Virusinfektion Halsschmerzen

Vireninfektion Halsschmerzen

Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten und Magen-Darm-Beschwerden. Eine Erkältung kann zu leichten Halsschmerzen und Schluckbeschwerden führen. Wenn die Halsschmerzen durch eine Virusinfektion verursacht werden, können Antibiotika nicht helfen. Das humane Metapneumovirus (HMPV) ist heute der zweithäufigste kalte Erreger bei Kleinkindern. Der Epstein Barr Virus ist ein solcher Erreger.

Eingeführte Vireninfektion

Background: Virenkrankheiten werden von Wanderern und MigrantInnen aus den tropischen oder subtropischen Gebieten importiert: Der Evidenzgrad der verfügbaren ist niedrig, da die meisten der in Deutschland eingefÃ?hrten Virenkrankheiten keine Berichtspflicht haben â?" allerdings gibt es gute Angaben aus dem Bereich der lÃ?nderÃ?berwachenden Netzwerke. Importviruserkrankungen äußern sich hauptsächlich als hohes Maß an Angst, oft mit Exanthemen oder erhöhten Transaminasen.

Das Denguefieber ist mit 230 nach Deutschland eingeführten Krankheiten der bedeutendste Repräsentant dieser Viren. Eine eingeschleppte Viruskrankheit muss auch bei Gelenksschmerzen berücksichtigt werden. Dabei hat führt vor allem den Chikungunya-Virus jährlich auf im Schnitt 38 importiert. Seit zwei Jahren ist nur noch fünf Fälle von eingeschleppten Viruserkrankungen (West-Nil-Virus und Japanischer Enzephalitis) bekannt, die mit dieser einhergehen können.

Bestätigt den begründeten Verdacht für eine eventuelle Importvirusinfektion, sollte der betreffende Kunde an ein spezialisierten Klinikum geschickt werden, in dem er sich behandeln lässt! Die wichtigste ist das GeoSentinel-Netzwerk, das von der International Society of Travel Medicine für und den Centers for Disease Control and Prevention, Atlanta, USA, finanziert wird (1). Eingeführte Infekte äußern sich in der Regel in Form von Durchfall, Hautausschlag oder Hautausschlag, andere Beschwerden wie z. B. Gelenksschmerzen sind weniger häufig.

Dass das Denguefieber in Deutschland in zunehmendem MaÃ?e häufig (2â?"4) ist, belegen die Untersuchungen zu Importviruserkrankungen. Virusinfektionen sind obligatorisch intrazelluläre Schädlinge, die für ihre Fortpflanzung (Replikation) auf eine eigene Wirtszelle angewiesen sind. Das ursprünglich in den tropischen Gebieten verbreitet sich in zunehmendem Maße mit Unterstützung des Interkontinentalverkehrs auch nach Europa und Deutschland und kann dann auf lokale Stechmückenvektoren führen (4) übertragen werden.

Der Nachweis von virusspezifischen IgG- und IgM-Antikörpern im Patientenserum ermöglicht den eindeutigen Nachweis einer Infizierung (Tabelle). Erst in der ersten Woche der Krankheit können die meisten arboviralen Viren noch im Probenmaterial (Tabelle) nachweisen. Eine akute, lebensbedrohende Krankheit kann ein Anzeichen von Angst sein, daher ist eine unmittelbare Abklärung erwünscht.

Wichtigster Differenzialdiagnostiker ist die Malaria, die mit 638 Personen im Durchschnitt unter häufigsten importiert wird. Außerdem Typhus, Paratyphus und Amöbenleberabszess (Kasten 1) (2). Das bedeutendste Importvirus ist das Dengue-Fieber mit im Durchschnitt 230 eingeführten Krankheiten. Die DENV wird hauptsächlich durch die für (Aedes aegypti) hauptsächlich, aber auch die Asiatie Tigermücke (Aedes albopictus) gewinn zunehmend an Gewicht.

Die DF ist eine der aus den tropischen und subtropischen Gebieten eingeführten Krankheiten von häufigsten (5, 6). Typisch Infektionsländer für Die Reisenden sind Thailand und Indien sowie Brasilien und die karibische Region. Die DENV-Infektionen, die nach Deutschland importiert und dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden, haben in den vergangenen Jahren zugenommen (Schaubild 1). Die Krankheit tritt nach einer Inkubationsdauer von 4â? "7 (maximal 14) Tagen Ã?blicherweise ruckartig mit dem Fieber bis zu 40 °C auf (Tabelle).

