Virus Bronchien

Bronchial Virus

Das RS-Virus kann besonders gefährlich für Frühgeborene und Neugeborene sein oder chronische Erkrankungen, insbesondere des Herzens, der Lunge oder der Bronchien. Bei Atemwegserkrankungen durch Adenoviren reichen die Symptome von einer einfachen Erkältung bis hin zu akuter Bronchitis und Lungenentzündung. bei Asthma, RSV, Kruppe, Erbrechen, Ernährungsstörungen, Bronchitis, etc. Ein Drittel aller Säuglinge ist im ersten Fall mit dem Virus infiziert.

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Menschliche Adneoviren (HAdV) sind menschliche pathogene Erreger aus der Gruppe der Adneoviren und der Art Genus Adenovirus. Von den 19 Spezies dieser Art können sechs Krankheiten beim Menschen verursachen und wurden 1953 von Walter P. M. und anderen als Erreger von Atemwegsinfektionen identifiziert[1] und aus humanen Mandeln (Adenoiden) gewonnen, von denen auch ihr Namen stammt.

Das humanpathogene Adenovirus gehört zu den unbedeckten zweisträngigen, linienförmigen DNA-Viren (dsDNA), zeichnet sich daher durch große Beständigkeit gegen chemische und physikalische Einflüsse aus und verträgt Extremwerte des pH-Wertes und Alkoholdesinfektion. Das Adenovirus verursacht vor allem Atemwegserkrankungen. Je nach Typ können aber auch andere Krankheiten wie z. B. Magen-Darm-Infektionen, Keratokonjunktivitis-Epidemien, Blasenentzündungen, Schnupfen, Pharyngitis oder Durchfall auftreten.

Bei Atemwegserkrankungen durch adenovirale Erkrankungen reicht das Spektrum von einer leichten Schnupfenerkrankung bis hin zur akuten Lungenentzündung. Besonders anfällig sind Patientinnen und Patienten mit einem geschwächten Abwehrsystem für schwere Folgeerkrankungen durch Adenovirusinfektionen wie das so genannte akutes Atemnotsyndrom (ARDS). Es wird auch der Verdacht geäußert, dass es einen Bezug zwischen Ad-36 und Adipositas beim Menschen gibt.

Auch wenn die epidemiologische Charakteristik der adenoviralen Viren von Art zu Art unterschiedlich ist, werden sie alle durch direkte Kontakte, fäkal-orale und gelegentliche Wasserübertragungen übertragen. Manche Spezies führen zu hartnäckigen, asymptomatischen Entzündungen der Hals- und Rachenmandel oder des Magen-Darm-Traktes des Wirts. Nur wenige adenovirale Viren (z.B. die Serien 1, 2, 5 und 6) sind in einigen Regionen der Erde nachweislich vorkommt.

Bei anderen Spezies kommt es gelegentlich zu Ausbrüchen von sonst sporadisch auftretenden Seuchen. Beispielsweise wird die Keratokonjunktivitis Epidemie durch die Serien 8, 19 und 37 ausgelöscht. Epidemische, fiebrige Krankheiten mit Bindehautentzündung werden oft mit einem Adenovirus in Verbindung gebracht und kommen in der Regel in der Nähe von Badegebieten vor. Die Gastroenteritis, besonders bei Kleinkindern, wird durch die Serien 40 und 41 verursacht.

Für einige serotypische Formen unterscheidet sich das Krankheitsspektrum je nach Eintrittsort. Zum Beispiel wird eine Infizierung mit Adenoviren 7 von der Einatmung schwerer Atemwegserkrankungen begleitet, während die mündliche Verabreichung des Virus keine oder nur eine leichte Erkrankung auslöst. Antigennachweis, PCR-Assay, Virusisolierung, elektronenmikroskopische Untersuchungen und serologische Untersuchungen werden zum Erkennen von Adenovirusinfektionen eingesetzt.

Weil die Ausscheidung von adenoviralen Viren über einen langen Zeitabschnitt möglich ist, muss der Virusnachweis nicht zwangsläufig dennachgewiesen werden. Doch auch bei der Bekämpfung von schweren Adenovirusinfektionen stehen die Krankheitssymptome und die Folgen einer fehlenden virusspezifischen Therapien im Vordergrund. Die Impfstoffe gegen den Virus wurden für die Serien 4 und 7 hergestellt, sind aber nur zur Vorbeugung von schweren Atemwegserkrankungen bei US-Soldaten erhältlich.

Um die Verbreitung von Adenovirus-assoziierten Krankheiten wie der epidemischen Konjunktivitis, die im Jahr 2004 die temporäre Sperrung mehrerer Standorte der Wehrmacht erforderlich machte, wirksam einzudämmen, ist eine behutsame Infektionsbekämpfung vonnöten. In der medikamentösen Behandlung werden sie zunehmend eingesetzt, zum Beispiel als Dystrophin-Träger in der gentherapeutischen Behandlung der Duchenne-Muskeldystrophie, als gentechnisch veränderte Impfstoffe gegen Ebola-Virusinfektionen oder in der Tumortherapie zur Tumorhemmung.

Am: adressiert, Stand: 21. März 2014; letzter Abruf: 4. Dezember 2015 über RKI: Lungenentzündung des Antigens. MÄRZ 2014; letzter Zugriff 4. Dez. 2015; Ärztliche Hochschule Hannovers: Nationale Beratungsstelle für Venenviren. Am: mh-hannover. de/hannover; letzter Zugriff am 4. Dez. 2015. - ?, Werner Köhler: Jahrgang 84, Nr. 11, 2003, S. 2895-2908, doi:10.1099/vir.0. 19497-0 (microbiologyresearch. org[Zugriff 1. Nov. 2017]).

? H.-S. Lee et al. et al.: Next-generation virus sequences in infants with rapid-onset grade 1 diabetics. we-car.ch: lfsG §7 recalled 17. February 2013

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