleger sollten jedoch auf ihre Tiere in Vogelgrippegebieten achten. QUESTION: Können sich Menschen mit infizierten Katzen infizieren? Ein Befall von Hunden ist noch nicht bekannt. Bei Hunden ist eine Infektion mit der Vogelgrippe noch nicht bekannt.

Die Vogelgrippe ist keine Bedrohung für Hunde und Katze.

Seitdem vor wenigen Tagen in Mecklenburg-Vorpommern der gefürchtete Vogelgrippe-Erreger vom Typ C5N8 gefunden wurde, muss das Geflügelfleisch an vielen Stellen im Stall gehalten werden. Aber Hunde- und Katzenbesitzer müssen sich keine Gedanken über die Vogelgrippe machen. Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich Tiere mit dem Erreger infizieren oder ihn weitervererben werden.

Elke Reinking vom Friedrich-Loeffler-Institut für Tiermedizin macht darauf aufmerksam. Aber was tun, wenn ihr Haustier einen abgestorbenen Spatz im Maul hat? Da ist ohnehin Zurückhaltung angebracht, meint Reinking. Ungeachtet des derzeitigen Erregers H5N8 ist es besser, einen Vögel mit einem Handschuh oder einer umgedrehten Kunststofftasche zu berühren.

Weil Hundehalter gefangene Hunde ihrer vierbeinigen Freunde niemals mit bloßer Hand anfassen sollten. Zur Kommentierung müssen Sie sich bei unserem Service-Provider registrieren. Wenn Sie bereits ein eigenes Benutzerprofil auf Ihrem System erstellt haben, können Sie es weiterbenutzen. Benutzer, die sich über das alte Portal-Login registriert haben, müssen sich zunächst einmal unmittelbar bei uns registrieren.

Vogelgrippe: Infektionsrisiko für Heimtiere?

Hunde- und Katzenbesitzer werden immer häufiger mit dieser Fragestellung konfrontiert. 2. Die BERLIN/DPA - Hunde müssen im Zimmer sein: Hunde an der Leine: Seit dem ersten Fall der Vogelgrippe bei einem Säuger in Deutschland gibt es in infizierten Gebieten strengere Abwehrmaßnahmen. Das hat der Landeskrisenausschuss des Bundes und der Länder für Tierkrankheiten am vergangenen Donnerstag beschlossen.

Bisher war die H5N1-Infektion einer Rügener Raubkatze bekannt geworden. Das Landwirtschaftsministerium haelt angesichts der Verbreitung der Vogelgrippe einen Zwangsstall ueber den Monat Januar hinaus fuer moeglich. "Sollten wir über den Zug der Vögel hinaus ein tobendes Ereignis erleben, haben wir keine andere Wahl", sagte Gert Lindemann, Chef des National Crisis Teams und Staatssekretär für Landwirtschaft.

Eine Ausnahme von der Verpflichtung, Haustiere im Stall zu halten, ist möglich, wenn sie unter einer engen Decke und mit einer seitl. Die Bundesregierung und die Bundesländer gehen nicht davon aus, dass es wie auf Rügen wieder zu einem Massenauftreten der Vogelgrippe kommen wird. Der Vogelschwarm zieht weiter. Auf Rügen sollen nicht nur abgestorbene oder auffällige Säuger in Sperrgebieten begutachtet werden - drei Kilometern um den Ort der Entdeckung von infizierten Vögeln.

Die Impfung von Heimtieren ist keine Möglichkeit für die Regierungen von Bundes- und Ländern. Eine landesweite Verhaftung von Hauskatzen ist nicht angebracht. Die Tierpfleger sollten jedoch auf ihre Haustiere in Vogelgrippegebieten achten. Die Rügener waren nach Angaben der Behörden ein Streunertier mit wenig Menschenkontakt. Nach der Bekanntgabe des Falles hatten Bayern und Baden-Württemberg eine Haushaltspflicht für Hunde in Sperrgebieten auferlegt.

FRAGE: Das Vogelgrippevirus H5N1 wurde zum ersten Mal in Deutschland bei einer Hauskatze nachweisbar. Stellt sich heraus, dass es sich hierbei um die hoch ansteckende Variante des Virus handelt, muss davon ausgegangen werden, dass ein erhebliches Infektionsrisiko für die gesamten Säuger besteht. Im Prinzip war jedoch bekannt, dass eine Infektion von Tieren unter gewissen Bedingungen möglich ist. FRAGE: Was empfehlen Sie Katzenbesitzern?

Auf jeden Falle sollten sie weder Vogeljagd betreiben noch mit totem Vogel in Berührung kommen. FRAGE: Können sich Menschen mit befallenen Katze infizieren? GÖTZ: Bisher haben wir angenommen, dass befallene Tiere nur wenige Krankheitserreger ausschütten und dass der Transport der Tiere kein weiteres Infektionsrisiko darstellt. Wir empfehlen daher bei allen Heimtieren vorsichtig zu sein.

FRAGE: Sind Hunde infektionsgefährdet? Ob auch Hunde infiziert werden können, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Im Gegensatz zu einer Katze fehlt es an solchen Untersuchungen. Erfahrungsgemäß werden auch andere Erkrankungen zunächst von Tieren infiziert, die bereits Gesundheitsprobleme haben oder nicht genügend impfen.

Bei der Behandlung von Tieren bittet er um Umsicht. Kann ein Säugetier, z.B. ein Haustier wie Hund oder Katze, auch an der Vogelgrippe leiden? Raubtiere können sich anstecken, wenn sie große Anteile des Krankheitserregers einnehmen. Die Katze kann sich mit dem H5N1-Virus anstecken und krank werden, aber es werden große Virusmengen benötigt. Bei der Ausbreitung des Viruses haben die Tiere noch keine Bedeutung.

Ungeachtet der Vogelgrippe sollten die im Freien gehaltenen Katzen im Allgemeinen keine Vögel erlegen. Es ist noch keine Krankheit bei Tieren bekannt. Jedoch war das Erregervirus bei keinem der beiden Tierarten feststellbar und keines der beiden war klinisch krank. In Infektionsstudien am FLI erwies sich das Schwein als weniger anfällig für das Erregerbild.

Die infizierten Tierarten waren nicht in der Lage, den Erreger zu übertragen oder weiter zu übertragen. Herbivore Heimtiere haben im Allgemeinen kein sehr hohes Risiko, an H5N1 zu erkranken. Generell gibt es eine signifikante Schranke für die Transmission von H5N1 zwischen Vögel und Säugetier. Säuger und Menschen müssen sehr große Mengen an Viren einnehmen, um sich zu erkranken.

Auch bei einer Krankheit setzen Säuger und Menschen nur sehr wenige Viren frei, so dass sich die Krankheit nicht weiter ausbreitet. Der NABU informiert über die Vogelgrippe Auf dieser Internetseite erhalten Naturliebhaber Infos zur Vogelgrippe aus naturschutzfachlicher Perspektive. NABU ist um Aktualität bemueht, kann jedoch keine Haftung fuer die bereitgestellten Inhalte uebernehmen.

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