Befolgen Sie häufig Schüttelfrost, schwere retroorbinale Schmerzen, konjunktive Entzündungen und das Virusfieber hält für 48â?"96 Std. nach (2). Bei der Entieberung kommt es nach vorübergehender zu einem nochmaligen Anstieg des Fiebers und zugleich zum Auftreten eines makulopapulären Ekzems bei ungefähr dem Hälfte der Erkrankten. triassisch: Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerz, Exanthema.

Bei einer abgelaufenen Infizierung wird für eine lang anhaltende, serotyp-spezifische Immunität, aber nur für eine kurze Kreuzimmunität verursacht. Strenge Verläufe der DF kann hämorrhagisch betreiben und wird daher auch als Verläufe ( Strenge. ) genannt. Bislang gab es in Deutschland nur einen einzigen Tod durch eine DHF (7). Eine frische Denverinfektion kann durch den DENV-RNA-, DENV-NS-1-Antigen-Nachweis oder den DENV-spezifischen IgG- und IgM-Nachweis diagnostiziert werden (Tabelle und Abbildung 2).

Bis zur Normalisierung der pathologischen Laborwerte sollten Patientinnen mit Dengue-Fieber überwacht werden â?" unter ausgeprägter finden sich neben Blutungen auch Thrombozyten-, Petechie- und andere Blutungserscheinungen sowie hohe Trans-aminasen. Mit einer Steigerung von mehr als 20% sollte frühzeitige intravenös verabreicht werden, um DSS zu verhindern. Verursacht wird das Fieber auf Sandmücken durch das neapolitanische Sandmückenfiebers-Virus (SFNV), das sizilianische Sandmückenfiebers-Virus (SFSV) und das toskanische Meningitis-Virus (TOSV) (2).

Sie verursachen in der Regel ein hohes Maß an Krankheitssymptomen und treten im ganzen mediterranen Raum bis nach Asien auf, entsprechend der geographischen Verteilung ihrer Überträger, dem Sandmücke. Eine serologische Diagnostik kann ab der ersten Woche der Erkrankung durch den Befund Anti-SFNV, -SFSV oder -TOSV IgG und IgM aus dem Patientenserum erfolgen (Tabelle).

Eine spezielle Behandlung auf ursächlich gibt es nicht für Sandmücken Fieber. Lassa-Viren wurden nur zwei Mal nach Deutschland eingeführt, Ebola-Viren wurden nie eingeführt (2). Manche VHF-Viren können von Mensch zu Mensch, möglicherweise auch in der Luft, werden, übertragen (Lassa, Ebola, Marburg und Krim Kongo hämorrhagisches Fiebervirus), dies ist von besonderem Interesse für klinisches Managment, da die Gefahr einer Übertragung nosokomialer Art ist.

Importiertes Gelbfiebervirus und Denguevirus sind nicht ansteckend, diese Patientinnen müssen sind nicht lokalisiert. Die Gesundheitsbehörde sollte sich an ein Kompetenz- und Therapiezentrum wenden und den Patiententransport dort unter strenger Isolierung durchführen. Zielsetzung ist es, bei bestmöglicher ärztlicher Versorgung des Pflegebedürftigen äuÃ?erste Minimalisierung der Gefährdungen für Umgebungs- und Hilfspersonal zu gewährleisten (12).

Es gibt in Deutschland mehrere solcher Hochsicherheitsisolierstationen (Box 2). Der niedergelassene Mediziner sollte an ein VHF glauben, wenn der Kranke ein hohes Temperaturniveau hat und die vergangenen drei Monate in Afrika verbracht hat südlich in der Sahara und möglicherweise mit Menschen in Berührung gekommen ist, die an VHF leiden, oder wenn er an einer hämorrhagischen diathesis oder einem ungeklärten erkrankt ist.

Bedeutende Differentialdiagnosen sind z. B. malariabedingte, virale Hepatitis, Leptospirose, Meninogokokkensepsis und Vergiftungen (13). Diagnosen müssen in einem hochsicheren Labor durchgeführt werden (siehe eCase) und basieren hauptsächlich auf dem Erregernachweis mittels der reversen Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) in der ersten Woche der Erkrankung (Tabelle). Die Detektion von pathogenspezifischen IgG- und IgM-Antikörpern im Blutserum kann ab der zweiten bis vierten Woche der Erkrankung stattfinden (Tabelle), aber auch häufig ist mit negativ ((2)).

