Virale Bronchitis Ansteckend

Virusbronchitis infektiös

Ja, die Krankheit ist ansteckend. Sie wird durch virale oder bakterielle Infektionen verursacht. Akute virale Bronchitis heilt meist schon nach wenigen Tagen. kann schnell zur Infektion gesunder Menschen führen. (d.

h. "die bakterielle Infektion hat sich auf die Virusinfektion ausgebreitet).

Feststellung

Akut-Bronchitis, akut-Bronchitis. Unter akuter Bronchitis versteht man eine plötzliche Krankheit der Bronchienschleimhaut, die in der Regel mit einer Fiebererkrankung einhergeht (Bronchialbaum, Fortsetzen der Luftröhre). Sie wird in der Regel durch ein Virus hervorgerufen, kann aber auch durch verschiedene andere Krankheitserreger auslösbar sein. Andere fördernde Einflussfaktoren der akutellen Bronchitis sind Rauch, Zigarettenrauch, Kälte und Nässe.

In der Kindheit und im Säuglingsalter geht die akuten Bronchitis meist mit einer Atemwegsverengung (Obstruktion) einher. In der Regel werden die Bronchien mit einer Atemwegsverengung behandelt. Die Bronchitis tritt in vielen FÃ?llen auch in Verbindung mit einer Tracheo-Bronchitis (Trachea = Trachea) oder zusÃ?tzlich mit einer Viruserkrankung des Rachens als Laryngo-Tracheo-Bronchitis (Larynx = Kehlkopf) auf, z.B. bei Masern o. Perkussion.

Diese Krankheitserreger werden durch Tröpfcheninfektionen übertragen, d.h. Husten und Husten von infektiösen Stoffen können bei gesunden Menschen rasch zu einer Entzündung führen. Die Bakterieninfektion hat sich auf die Virusinfektion ausgebreitet. Im Akutstadium, das in der Regel nur wenige Tage dauert, kommt es oft zu einem trockenen, reizbaren Husten für weitere ein bis drei Wochen. 2.

Akute Bronchitis wird meist anhand der für sie charakteristischen Symptomatik diagnostiziert. In einer ergiebigen, schleimigen Bronchitis sind diese ziemlich spritzig bis knistern; wenn die Luftwege, z.B. bei Kleinkindern, oft eingeengt sind, bekommt man ziemlich trockenes, zischendes Atemgeräusch zu hören. Bei einer Virusinfektion können kaum Änderungen im Blutzustand festgestellt werden.

Im Gegensatz dazu zeigen sich bei bakteriellen Infektionen typischerweise entzündliche Parameter wie ein Anstieg der Leukozyten, C-reaktives Protein (CRP) oder Blutsenkungsrate (BSG). Ein bakterieller Befall kann durch die Abklärung des ausgehusteten Schleims (Sputum) aufgeklärt werden. Röntgenaufnahmen der Lungen auf zwei Stufen können verwendet werden, um andere Krankheiten wie z. B. Bronchitis, Lungenentzündungen oder einen Tumor der Lungen auszuschließen.

In der Regel heilen die unkomplizierten Bronchien ohne Folgen binnen etwa zwei Wochen. In der Regel ist dies der Fall. Übermäßige Schleimbildung und starke Schwellungen der Schleimhaut können zu einer "verklebenden" und einschnürenden Bronchitis der Luftwege führen. Andere mögliche Folgeerscheinungen sind eine wiederkehrende Bronchitis, die in der Regel eine erneute Infektion mit einem anderen Krankheitserreger ist, die sogenannte Bronchitis, bei der die Beschwerden mehr als drei Monaten im Jahr andauern, und der Beginn der Erkrankung.

Dies ist eine Lungen- und Atemwegsentzündung. Lungenentzündungen sind in der Regel durch einen Wiederanstieg des Fiebers charakterisiert. Ein unkomplizierter Bronchitis verheilt in der Regel schnell ohne Vorbehandlung. Secretolytics (Mukolytika) haben einen ziemlich fragwürdigen Therapiewert. Das Risiko einer Atemwegsentzündung als Folge davon steigt.

Bei unkomplizierter viraler Bronchitis ist eine Antibiotikatherapie nicht indiziert! Gibt es Anzeichen einer bakteriellen Entzündung (keine Verbesserung nach mehr als 3 Tagen, starkes hohes Fieber, gelbgrüner Schleim, hartnäckiger Produktivhusten für mehr als eine Woche) oder bei Risikokindern (Säuglinge, immungeschwächte Kinder), ist jedoch eine dem Krankheitserreger angepaßte antibiotische Behandlung indiziert. Für die Prävention von Bronchitis gibt es eine ganze Serie von Handlungsempfehlungen.

Fachliteratur: Prophylaxis and therapy of bronchial infections, Urbane u. Vogelpraxis 2000; Praktischer Guide General Medicine, Urbane u. Fischers 2003; Krankenhausleitfaden für Patienten, Urbane u. Fischersche 2006; Common cold: Rational approach in general practice, hippokrates Verlagshaus; Innerer Arzt, Hert. 2005.

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