Gastgeber des Erregers ist das Afrika-Nager Mastomys natalensis. In den vergangenen Jahren wurden nur zwei Fälle nach Deutschland eingeführt (2). Meistens beginnen die manifesten Erkrankungen unbestimmt mit Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten und Magen-Darm-Erkrankungen. Mit fortschreitender Krankheit können sich Lungenentzündung, Hepatitis, Enzephalitis und hämorrhagisches zu einem Mehrorganversagen auswachsen.

Häufig scheinen die Betroffenen erst kurz vor dem Versagen der Multiorgane sehr erkrankt zu sein. Empfehlenswert sind Menschen, die ungeschützten, direkt mit Vollblut oder Körperflüssigkeiten von Patientinnen mit Lassafieber hatten (14). Der Marburg-Virus wurde 1967 gefunden, als mehrere Laboranten im hessischen Marburg und im ehemaligen Jugoslawien an einem akutem, unbekannten Krankheitsbild litten.

Der Inkubationszeitraum für das Ebolavirus beträgt in der Regel nur 2â? "25 Tage und Fällen das Marbugvirus 5 bis 7 Tage, in wenigen Jahren bis 10 Tage (Tabelle). Plötzliches Fieber verursacht starke Kopfschmerzen, Gelenk-, Muskel-, Brust- und Abdominalschmerzen und Magersucht. Krim Kongo hämorrhagische Die Fieberkrankheit (CCHF) wird durch das gleiche Krankheitsbild (CCHFV) verursacht.

Der Erreger wurde aus Proben von Patienten gewonnen und erstmals in Belgisch-Kongo (heute: DRC) beschrieben ("Kongo-Virus") (2). Die CCHFV ist die geographisch am meisten verbreitet, durch das Zeckenvirus ("Genus Hyalomma") übertragene). Auf vielen Ländern in Afrika, Asien, Südosteuropas und im Mittleren Osten ist das Krankheitsbild verbreitet. Im Laufe der vergangenen fünf Jahre wurden nur zwei Importe von Fälle in Deutschland verzeichnet (17).

Bei einer Inkubationsdauer von 2â?"13 Tagen tritt plötzlich plötzlich hohes hohes Wachstum auf (Tabelle). Ungefähr 10â?"50 % der Patientinnen stirbt, in der Regel 5 bis 14 Tage nach Ausbruch der Erkrankung (2). Zusätzlich zur postinfektiösen Arthritis können auch virale Erkrankungen berücksichtigt werden. Auch in den tropischen Ländern werden diverse Arbovirusinfektionen, insbesondere häufig, mit Arthritis in Verbindung gebracht (Tabelle). Chikungunyafieber ist nach dem Dengue-Fieber eine eingeschleppte Erkrankung.

Der CHIKV führt jährlich hat in Deutschland im Durchschnitt 38 importierte Krankheitsfällen (20â?"22). Bei einem kleinen Teil ( "5-10%") der Patientinnen und Patienten treten seit Monaten anhaltende Beschwerden auf, bei den wenigen Fällen seit Jahren (2). In den ersten Tagen der Erkrankung kann die Diagnose einer CHIKV-Infektion durch den Einsatz von viraler RNA mittels RT-PCR im Patientenserum durchgeführt werden (Tabelle) (2).

Die IgM- und IgG-Antikörper können dann nach der zweiten Woche der Erkrankung detektiert werden (Tabelle). Die Ross River ist die häufigste durch Stechmücken übertragene Virus-Infektion in Australien (23). Der Inkubationszeitraum beträgt beträgt in der Regel etwa 3-14 Tage, in manchen seltenen Fällen jedoch bis zu 21 Tage (Tabelle). Die asymptomatischen Infekte sind offensichtlich häufig, das Krankheitsbild ist auch durch hohes hohes Maß an Angst, ein makulopapulöses Exanthema und anhaltende Gelenksschmerzen (epidemische Polyarthritis) geprÃ?gt.

Bei 50% der Betroffenen kommt es zu Hautausschlägen und Hautausschlägen (2). Die Mehrzahl der Betroffenen leidet an akuter symmetrischer Arthritis, hauptsächlich der Randgelenke (2). Arthritis hält bei ungefähr 50 % der Patientinnen und Patienten in einem Jahr an. In der zweiten Woche der Erkrankung können Ross River Virus-spezifische IgG- und Ross River Antikörper im Patientenserum nachweisbar sein.

Viruserkrankungen nach der geographischen Analyse sind in der Liste aufgeführt aufgeführt. Der West Nile-Virus ist derjenige, der 1937 zum ersten Mal aus dem Blute einer ugandischen Mutter gewonnen wurde. Die WNV wird als Musterbeispiel fÃ?r für angesehen, da sie 1999 zum ersten Mal auftauchte, sich in Nordamerika verbreitete und zwischen 1999 und 2010 1,8 Mio. Menschen mit mehr als 1 308 Infektionskrankheiten unter Todesfällen geführt (25) infizierte.

Virenreservoire sind eine Serie von Vogelspezies, die als Quelle der Infektion fungieren für blutsaugend Stechmücken Bei der Einführung der WNV in Deutschland muss damit gerechnet werden, da Stechmückenvektor (Nord Hausmücke) in ganz Deutschland gÃ?ngig ist und die WNV in Deutschland ((Frankreich, Ã-sterreich und Tschechien) bereits in Umlauf ist. 2011 entdeckten die Autorinnen und Autoren den ersten importierten WNV-Virus (Kanada) (27).

2012 gab es zwei weitere importierte WNV-Infektionen von europäischen im In- und Ausland, Montenegro und Griechenland. Der Inkubationszeitraum beim Menschen beträgt zwischen 2 und 15 Tagen (Tabelle). Besonders ältere Für Patientinnen und Patientinnen mit einer kardiovaskulären Prä-Krankheit besteht ein erhöhtes Krankheitsrisiko für. Eine WNV-Infektion kann in den ersten Tagen der Erkrankung durch den Test der viralen RNA mittels RT-PCR im Patientenserum oder CSF diagnostiziert werden (Tabelle).

Von der zweiten Woche an können die WNV-spezifischen IgM- und IgG-Antikörper detektiert werden (Tabelle). Bislang ist keine spezielle Behandlung bekannt für Eine Infektion mit WNV ist nicht bekannt (2). Virenreservoir und Amplifizierungswirte sind einige Wasservögel und Tiere, die als Heimtiere gehalten werden. Für Bisher war die JE für Deutschlandreisende kaum von Interesse.

Für gefährdete Reisende ist es von Bedeutung, dass sie sich unter Verfügung (29) impfen lassen. Es fängt an mit Erkältungskrankheiten, Kopfweh und Brechreiz, gefolgt von Bewusstseinstrübungen, Reflexstörungen, Verwirrung, Verhaltensänderungen, Tremor oder Motorik. Lähmungen (2). JE-Virus-Infektionen können in den ersten Tagen der Erkrankung durch den Test der viralen RNA mittels RT-PCR im Patientenserum oder CSF diagnostiziert werden (Tabelle).

In der zweiten Woche der Erkrankung können JE-virusspezifische IgM- und IgG-Antikörper nachweisbar sein. Bislang ist keine spezielle Behandlung für JE-Virusinfektionen bekannt (2). Smith-Chanasit J, Schmidt-Chanasit S, Burchard GD: Im Ausland erworbene Viren - was sollte der Hausarzt wissen? Klinik Infect Dis 2007; 44: 1560â? "8. April 2007. 4. 4. Schmidt-Chanasit Dj, Haditsch M, Schöneberg I, Günther S, Stark K, Frank C : Dengue-Virusinfektion bei einem Reisenden, der aus Kroatien nach Deutschland zurÃ?ckkehrt.

Aktuelle Meinung Infect Dis 2010; 23: 438-44. 6. Bedeutung: Wichmann O, Gascon J, Schunk J, et al. Schwere Dengue-Virusinfektion bei Reisenden : Risikofaktoren und Laborindikatoren. I Infektions-Dis 2007; 195: 1089â?"96. Infektion 2012; 40: 441-3. Acht. Sabriel S, Schmidt-Chanasit J: Toskana-Virusinfektion aus der Schweiz importiert.

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